7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent, der Coca­le­ro Evo Mora­les, der Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“ nennt, erklär­te das christ­li­che Apo­sto­lat zur Straf­tat. Wer im latein­ame­ri­ka­ni­schen Staat jemand dazu bewegt, in einen reli­giö­sen Orden ein­zu­tre­ten oder einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung bei­zu­tre­ten, dem dro­hen sie­ben bis zwölf Jah­re Gefäng­nis.

Evo Morales bestraft Ordenseintritt mit 7–12 Jahren Gefängnis

Evo Mora­les und sei­ne revo­lu­tio­nä­re, „indi­ge­ni­sti­sche“ Regie­rung änder­ten das Straf­ge­setz­buch des Lan­des. Straf­pa­ra­graph 88.11 lau­tet nun wört­lich:

„Será sancio­na­do con pri­sión de sie­te (7) a doce (12) años y repa­ra­ción econó­mi­ca la que per­so­na que por sí o por ter­ce­ros, cap­te, trans­por­te, tras­la­de, pri­ve de liber­tad, aco­ja o reci­ba per­so­nas con el fin de reclut­ami­en­to de per­so­nas para su par­ti­ci­pa­ción en con­flic­tos arm­a­dos o en orga­ni­za­cio­nes reli­gio­sas o de cul­to”.

Die wahn­wit­zi­ge For­mu­lie­rung bedeu­tet über­setzt:

„Mit Gefäng­nis von sie­ben (7) bis zwölf (12) Jah­ren und wirt­schaft­li­cher Wie­der­gut­ma­chung wird bestraft, wenn eine Per­son, selbst oder durch Drit­te, Per­so­nen über­zeugt, beför­dert, trans­fe­riert, der Frei­heit beraubt, auf­nimmt oder emp­fängt zum Zweck der Rekru­tie­rung für ihre Teil­nah­me an bewaff­ne­ten Kon­flik­ten oder an reli­giö­sen oder kul­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen.“

Wer schon bis­her der Mei­nung war, das Kau­en von Koka­blät­tern sei Evo Mora­les nicht gut bekom­men, wird sich bestä­tigt füh­len. Die Teil­nah­me an einem bewaff­ne­ten Kon­flikt und der Ein­tritt in einen katho­li­schen Orden wer­den durch die Straf­rechts­re­form in einem Atem­zug und auf der­sel­ben Stu­fe genannt und — was weit schwer­wie­gen­der ist — bestraft, wie in Mit­tel­eu­ro­pa nur schwe­re Ver­bre­chen geahn­det wer­den.

Die Gleich­set­zung eines reli­giö­sen Ordens, man den­ke an die zahl­rei­chen Frau­en­or­den, mit einer ter­ro­ri­sti­schen Gue­ril­la­trup­pe, dürf­te ein­zig­ar­tig in der Geschich­te sein. Die Ver­ben „beför­dern“, „trans­fe­rie­ren“, „auf­neh­men“ und „emp­fan­gen“ sind so weit gefaßt, daß sie Ordens­ge­mein­schaf­ten und kirch­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen bei stren­ger Aus­le­gung prak­tisch jede Beru­fungs­pa­sto­ral oder die Auf­nah­me von Postu­lan­ten und Novi­zen unmög­lich machen.

Der­zeit ist noch unklar, wel­che Umset­zung des Geset­zes Evo Mora­les beab­sich­tigt. Jeden­falls wur­den von ihm die Vor­aus­set­zun­gen einer schwe­ren Dis­kri­mi­nie­rung und Ver­fol­gung der katho­li­schen Kir­che und ihrer Gläu­bi­gen geschaf­fen. Beob­ach­ter ver­mu­ten einen Faust­pfand, mit dem Mora­les sich die ihm mit gutem Grund wenig freund­lich geson­ne­ne Orts­kir­che gefü­gig zu machen. 2019 endet sei­ne drit­te Amts­zeit, die er gegen die Ver­fas­sung durch­setz­te. Es ist ein offe­nes Geheim­nis, daß er eine vier­te Amts­zeit anhän­gen möch­te. Die wur­de 2014 abge­lehnt. Es wird erwar­tet, daß er einen neu­en Ver­such unter­neh­men wird.

