Zwei der profiliertesten Kardinäle warnen das Kardinalskollegium vor der umstrittenen Amazonassynode. Der ultragrogressive Flügel in der Kirche versuche einen Angriff gegen das Depositum fidei.
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Kardinäle Brandmüller und Burke warnen das Kardinalskollegium vor der Amazonassynode

(Rom) Einen Monat vor deren Eröff­nung war­nen zwei der pro­fi­lier­te­sten Pur­pur­trä­ger der Kir­che vor der Ama­zo­nas­syn­ode. Die umstrit­te­ne Kir­chen­ver­samm­lung, die vom radi­kal­pro­gres­si­ven Flü­gel der Kir­che gewünscht wur­de, wol­le Hand an das Depo­si­tum fidei legen, so die Kar­di­nä­le Ray­mond Bur­ke und Wal­ter Brandmüller.
Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instru­men­tum labo­ris der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode, stellt die­se Welt­ge­gend in Süd­ame­ri­ka als eine Art Para­dies dar, das von bösen, west­li­chen Kapi­ta­li­sten bedroht wird. Der Ama­­zo­­nas-Regen­­wald wird als ein idyl­li­scher Ort, als ein Him­mel auf Erden beschrie­ben, und die Kul­tur der dort leben­den Indi­os sol­len sich alle zum Vor­bild neh­men, beson­ders was die Bezie­hung von Mensch
Wer verlangt nach Sterbehilfe für die Kirche?
Forum

„Tötung auf Verlangen“ von Kirche und Gesellschaft

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sen Tagen kon­zen­triert sich die gan­ze Auf­merk­sam­keit in Ita­li­en auf die Regie­rungs­kri­se. Es gibt aber noch eine Kri­se, die schwer­wie­gen­der und umfang­rei­cher ist, und die den tief­grei­fen­den Hin­ter­grund der poli­ti­schen Kri­se dar­stellt: die reli­giö­se und mora­li­sche Kri­se des Westens. 
Schamanen-Segen für die Amazonassynode
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Schamanen für die Amazonassynode?

(Bogo­ta) Der dunk­le Schat­ten über der Ama­zo­nas­syn­ode ver­fin­stert sich von Tag zu Tag mehr. Ein Foto macht der­zeit die Run­de. Es zeigt einen Scha­ma­nen, der die Teil­neh­mer des drit­ten Vor­be­rei­tungs­fo­rums für die Ama­zo­nas­syn­ode „seg­net“. Das heid­ni­sche Spek­ta­kel ereig­ne­te sich in Bogo­ta und läßt erah­nen, wie berech­tigt die Kri­tik, unter ande­rem von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, an
„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
Hintergrund

Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

(Rom/​​Brasilia) In den ver­gan­ge­nen Jah­ren kam es zu eini­gen Sze­nen, die nicht nur Gläu­bi­ge irri­tier­ten. Dazu gehör­ten der Besuch von Papst Fran­zis­kus am Grab des Jesui­ten und Mar­xi­sten Luis Espi­nal und die unge­wöhn­li­che Selig­spre­chung von Bischof Enri­que Angel­el­li als „Mär­ty­rer“. Die Liste lie­ße sich fort­set­zen. Gemein­sam ist den Sze­nen ihre Affi­ni­tät zur poli­ti­schen Lin­ken mit
Don Nicola: In Rom werden „stalinistische Methoden“ angewandt.
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„Vielleicht müssen wir bald nach St. Peter, um die Räubersynode anzuklagen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche die Ent­las­sung ange­se­he­ner Moral­theo­lo­gen und die Abwick­lung der Lehr­stüh­le für Moral­theo­lo­gie am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe und Fami­lie. Don Bux wirft den Ver­ant­wort­li­chen im Vati­kan vor, „sta­li­ni­sti­sche Metho­den“ anzu­wen­den. Jene, die heu­te in der Kir­che das Sagen hät­ten, so der Lit­ur­gi­ker, „pasto­ra­li­sie­ren
Kardinal Pell, seit Februar im Gefängnis, warnt vor der Amazonassynode.
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Kardinal Pells Warnung aus dem Gefängnis

(Can­ber­ra) Kar­di­nal Geor­ge Pell mel­de­te sich aus dem Gefäng­nis zu Wort und nahm zur Ama­zo­nas­syn­ode Stel­lung und warnt vor wei­te­rer „Ver­wir­rung“. Das Justiz­mi­ni­ste­ri­um ermit­telt nun gegen ihn wegen mög­li­cher Ver­stö­ße gegen die Strafvollzugsordnung.
Papst Franziskus sieht die Welt aus ökologischen Gründen der Vernichtung ausgesetzt.
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Papst Franziskus‘ apokalyptische Rede: „Wir hören Reden wie die Hitlers“

(Rom) Papst Fran­zis­kus gab ein neu­es Inter­view. Dar­in warnt er in dra­ma­ti­schen Tönen vor der Sou­ve­rä­ni­täts­be­we­gung und den „Popu­li­sten“ und vor einem Zer­bre­chen der EU. Zugleich fand er loben­de Wor­te für die neue EU-Spit­­ze und Gre­ta Thun­berg. Die Ama­zo­nas­syn­ode bezeich­ne­te er als „Dring­lich­keits­syn­ode“ wegen des öko­lo­gi­schen „Not­stan­des“.
Leonardo Boff und Papst Franziskus: Ein Näheverhältnis von langer Dauer.
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Ein Foto – Leonardo Boff und Papst Franziskus

(Rom/​​Brasilia) Vor zwei Tagen wur­de nicht nur ein neu­es Foto von Bene­dikt XVI. ver­öf­fent­licht, das Fran­­zi­s­­kus-nahe Krei­se zur Weiß­glut brach­te, son­dern auch ein Foto von Jor­ge Mario Berg­o­glio. In bei­den Fäl­len geht es dar­um, ein Nähe­ver­hält­nis zu signalisieren.
Was Benedikt XVI. den Machern und Stichwortgebern der bevorstehenden Amazonassynode sagt.
Hintergrund

Was Benedikt XVI. zur Amazonassynode sagt

(Rom) Je näher die Ama­zo­nas­syn­ode mit ihrem Angriff auf das Wei­he­sa­kra­ment und mit ihrer Öko­be­frei­ungs­theo­lo­gie rückt, desto deut­li­cher wird, daß das „Epi­zen­trum“ der bevor­ste­hen­den Schlacht in Deutsch­land liegt und, daß dabei „sehr viel“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, auf dem Spiel steht, näm­lich das Wesen der Sen­dung Jesu Chri­sti und damit auch der Kirche.