Nachrichten

Dschihad kehrt ins Bataclan zurück

(Paris) Pro­vo­ka­ti­on oder Iro­nie der Gleich­gül­tig­keit? Im Bata­clan-The­a­ter ver­üb­ten isla­mi­sche Ter­ro­ri­sten am 13. Novem­ber 2015 ein Mas­sa­ker. Am kom­men­den 19. und 20. Okto­ber darf dort ein isla­mi­scher Rap­per den Dschi­had ver­herr­li­chen.

Islam
Nachrichten

Sie schrien „Allahu akbar“: Zwei Angriffe

(Paris) Der Schrecken des Atten­tats im Super­markt Leclerc in Sey­­ne-sur-Mer sitzt noch in den Kno­chen, da ereig­ne­te sich in Frank­reich bereits der näch­ste Angriff. Bei bei­den ver­weist das Motiv auf den Islam, doch die Behör­den schei­nen das zu igno­rie­ren.

Klonen "Als Attentat gegen die Zukunft der gesamten Menschheit" veurteilte der Bioethiker, Kardinal Elio Sgreccia, die Nachricht, daß in der Volksrepublik China zwei Affen geklont wurden.
Lebensrecht

Klonen von Affen: Attentat gegen die Zukunft der gesamten Menschheit

(Rom/Peking) Als eine „Bedro­hung für die Zukunft des Men­schen“ bezeich­ne­te Kar­di­nal Elio Sgreccia, der eme­ri­tier­te Vor­sit­zen­de der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, das Klo­nen. Damit reagier­te der renom­mier­te Bio­ethi­ker auf die Nach­richt, daß in der Volks­re­pu­blik Chi­na zwei Affen geklont wur­den.

Kampffahne des Islamischen Staates (IS) und von Boko Haram
Christenverfolgung

Blutiger Hochsommer: 70 Tote – Der Furor des Dschihad

Vier Atten­ta­te inner­halb weni­ger Tage haben den euro­päi­schen Hoch­som­mer, für Katho­li­ken mit dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt ver­bun­den, stark getrübt. Die Bilanz der Dschi­ha­di­sten ist noch bru­ta­ler, denn sie mor­den nicht nur in Euro­pa.

Yves: "Der wollte mir den Kopf abschneiden"
Nachrichten

„Er schrie ‚Allahu Akbar‘ und wollte mir die Kehle durchschneiden“ — Für Behörden ist es aber kein islamischer Terrorismus

(Paris) Yves ist ein fran­zö­si­scher Land­wirt, der nur knapp einem isla­mi­sti­schen Atten­tat ent­gan­gen ist. „Er woll­te mir die Keh­le durch­schnei­den und schrie Alla­hu Akbar.“ Die fran­zö­si­schen Behör­den wol­len von Ter­ro­ris­mus aber nichts hören und spre­chen von „all­ge­mei­ner Gewalt“.

Die Unfähigkeit einer konsumfixierten, poitisch korrekten Gesellschaft Antworten zu geben. Im Bild die Kundgebung in Manchester am 23. Mai im Gedenken an die Opfer des islamischen Attentats vom Vortag.
Forum

Brief von Erzbischof Luigi Negri an die Opfer des islamischen Attentats von Manchester

(Lon­don) Am 22. Mai ver­üb­te ein „Sol­dat des Kali­fats“ der Dschi­had­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) in Man­che­ster ein Selbst­mord­at­ten­tat, bei dem 22 Besu­cher eines Kon­zer­tes der US-Pop­sän­­ge­­rin Aria­na Gran­de getö­tet und min­de­stens 59 wei­te­re Per­so­nen ver­letzt wur­den. Erz­bi­schof Lui­gi Negri schrieb den Opfern einen Brief, in dem er eini­ge für die poli­ti­sche Kor­rekt­heit unlieb­sa­me Din­ge anspricht.

Blutbad in koptischer Kirche
Christenverfolgung

Es ist ein Religionskrieg

Von Rober­to de Mattei* Das Blut­bad von Tan­ta und Alex­an­dria ist für Papst Fran­zis­kus, kurz vor sei­nem Ägy­p­ten-Besuch, ein har­ter Rück­ruf in die Wirk­lich­keit. Die Atten­ta­te im Nahen Osten eben­so wie in Euro­pa sind kei­ne Natur­ka­ta­stro­phen, die man mit inter­re­li­giö­sen Tref­fen ver­mei­den kann wie jenem, das Papst Ber­go­glio am kom­men­den 28. April mit dem Groß­i­mam