China
Christenverfolgung

Peking läßt Bischof wieder frei

(Peking) Der von der Poli­zei ver­haf­te­te Bischof Guo Xijin von Min­dong in der Volks­re­pu­blik Cina wur­de wie­der zurück­ge­bracht. Anders als im ver­gan­ge­nen Jahr dau­er­te die Fest­nah­me nur kurz, dafür wur­de ihm unter­sagt, die Chri­sam­mes­se zu zelebrieren.
Die Beichte - ein Kurzroman des Kirchenmusikers Aurelio Porfiri.
Buchbesprechungen

Die Beichte – das Geständnis: ein Kurzroman

(Rom) Ein Roman, ein Thril­ler, der nicht nur eini­ge span­nungs­ge­la­de­ne Lese­stun­den garan­tiert, son­dern exi­sten­ti­el­le Fra­ge anschnei­det und ein lite­ra­ri­sches Plä­doy­er für das Beicht­ge­heim­nis darstellt.
China-Deal: Was wird aus der chinesischen Untergrundkirche? Im Bild: Untergrundpriester, der vor der Heiligen Messe die Beichte abnimmt.
Christenverfolgung

VR China: Hat Papst Franziskus fünf unrechtmäßige Bischöfe anerkannt?

(Rom) Nach den Ent­hül­lun­gen des päpst­li­chen Dop­pel­spiels in der Chi­­na-Agen­­da berich­ten Reu­ters  und das Wall Street Jour­nal über einen „Deal“  zwi­schen Vati­kan und Peking über die Bischö­fe des Lan­des, der in den kom­men­den Monat unter­schrie­ben wer­den könn­te. Wor­in besteht die­ser Deal? Der aktu­el­le Stand der Dinge.
Volksrepublik China: Wird Wu Jianlin vom kommunistischen Regime in Peking zum neuen Bischof von Schanghai gemacht? Wie wird sich der Vatikan dazu verhalten?
Christenverfolgung

Die Situation der Kirche in China am Beispiel Schanghai

(Rom) In der Kir­che der Volks­re­pu­blik Chi­na herrscht gro­ße Unru­he. Jüng­ste Ent­schei­dun­gen der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) zei­gen, in wel­che Rich­tung es gehen soll. Der regi­me­hö­ri­ge Prie­ster Igna­ti­us Wu Jian­lin wur­de zum Mit­glied der Poli­ti­schen Kon­sul­ta­tiv­kon­fe­renz des chi­ne­si­schen Vol­kes ernannt. Seit­her gibt es Spe­ku­la­tio­nen, daß ihn das Pekin­ger Regime zum Bischof von Schang­hai machen könn­te.
Untergrundkirche - Kardinal Zen: "Wir werden widerstehen", auch wenn der Vatikan dem Regime in Peking ergeben sollte.
Nachrichten

Chinas Untergrundkirche „wird widerstehen“

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, kün­dig­te an, daß die rom­treue Kir­che dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking stand­hal­ten wird. Wört­lich sag­te der Kar­di­nal: „Wenn der Vati­kan sich der Volks­re­pu­blik Chi­na ergibt: Wir wer­den standhalten!“
China Nationaldenkmal
Christenverfolgung

Annäherung zwischen Vatikan und Peking besorgt Taiwan

(Tai­peh) Tai­wa­ne­si­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te sind besorgt über ein mög­li­ches Abkom­men zwi­schen der Volks­re­pu­blik Chi­na und dem Hei­li­gen Stuhl über die Bischofs­er­nen­nun­gen. Ein sol­ches Abkom­men könn­te nicht nur die Bezie­hun­gen zwi­schen dem Insel­staat und dem Vati­kan bela­sten, so die Poli­ti­ker, son­dern ins­ge­samt die völ­ker­recht­li­che Stel­lung des Landes.
Neue Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas. Bilder von Jesus Christus müssen in Privathäusern durch ein Bild von Staats- und Parteichef Xi Jinping ersetzt werden.
Christenverfolgung

Parteisymbol statt Kreuz

(Peking) In der Volks­re­pu­blik Chi­na ist Mit­glie­dern der tota­li­tär regie­ren­den Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei die Mit­glied­schaft und das Prak­ti­zie­ren einer Reli­gi­on ver­bo­ten. Par­tei­ge­nos­sen haben Athe­isten zu sein. Eine Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit sei sub­ver­siv und wür­de die Fun­da­men­te von Staat und Par­tei­herr­schaft unter­gra­ben. 2014 star­te­ten die ört­li­chen Par­tei­ka­der in der Pro­vinz Zhe­jiang (55 Mil­lio­nen Ein­woh­ner) eine Kam­pa­gne zur Zer­stö­rung „ille­ga­ler“
Politikberater des Papstes nennt Volksrepublik China als "Modell" für eine Antwort auf die "Globalisierung"
Christenverfolgung

Kommunistisches China als „Modell“ für eine Antwort auf die „Globalisierung“? – Politikberater des Papstes in Peking

(Rom/​​Peking) Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do, der eng­ste Mit­ar­bei­ter von Papst Fran­zis­kus in poli­ti­schen Fra­gen, ist in die Volks­re­pu­blik Chi­na gereist. Am Don­ners­tag bezeich­ne­te er das kom­mu­ni­sti­sche Regime in Peking als mög­li­ches „Modell, das wir brau­chen, um auf die Glo­ba­li­sie­rung zu antworten“.