Eine der Eismumien: Ein Kind, das von den Inkas den Göttern als Menschenopfer gebracht wurde.
Hintergrund

Die Kinderopfer der Inkas

(Lima) Ohne direk­ten Zusam­men­hang mit der Ama­zo­nas­syn­ode wur­de Ende Sep­tem­ber über die Arbeit von Archäo­lo­gen in Peru berich­tet. Eine For­schungs­tä­tig­keit, die ange­sichts der jüngst so pene­tran­ten Prä­senz von Pach­a­­ma­­ma-Dar­­­stel­­lun­­­gen eine beson­de­re Rele­vanz erhält.

Die Westgotenkirche von El Rebollar, rund 49 Kilometer nordwestlich von Madrid..
Hintergrund

Westgotische Kirche in Spanien entdeckt

(Madrid) Die jüng­ste Gra­bungs­kam­pa­gne von Javier Sal­i­do, Pro­fes­sor der Archäo­lo­gie an der Auto­no­men Uni­ver­si­tät Madrid (UAM), brach­te in der Cer­ril­lo de El Rebol­lar (El Boalo, Madrid) eine Kir­che der West­go­ten zum Vor­schein.

Nicäa
Hintergrund

Die verborgene Basilika im See

(Anka­ra) 2014 wur­de im tür­ki­schen Iznik eine Basi­li­ka ent­deckt, bei der es sich zugleich um Über­re­ste des ein­sti­gen Som­mer­pa­la­stes des Kai­sers han­deln könn­te, in dem 325 nach Chri­stus das berühm­te Erste Kon­zil von Nicäa tag­te.

Nikolaus-Basilika in Bari, wo sich seit 1087 das Grab des Heiligen befindet.
Christenverfolgung

Archäologen: „Haben Grab des heiligen Nikolaus von Myra gefunden“

(Anka­ra) Tür­ki­sche Archäo­lo­gen mei­nen, viel­leicht das ursprüng­li­che oder sogar das wirk­li­che Grab eines der bekann­te­sten Hei­li­gen der Chri­sten­heit gefun­den zu haben. Wie der bri­ti­sche Guar­di­an unter Beru­fung auf die tür­ki­sche Zei­tung Hür­ri­y­et gestern berich­te­te, glau­ben die Archäo­lo­gen, daß es sich bei einem Prie­ster­grab in der Niko­­laus-Basi­­li­­ka von Dem­re im tür­ki­schen Anta­lya, um die letz­te Ruhe­stät­te

Fundamente des Ehecatl-Tempels in Mexiko-Stadt, Menschenopfer bestätigt
Hintergrund

Azteken-Tempel mit Menschenopfern entdeckt — Von der Kultur des Todes zur Kultur des Lebens

(Mexi­­ko-Stadt) Im Zen­trum der mexi­ka­ni­schen Haupt­stadt Mexi­­ko-Stadt wur­den die Reste eines unge­wöhn­li­chen Azte­­ken-Tem­­pels ent­deckt. Die Ent­deckung, die vor weni­gen Tagen der Öffent­lich­keit bekannt­ge­macht wur­de, wirft ein neu­es Licht auf die Kult­plät­ze in vor­christ­li­cher Zeit und bestä­tigt die grau­sa­men Men­schen­op­fer.

Archäologen entdeckten die Holzkirche, die zur ersten Grabstätte des heiligen Olav wurde. In ihr wurde er 1031 heiliggesprochen.
Hintergrund

Archäologen entdecken Stabkirche König Olavs II. in Trondheim — Erste Grabstätte und Ort seiner Heiligsprechung

(Oslo) Nor­we­gi­sche Archäo­lo­gen haben bei Aus­gra­bun­gen in Trond­heim die Fun­da­men­te einer Holz­kir­che und des Altars ent­deckt, in der König Olav II. Haralds­son (995‑1030) begra­ben und 1031 hei­lig­ge­spro­chen wur­de. Die Aus­gra­bungs­lei­te­rin Anna Peter­sen bezeich­ne­te die Ent­deckung als „ein­zig­ar­tig“ für die Geschich­te Nor­we­gens. Ein Groß­teil der natio­na­len Iden­ti­tät des skan­di­na­vi­schen König­rei­ches grün­det auf dem Hei­li­gen Olav.