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Nachrichten

Exorzismus aus dem Hubschrauber

(Rom) Von einem Hub­schrau­ber aus wur­de ein Exor­zis­mus über einen gan­zen Ort durch­ge­führt. Das unge­wöhn­li­che Ereig­nis fand in Ita­li­en statt. Damit soll­te das Böse aus dem Ort „aus­ge­trie­ben wer­den“. In der Gemein­de Castell­amma­re di Sta­bia waren in der jüng­sten Ver­gan­gen­heit meh­re­re Kir­chen pro­fa­niert, reli­giö­se Dar­stel­lun­gen zer­stört und Grä­ber geschän­det wor­den.

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Christenverfolgung

China: 16 Christen verhaftet, weil sie Zerstörung christlicher Symbole verhindern wollten

(Peking) In der Pro­vinz Zhe­jiang der Volks­re­pu­blik Chi­na wur­den 16 Chri­sten ver­haf­tet, weil sie sich der Zer­stö­rung von Kreu­zen auf ihren Kir­chen wider­setz­ten. Bei den Ver­haf­te­ten han­delt es sich um pro­te­stan­ti­sche Chri­sten, dar­un­ter auch Pasto­ren. Die Ankla­ge gegen sie lau­tet offi­zi­ell auf „ille­ga­le Geschäf­te“, „Stö­rung der öffent­li­chen Ord­nung“, „gehei­me Akti­vi­tä­ten“. Wie ihr Rechts­bei­stand Pang Kun

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Nachrichten

Palästinensisches Kind stirbt bei Attentat jüdischer Siedler in Nablus

(Jeru­sa­lem) Bei Nab­lus zün­de­ten jüdi­sche Sied­ler in der Nacht das Haus einer palä­sti­nen­si­schen Fami­lie an. Ein andert­halb Jah­re altes Kind starb in den Flam­men. Die Eltern und das ande­re Kind von vier Jah­ren über­leb­ten ver­letzt. Die Sied­ler hin­ter­lie­ßen Schmier­schrif­ten. Die israe­li­schen Armee spricht von „Ter­ro­ris­mus“. Seit Jah­res­be­ginn wur­den in den besetz­ten Gebie­ten des West­jor­dan­lan­des und

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Hintergrund

Mit dem Koran das Christentum besser verstehen? — Ehrung einer machtaffinen Wissenschaft

(Salz­burg) Mit dem Koran das Chri­sten­tum und das Juden­tum „bes­ser ver­ste­hen“, lau­tet die Bot­schaft der Preis­ver­lei­hung an die Ara­bi­stin Ange­li­ka Neu­wirth bei den Salz­bur­ger Hoch­schul­wo­chen. So wur­de sie kri­tik­los auch von Radio Vati­kan — Deut­sche Sek­ti­on wei­ter­ver­brei­tet. Eine Preis­ver­lei­hung, die das Zusam­men­spiel von Regie­rungs­po­li­tik und einem Teil der Wis­sen­schaft doku­men­tiert. Jenem, der die Poli­tik unter­stützt.

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Nachrichten

Damit Katholisches auch im August erscheint, benötigen wir bis zum 31. Juli Spenden in Höhe von 1.575,- €.

Damit Katho­li­sches auch im August erscheint, benö­ti­gen wir bis zum 31. Juli Spen­den in Höhe von 2.000,- €. Not­wen­dig: 2.000,- € Gespen­det: 425,- € ———————————— Fehl­be­trag: 1.575,- € Wir dan­ken allen, die sich für Katholisches.info ein­set­zen.

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Genderideologie

Kampf gegen Menschenhandel, Kampf für Gender-Ideologie — Von wem sich der Vatikan distanziert und von wem nicht

(Rom) Der Vati­kan hat die Zusam­men­ar­beit im Glo­bal Free­dom Net­work been­det. Einer der neu­en ein­fluß­rei­chen Män­ner im Vati­kan, der argen­ti­ni­sche Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo San­chez Soron­do sitzt nicht mehr im Vor­stand des Netz­wer­kes gegen Men­schen­han­del und Zwangs­ar­beit. Die Hin­ter­grün­de für den Rück­zug sind unklar. Der kla­re Schritt erstaunt, weil drän­gen­de und von Katho­li­ken öffent­lich gefor­der­te Distan­zie­run­gen bis­her

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Hintergrund

Blutbad für Gadhimai beendet? 500.000 Tieropfer für Hindu-Göttin der Macht

(Kath­man­du) Das Gad­hi­­mai-Fest fin­det alle fünf Jah­re statt. Dazu kom­men Mil­lio­nen Hin­dus aus Nepal und Indi­en zum Tem­pel der Göt­tin Gadhi­mai, der 150 Kilo­me­ter von der nepa­le­si­schen Haupt­stadt Kath­man­du ent­fernt liegt. Zu Ehren der hin­du­isti­schen Göt­tin wer­den bei jedem Fest Hun­dert­tau­sen­de von Tier­op­fern gebracht. Das soll sich in Zukunft ändern. Beob­ach­ter zwei­feln jedoch dar­an.

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Christenverfolgung

Anklage gegen zwei jüdische Extremisten wegen Brandanschlag von Tabgha

(Jeru­sa­lem) Gegen zwei jüdi­sche Extre­mi­sten wur­de wegen des Brand­an­schlags auf die Brot­ver­meh­rungs­kir­che von Tabgha Ankla­ge erho­ben. Yinon Reu­ve­ni (20) gilt als der eigent­li­che Täter. Yehu­da Asraf (19) soll ihm dabei gehol­fen haben. Reu­ve­ni „sieht in den Chri­sten Göt­zen­an­be­ter und betrach­tet ihre Ver­nich­tung als Pflicht“. Die Chri­sten Isra­els ver­lan­gen ein Über­den­ken der Lehr­me­tho­den an israe­li­schen Schu­len,

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Hintergrund

Sarah Palin wirft Planned Parenthood Rassismus vor — „Wer hat allein 2014 90.000 schwarze Kinder getötet?“

(Washing­ton) Die repu­bli­ka­ni­sche Poli­ti­ke­rin und Vize-Prä­­si­­den­t­­schafts­­­kan­­di­da­ten 2012, Sarah Palin, gei­ßel­te die inter­na­tio­nal größ­te Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on Plan­ned Paren­thood. Die­se betreibt die größ­te Ket­te von Abtrei­bungs­kli­ni­ken in den USA und welt­weit. Palin bezich­tig­te Plan­ned Paren­thood des Ras­sis­mus, wegen der gro­ßen Zahl schwar­zer Kin­der, die in den Plan­ned Paren­thood-Abtrei­bungs­­ein­­rich­tun­­­gen vor ihrer Geburt getö­tet wer­den.