Kardinal Calcagno
Nachrichten

Papst emeritiert überraschend Kardinal Calcagno

(Rom) Kar­di­nal Dome­ni­co Cal­ca­g­no wur­de mit heu­ti­gem Tag eme­ri­tiert. Dem ita­lie­ni­schen Prä­la­ten mit dem Fai­ble für Schuß­waf­fen wur­de kei­ne Ver­län­ge­rung im Amt gewährt. Das überrascht.

Mehr als 100.000 Polen demonstrierten am Wochenende für ein freies, unabhängiges und christliches Polen. Kritik wurde an der EU ("Die EU ist nicht Europa") und der Islamisierung Europas geübt.
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Für ein freies, unabhängiges und christliches Polen

(War­schau) Polens Bischö­fe haben ihre For­de­rung erneu­ert, der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der ein Ende zu set­zen. Mehr als 100.000 Polen demon­strier­ten am Wochen­en­de für eine christ­li­che Iden­ti­tät ihres Lan­des und Euro­pas und übten Kri­tik an der EU und der Islamisierung.

José Galat, Gründer, Präsident und Direktor von Teleamiga, einem der größten katholischen Fernsehsender, wurde wegen Papst-Kritik "exkommuniziert" bzw. seine Exkommunikation latae sententiae erklärt.
Hintergrund

Gründer eines katholischen Fernsehsenders wegen Fundamentalkritik an Papst Franziskus „exkommuniziert“?

(Bogo­ta) In Kolum­bi­en steht im kom­men­den Sep­tem­ber ein Besuch von Papst Fran­zis­kus bevor, der sei­ne Schat­ten vor­aus­wirft. Vor weni­gen Tagen kam es zu einem schwer­wie­gen­den Kon­flikt zwi­schen der Kolum­bia­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und einem der größ­ten katho­li­schen Fern­seh­sen­der. Im Mit­tel­punkt des Kon­flik­tes steht ein bekann­ter Wis­sen­schaft­ler und Medi­en­un­ter­neh­mer, der bis­her als glau­bens­treu­er Katho­lik galt — mit einem

Charlie Gard, die Unkultur des Todes und das Drama der Kirche
Lebensrecht

[Update] Der Tod des kleinen Charlie und das Drama der Kirche

(Lon­don) Heu­te wer­den für den klei­nen Char­lie Gard die Maschi­nen abge­schal­tet, die ihn am Leben erhal­ten. Char­lie, der erst vor zehn Mona­ten, am 4. August 2016, das Licht der Welt erblickt hat, wird hin­ge­rich­tet wie ein zum Tode Ver­ur­teil­ter. Er stirbt mit der Zustim­mung der Bischö­fe, die zu feig sind sich einer Wis­sen­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len, die

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Vatikan nimmt Ermittlungen gegen Euthanasie-Beschluß eines belgischen Ordens auf

(Rom/Brüssel) Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at hat Ermitt­lun­gen zur Ent­schei­dung eines bel­gi­schen Ordens ein­ge­lei­tet, in sei­nen Gesun­d­heits- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen die Eutha­na­sie zu prak­ti­zie­ren. Der 1807 gegrün­de­te Hospi­tal­or­den der Broe­ders van Lief­de (Brü­der der Lie­be) bie­tet seit dem 27. April als „Zusatz­dienst­lei­stung“ die Eutha­na­sie­rung an. Dies hat­te der Orden zwei Tage zuvor bekannt­ge­ge­ben. Zum Hospi­tal­dienst des Ordens gehö­ren

Frankreichs Bischofskonferenz befindet sich im Dilemma.
Genderideologie

Frankreichs Bischöfe im Dilemma — Eine Wahlempfehlung für Macron „kostet sie die letzte Glaubwürdigkeit“

(Paris) Frank­reichs Bischö­fe stecken in einem Dilem­ma. Die Mehr­heit möch­te mit den eta­blier­ten Kräf­ten eine Wahl­emp­feh­lung für Emma­nu­el Macron abge­ben. Eine Wahl­emp­feh­lung für Mari­ne Le Pen steht außer Dis­kus­si­on. Tun sie dies aber, „wäre ihre letz­te Glaub­wür­dig­keit dahin“, so Ripo­ste Catholique.

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Genderideologie

Hilfswerk der kanadischen Bischöfe finanziert Abtreibungsorganisationen und Homo-Agenda

(Onta­rio) Kana­das Bischö­fe finan­zie­ren Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Homo-Agen­­da in Latein­ame­ri­ka. Die „Kul­tur des Todes“ ist so tief in zahl­rei­che Berei­che und Köp­fe ein­ge­drun­gen, daß sie gar nicht mehr erkannt wird. Zu die­sen Berei­chen gehö­ren vor allem Ent­wick­lungs­hil­fe­pro­gram­me west­li­cher Regie­run­gen und inter­na­tio­na­ler Insti­tu­tio­nen. Die mei­sten nicht-katho­­li­­schen Ent­wick­lungs­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen und Hilfs­wer­ke haben die För­de­rung der Ver­­hü­­tungs- und Abtrei­bungs­men­ta­li­tät aus