Evo Morales Anti-Proselyten-Paragraph

Evos Morales und Bruder Papst
Evos Mora­les und Bru­der Papst

Der neue Straf­pa­ra­graph rich­te sich, so die offi­zi­el­le Ver­si­on, gegen den „Pro­se­ly­tis­mus“. Bekannt­lich hegt auch Papst Fran­zis­kus eine tie­fe Abnei­gung gegen die Pro­se­ly­ten­ma­che­rei, die er bereits viel­fach scharf ver­ur­teil­te. Dabei benennt der Begriff Pro­se­ly­ten im Chri­sten­tum jene, die zum Glau­ben gefun­den haben und Chri­stus nach­fol­gen. Geg­ner des Chri­sten­tums haben dar­aus in man­chen Län­dern, zum Bei­spiel in Indi­en und in isla­mi­schen Staa­ten, einen nega­ti­ven Begriff gemacht. Dabei wur­den sie von west­li­chen Ver­tre­tern unter­stützt, die jede Mis­si­ons­tä­tig­keit als Form des „Kolo­nia­lis­mus“ und „Impe­ria­lis­mus“ sehen. Man­che katho­li­sche Krei­se akzep­tier­ten die Umdeu­tung des Begrif­fes, um — wie so oft — kei­nen Wider­stand lei­sten zu müs­sen, mit­tels einer „Dif­fe­ren­zie­rung“, der­zu­fol­ge die katho­li­sche Kir­che mis­sio­nie­re, wäh­rend evan­ge­li­ka­le Sek­ten Pro­se­ly­tis­mus betrei­ben wür­den. Damit waren unlau­te­re Metho­den bei der Mis­sio­nie­rung gemeint, um mög­lichst vie­le Anhän­ger zu gewin­nen. Eine sol­che Deu­tung ent­spricht aber nicht der der ursprüng­li­chen Bedeu­tung.

Evo Mora­les ist der erste Staats­prä­si­dent eines christ­li­chen Lan­des, der die­se Feind­schaft gegen die „Pro­se­ly­ten­ma­che­rei“ in ein Gesetz gegos­sen und die katho­li­schen Orden und kirch­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen kri­mi­na­li­siert hat. Der­glei­chen kann­te man bis­her Län­dern, in denen die Scha­ria herrscht, und von indi­schen Bun­des­staa­ten, in denen die Hin­du­na­tio­na­li­sten regie­ren.

Die päpst­li­chen Ver­bal­at­tacken gegen den Pro­se­ly­tis­mus scheint schla­fen­den Löwen ein Stich­wort gelie­fert zu haben.

Wie reagiert Santa Marta auf die Provokation?

Wie wird man in San­ta Mar­ta auf die­se kir­chen­feind­li­che Pro­vo­ka­ti­on reagie­ren?

Wahr­schein­lich gar nicht. Evo Mora­les bezeich­net Papst Fran­zis­kus ja als „Freund“. Euro­pas Links­ka­tho­li­ken haben in den 70er und 80er Jah­ren auch vor der Chri­sten­ver­fol­gung in den kom­mu­ni­sti­schen Staa­ten die Augen zuge­macht. Fünf­mal wur­de Boli­vi­ens Staats­ober­haupt bereits von Fran­zis­kus im Vati­kan emp­fan­gen, zuletzt erst am ver­gan­ge­nen 15. Dezem­ber. Mora­les begrüß­te Fran­zis­kus mit „Bru­der Papst, Guten Tag“.

Auf Twit­ter schrieb er im Anschluß:

„Sehr dank­bar und mit gro­ßer Demut haben wir uns im Vati­kan zum fünf­ten Mal seit 2013 mit dem Bru­der Fran­zis­kus, dem Papst der Armen, getrof­fen. Boli­vi­en hat sehr emo­tio­na­le Erin­ne­run­gen an sei­nen Besuch im Juli 2015 und sei­ne Unter­stüt­zung für den Pro­zeß des Wan­dels.“

Mehr­fach bezeich­ne­te Mora­les in der Ver­gan­gen­heit die Kir­che als „Feind des Frie­dens“. 2013, als gera­der in Rom der Papst-Wech­sel statt­fand, woll­te er – wie die kom­mu­ni­sti­schen Ost­block­staa­ten und die Volks­re­pu­blik Chi­na – eine regi­me­hö­ri­ge Natio­nal­kir­che namens Igle­sia Cató­li­ca Apo­stó­li­ca Reno­va­da del Estado Plu­ri­n­acio­nal (Erneu­er­te Katho­lisch-Apo­sto­li­sche Kir­che des plu­ri­na­tio­na­len Staa­tes) eta­blie­ren. Mora­les scheint dann den Gefal­len am Pro­jekt ver­lo­ren zu haben. Zuletzt mach­te die „Natio­nal­kir­che“ 2016 durch eine ungül­ti­ge und ille­ga­le Bischofs­wei­he kurz­zei­tig von sich reden. Da auch der Wei­he­spen­der über kei­ne gül­ti­ge Bischofs­wei­he ver­füg­te, fehlt der Sek­te die apo­sto­li­sche Suk­zes­si­on.

