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Christenverfolgung

Kommunistische Regierung schickt zur Provokation buddhistische Mönche in christliche Kirche

(Peking) Dem kom­mu­ni­sti­schen Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na ist jedes Mit­tel recht, um das Plan­ziel „Zurück­drän­gung des Chri­sten­tums“ zu errei­chen. Im Schutz der Volks­po­li­zei dran­gen in der Pro­vinz Zhe­jiang bud­dhi­sti­sche Mön­che in eine Kir­che ein, ver­brann­ten dort Weih­rauch und san­gen kul­ti­sche Gesän­ge. Die pro­te­stan­ti­schen Chri­sten hal­ten seit Tagen das Dach ihrer Kir­che besetzt, um die Ent­fer­nung

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Hintergrund

In den USA tobt Kampf um religiöse Symbole — Satanistendenkmal errichtet — Zehn Gebote-Denkmal muß weg

(Washing­ton) In den USA tobt ein Kampf gegen christ­li­che Sym­bo­le im öffent­li­chen Raum. Der Gou­ver­neur von Kali­for­ni­en, Jer­ry Brown (Demo­kra­ti­sche Par­tei), war am 21. Juli Gast im Vati­kan. Er ver­si­cher­te, daß die Sta­tue des Fran­zis­ka­ner­mis­sio­nars Juni­pe­ro Ser­ra „bis zum Ende der Zei­ten“ im Capi­tol in Washing­ton ste­hen­blei­ben wer­de. Den gefor­der­ten Para­dig­men­wech­sel: Les­be statt katho­li­scher Hei­li­ger

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Nachrichten

Römische Kurie: Dienstbeschränkung auf fünf Jahre?

(Rom) In die­sen Tagen wird an der Römi­schen Kurie viel über eine mög­li­che Reform gespro­chen, die „wirk­lich radi­ka­le Wir­kung“ hät­te, so der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti in der Tages­zei­tung La Stam­pa. Die Reform­idee sieht vor, die Dienst­zeit der Offi­zia­le an der Römi­schen Kurie auf fünf Jah­re zu beschrän­ken. Eine Ver­län­ge­rung auf höch­stens zehn Jah­re kön­ne in

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Forum

SWR-Reportage übernimmt linksextreme Sichtweise von Antifa-Gruppe

Ein SWR-Fil­m­­be­­richt über die Demo für alle am 21. Juni ver­such­te die 4.600 Demon­stran­ten in die rech­te Ecke zu drücken. Für die Ver­fäl­schung von Wirk­lich­keit und Wahr­heit muss­te die SWR-Redak­­ti­on eini­ge Grund­sät­ze des seriö­sen Jour­na­lis­mus’ über Bord wer­fen. Eine Pro­­­gramm-Beschwer­­de von Hubert Hecker.

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Hintergrund

Konzerne distanzieren sich von Abtreibungslobbyisten Planned Parenthood

(New York) Nach den schockie­ren­den Berich­ten über das Geschäft von Plan­ned Paren­t­hood mit dem Ver­kauf von Kör­per­tei­len abge­trie­be­ner Kin­der gerät die größ­te Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on der USA immer mehr ins Kreuz­feu­er der Kri­tik. Der repu­bli­ka­ni­sche Spre­cher des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses kün­dig­te Unter­su­chun­gen an. Plan­ned Paren­t­hood wird jähr­lich mit rund 500 Mil­lio­nen Dol­lar vom Staat gefördert.

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Christenverfolgung

„Mach dir ein Kreuz und trag es“ — Protestaktion der Christen gegen die Zerstörungspolitik der Regierung

(Peking) Chi­ne­si­sche Chri­sten weh­ren sich mit einer neu­en Akti­on gegen die Ent­fer­nung und Zer­stö­rung von Kreu­zen und ande­rer christ­li­cher Sym­bo­le durch das kom­mu­ni­sti­sche Regime. Betrof­fen von der seit 2013 betrie­be­nen anti­christ­li­chen Maß­nah­me ist vor allem die Pro­vinz Zhe­jiang. Sie gilt als christ­li­che „Hoch­burg“ und Zen­trum der katho­li­schen Unter­grund­kir­che. Seit Anfang Juli inten­si­vier­ten die Behör­den die

Hintergrund

„Compelle intrare“ — Marcello Pera über Kardinal Giacomo Biffi, die Kirche, den Staat und die Einwanderung

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 11. Juli ist Gia­co­mo Kar­di­nal Bif­fi gestor­ben. Ihm soll Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger im Kon­kla­ve 2005, aus dem er als Papst Bene­dikt XVI. her­vor­ging, hart­näckig in allen Wahl­gän­gen sei­ne Stim­me gege­ben haben. „Kar­di­nal Bif­fi war ein Held der Kir­che“ und das Gegen­teil des­sen, was bestimm­te Prä­la­ten heu­te anstre­ben. Wer das sagt, ist kein

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Hintergrund

Sr. Lucia Caram umstrittene Klausurschwester ohne Klausur — Wem die Medien applaudieren

(Madrid) Die Domi­ni­ka­ne­rin Sr. Maria Pilar Cano des kon­tem­pla­ti­ven Klo­sters von Nue­stra Seno­ra de la Piedad de Tor­re­don­ji­me­no schrieb der argen­ti­ni­schen Domi­ni­ka­ne­rin Sr. Lucia Caram einen Offe­nen Brief, mit dem sie deren öffent­li­che Auf­trit­te kri­ti­siert und sie an das Cha­ris­ma der Klau­sur­do­mi­ni­ka­ne­rin­nen erin­nert. Kri­ti­siert wur­de die argen­ti­ni­sche Domi­ni­ka­ne­rin bereits in der Ver­gan­gen­heit wegen ihrer Unter­stüt­zung