Evo Morales mit Che Guevara im Hintergrund
Christenverfolgung

Papst-Freund Evo Morales droht Bischöfen

(La Paz) Evo Morales, der Staats- und Regierungschef von Bolivien ist zwar für seine guten Kontakte zu Papst Franziskus bekannt, nicht aber für ebensolche zur katholischen Kirche seines Landes.

Eidesstattliche Erklärung an die Apostolische Nuntiatur
Hintergrund

Neo-Kardinal bestreitet Vorwürfe

(La Paz) Der designierte Kardinal Toribio Ticona Porco reagierte empört auf Medienberichte, daß der 81-Jährige Frau und Kinder habe. Der Vatikan gibt sich offiziell einsilbig und wartet auf „Informationen“. Gegen Adelante la fe, das die Meldung in Umlauf gesetzt hatte, hagelte es Verleumdungsvorwürfe. Die Nachrichtenseite zeigte sich gelassen und veröffentlichte weitere Details.

Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Christenverfolgung

7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

(La Paz) Boliviens Staatspräsident, der Cocalero Evo Morales, der Papst Franziskus seinen „Freund“ nennt, erklärte das christliche Apostolat zur Straftat. Wer im lateinamerikanischen Staat jemand dazu bewegt, in einen religiösen Orden einzutreten oder einer christlichen Vereinigung beizutreten, dem drohen sieben bis zwölf Jahre Gefängnis.

Kein Bild
Nachrichten

Eichstätter Priester zum Bischof in Bolivien geweiht

(Sucre/ Eichstätt) Adolf Bittschi, Priester des Bistums Eichstätt, ist am Wochenende in Bolivien zum Bischof geweiht worden. Zu der Zeremonie in der Kathedrale in der Hauptstadt Sucre kamen neben allen bolivianischen Bischöfen auch Vertreter des Bistums Eichstätt. Der 57-jährige wird dem Erzbischof Jesús Gervasio Pérez Rodriguez als Generalvikar zur Seite stehen und rund 470.000 Katholiken