Evo Morales, Cocalero und Star der radikalen Linken
Evo Mora­les, Coca­le­ro und Star der radi­ka­len Lin­ken

Fran­zis­kus besuch­te Mora­les 2015 und begeg­ne­te dem boli­va­ri­schen, sozia­li­sti­schen Staats­prä­si­den­ten betont freund­lich, wäh­rend er des­sen kir­chen­freund­li­chen, aber kon­ser­va­ti­ven Amts­kol­le­gen im benach­bar­ten Para­gu­ay kühl und abwei­send ent­ge­gen­trat. Von Mora­les ließ sich Fran­zis­kus ein blas­phe­mi­sches Ham­mer- und-Sichel-Kreuz schen­ken und einen gleich­ge­form­ten Orden umhän­gen ließ, ja sogar das Grab des Jesui­ten besuch­te, der sich den unzu­mut­ba­ren Syn­kre­tis­mus aus Mar­xis­mus und Chri­sten­tum aus­ge­dacht hat­te, klag­te er Para­gu­ays Prä­si­den­ten öffent­lich an und beschul­dig­te ihn – völ­lig zu unrecht – schwer­ster Straf­ta­ten. Kein pein­li­cher, son­dern ein gigan­ti­scher Fehl­tritt, durch den jeder ande­re Staats­ver­tre­ter unmög­lich gewor­den wäre, doch bei Fran­zis­kus über­ging die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung den „klei­nen“ Betriebs­un­fall groß­zü­gig. Schließ­lich hat­te er ja „nur“ einen rech­ten Poli­ti­ker beschul­digt.

Evo Mora­les ist ein Star der radi­ka­len Lin­ken in Latein­ame­ri­ka eben­so wie in Euro­pa. Er gehört zu den gro­ßen Popu­li­sten, denen auch Fran­zis­kus zuge­rech­net wird. Gemeint ist damit ein Links­po­pu­lis­mus, denn ein nicht lin­ker Popu­lis­mus wird er von Papst Fran­zis­kus kri­ti­siert, wie es bei­spiels­wei­se im Westen der Fall ist, wo er EU-skep­tisch und ein­wan­de­rungs­kri­tisch auf­tritt. Erst gestern gab Ita­li­ens Bischö­fe ihr ent­spre­chen­des Cre­do für die Par­la­ments­wah­len im März aus: Wer gewinnt, sei ganz egal, Haupt­sa­che nicht die Popu­li­sten.

Der latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­po­pu­lis­mus hat jedoch, ob in Argen­ti­ni­en, Bra­si­li­en, Vene­zue­la oder Boli­vi­en, durch Staats­di­ri­gis­mus und wirt­schafts­po­li­ti­sche Unfä­hig­keit, ein gran­dio­ses Desa­ster pro­vo­ziert, in Vene­zue­la, wo Men­schen ver­hun­gern, sogar eine Kata­stro­phe.

Rückfall ins Heidentum

Morales 2010 bei heidnischen Zeremonien seines Hausschamanen Valentín Mejillones Acarapi, der sein eigenes Kokain-Labor betrieb.
Mora­les bei heid­ni­schen Zere­mo­ni­en sei­nes Haus­scha­ma­nen und Koka­in­pro­du­zen­ten Valen­tín Mejil­lo­nes Aca­ra­pi

Die mei­sten „indi­ge­ni­sti­schen“ Regie­run­gen Latein­ame­ri­kas haben sich in der Ver­gan­gen­heit mit Indio-Folk­lo­re und der För­de­rung eines kon­trol­lier­ten Chri­sten­tums der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie begnügt. In Boli­vi­en ist es mit Evo Mora­les und sei­ner Ayma­ra-Bewe­gung anders. Zum Volk der Ayma­ra beken­nen sich laut Volks­zäh­lung 15 Pro­zent der Boli­via­ner. Die Bewe­gung meint aber den ideo­lo­gisch links­ra­di­ka­len Teil, der zuerst die mao­isti­sche Tupac Kata­ri Gue­ril­l­ar­mee her­vor­brach­te, und nach deren Zer­schla­gung die Bewe­gung zum Sozia­lis­mus (MAS), die von Evo Mora­les ange­führt wird.

Im ideo­lo­gi­schen Kern des MAS ist die Ableh­nung der „west­li­chen Kul­tur“ so radi­kal, daß auch das Chri­sten­tum abge­lehnt und ein Rück­fall in das Hei­den­tum ver­tre­ten wird. Dabei han­delt es sich um ein (re)konstruiertes Hei­den­tum, wie jenes der Pach­a­ma­ma, da der indi­ge­ne Göt­ter­glau­be, allen Eth­no­lo­gen zum Trotz, längst abge­kom­men ist.

