Ansgar Wucherpfennigs dialektisches Bekenntnis zur Treue zum Lehramt - mit zahlreichen Hintertürchen.
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Ansgar Wucherpfennig erklärt sich dialektisch

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Bei der monatelangen öffentlichen Debatte um das „Nihil obstat“ zu der Rektoratswahl des Frankfurter Jesuiten Ansgar Wucherpfennig wurden einige kirchlich-theologische Grundsatzfragen aufgeworfen: Gilt für eine theologische Hochschule eine schrankenlose Freiheit der Lehre? Welche Relevanz hat das kirchliche Lehramt für die theologische Forschung und Lehre?

Des jesuiten Wucherpfennigs Eucharistie-Verständnis - und dennoch bestätigte ihn Rom als Rektor der Jesuitenhochschule.
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Wie ein Jesuit gegen die Lehre der Kirche über die Eucharistie kämpft

Gastkommentar von Uwe Lay „Der Vatikan hat sein ‚Nihil obstat‘ für eine weitere Amtszeit des Theologieprofessors Ansgar Wucherpfennig als Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen/Frankfurt a.M. erteilt“ (Kath net, 19.11.2018). Katholisch.de präzisierte am 15.11.2018: „Die Unbedenklichkeitserklärung wurde nach Aussage der Jesuiten durch die vatikanische Bildungskongregation erteilt, nachdem Wucherpfennig eine Erklärung abgegeben habe, als Ordensmann und

Das Pontifikatsdesaster in der Causa Wucherpfennig
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Zum Pontifikatsdesaster in der Causa Wucherpfennig

von Dr. Markus Büning* Es ist inzwischen über fünfundvierzig Jahre her. Wir saßen im Wohnzimmer meiner Großmutter und schauten im Fernsehen, damals noch schwarz-weiß, eine Papstmesse aus Rom. Als Kind sah ich wohl zum ersten Mal bewusst den Papst. Verwundert über seine Aufmachung fragte ich meine Oma, wer denn dieser Mann sei, der dem Hl.