Mora­les hielt sich als Haus­scha­ma­nen Valen­tín Mejil­lo­nes Aca­ra­pi, eine schil­lern­de Figur, die eng mit Mora­les poli­ti­schem Auf­stieg ver­bun­den ist. Mejil­lo­nes war Kul­tur­se­kre­tär der Nach­bar­schafts­rä­te in der Ayma­ra-Pro­vinz El Alto. Dort nahm die Kar­rie­re des Staats­prä­si­den­ten und zahl­rei­cher ande­rer Regie­rungs­ver­tre­ter ihren Aus­gang. Mejil­lo­nes ließ sich um 2000 zu einer Art Ober­scha­ma­ne aus­ru­fen. Sein Ende war weni­ger glanz­voll. 2010 wur­de er im Zuge einer inter­na­tio­na­len Anti-Dro­gen-Ope­ra­ti­on fest­ge­nom­men. Er betrieb sein eige­nes Labor zur Koka­in­her­stel­lung, wo er in fla­gran­ti zusam­men mit Kom­pli­zen ver­haf­tet wur­de. Die Regie­rung hüll­te sich in Schwei­gen.

Für Mar­xi­sten ist Reli­gi­on das Opi­um für das Volk, wie auch Chi­nas Kom­mu­ni­sten erst jüngst bekräf­tig­ten. Evo Mora­les und sei­ne Genos­sen hal­ten es lie­ber mit dem Koka­blatt, das sie erfolg­reich zum „Opfer des Kul­tur­im­pe­ria­lis­mus“ sti­li­sier­ten. So erfolg­reich, daß Mora­les – trotz Ver­haf­tung sei­nes Koka-Haus­scha­ma­nen – schon seit zwölf Jah­ren an der Macht ist.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Evo es Pueblo/MiL/Vida Nue­va




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6 Kommentare

  1. Heißt „cap­tar“ nicht eher „schmei­cheln“ „ver­locken“? Das wür­de zur Auf­fas­sung von Papst Fran­zis­kus pas­sen, der fak­tisch Mis­si­on mit unred­li­cher Pro­se­ly­ten­ma­che­rei gleich­setzt.

  2. Inter­es­sant zu beob­ach­ten, wann und in wel­cher Form die in (euro­pä­isch betrach­tet) absei­ti­gen Welt­ge­gen­den gemach­ten expe­ri­men­tel­len Erfah­run­gen in Euro­pa ange­wandt wer­den. Neben der hier genann­ten Straf­ge­setz­ge­bung in Boli­vi­en sei an die sozio­me­tri­schen Vor­gän­ge in der VR Chi­na erin­nert…

  3. Man muß sich nicht über den Neu­hei­den Mora­les echauf­fie­ren, schließ­lich hat Woj­ty­la, der Patron der Kon­zils­gläu­bi­gen, der­lei schon vor Jahr­zehn­ten vor­ex­er­ziert, als er sich bei diver­sen Aus­lands­rei­sen heid­ni­schen Ritua­len unter­zog. Man den­ke nur an die unsäg­li­che „Rei­ni­gungs­ze­re­mo­nie“ einer india­ni­schen Hexe­rin zur Vor­be­rei­tung auf die Bea­ti­fi­ca­ti­on Juan Die­gos in Mexi­co, um nur eines der vie­len Ärger­nis­se die­ses „Hei­li­gen“ zu nen­nen!

  4. Die bei­den schei­nen sich zu ver­ste­hen. Zu die­sem Ein­druck muss ich kom­men . Mora­les bekämpft die katho­li­sche Kir­che. Sol­che die Din­ge gibt es lei­der und es ist nicht neu­es. Aber die­ser Papst. Steht der auf unse­rer oder Mora­les Sei­te. Trau­rig wenn man so fra­gen muss.

  5. Viel­leicht hofft der Papst immer noch, die bei­den süd­ame­ri­ka­ni­schen Super­so­zia­li­sten Mora­les und Madu­ro für eine kirch­li­che Spiel­art des Sozialismus/Kommunismus im Sin­ne der Befrei­ungs­theo­lo­gie zu gewin­nen. Das dürf­te jedoch kaum gelin­gen. In Sachen Men­schen­kennt­nis hat Fran­zis­kus augen­schein­lich sehr wenig Ahnung. Hier (wie auch in mach ande­ren Fäl­len) scheint eher eine alte Rede­wen­dung – viel­leicht ist es sogar eine Volks­weis­heit — zu grei­fen, die da lau­tet: „Wenn man dem Teu­fel den klei­nen Fin­ger gibt, so nimmt er die gan­ze Hand.“

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