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Genderideologie

EU-Parlament fordert: EU-Staaten sollen „Finanzlücke“ durch Trumps Verbot der Abtreibungsfinanzierung schließen

(Brüs­sel) Das Euro­päi­sche Par­la­ment for­dert den Euro­päi­schen Rat der EU-Staats- und Regie­rungs­chefs auf, einen inter­na­tio­na­len Fonds zur Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung zu schaf­fen, um Trumps Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen zu kon­ter­ka­rie­ren. Die „Finan­zie­rungs­lücke“, die durch die Strei­chung von US-Gel­­dern zur welt­wei­ten För­de­rung der Abtrei­bung ent­ste­he, sol­le durch euro­päi­sche Steu­er­gel­der gestopft wer­den, ent­we­der aus dem Topf der Ent­wick­lungs­hil­fe oder durch
Human Rights Watch, von der Menschenrchtsorganisation zur ideologischen Hilfstruppe für George Soros "Open Society"
Genderideologie

Soros-Hilfstruppe Human Rights Watch fordert „nuclear option“ gegen Polen, weil es ungeborene Kinder schützt

(War­schau) Die von Geor­ge Sor­os finan­zier­te Orga­ni­sa­ti­on Human Rights Watch behaup­tet, daß die kon­ser­va­ti­ve Regie­rung Polens „eine Gefahr für die euro­päi­sche Wer­te“ dar­stel­le. Die angeb­li­che Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on for­dert die Anwen­dung des Arti­kels 7 des Lis­sa­­bon-Ver­­tra­­ges, der soge­nann­ten „nuclear opti­on“, mit der War­schau das Stimm­recht im Euro­päi­schen Rat der EU-Staats- und Regie­rungs­chefs ent­zo­gen wer­den soll.
Neuer Planned Parenthood-Skandal: Abtreibungskliniken werden monatlich zu erreichende Abtreibungsquoten vorgegeben mit Prämien oder Druck auf die Mitarbeiter, die wiederum die schwangeren Frauen unter Druck setzen, um sie zur Abtreibung zu bewegen.
Hintergrund

Neuer Skandal um Planned Parenthood: Druck auf Mitarbeiter, Druck auf Frauen, damit Abtreibungsquoten erreicht werden

(Washing­ton) „Die Ange­stell­ten erhiel­ten Prä­mi­en, wenn sie soviel Frau­en wie mög­lich zur Abtrei­bung brach­ten. Wir haben sogar Gra­tis-Piz­­za ange­bo­ten.“ Die­se Aus­sa­gen stam­men von einer ehe­ma­li­gen Lei­te­rin einer Abtrei­bungs­am­bu­lanz und einer ehe­ma­li­ge Kran­ken­schwe­ster. Bei­de waren für den Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­thood tätig und berich­ten über die „Geschäfts­po­li­tik“ des Unternehmens.
Sind Abtreibungsstatistiken des Statistischen Bundesamtes "aus politischen Gründen" manipuliert?
Lebensrecht

Manipuliert Deutschland die Abtreibungsstatistik? – Abtreiber Fiala: Abtreibungen „nehmen zu, nicht ab“

(Ber­lin) „Die Dun­kel­zif­fer“ der Abtrei­bun­gen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land „ist zwei bis drei­mal so hoch wie die Sta­ti­stik.“ Die­se Schock­mel­dung stammt nicht von einem Lebens­schüt­zer, son­dern vom Abtrei­bungs­arzt Chri­sti­an Fia­la. Dies berich­te­te das Wochen­ma­ga­zin Focus am ver­gan­ge­nen Sams­tag mit der Schlag­zei­le: „Exper­te sicher: War­um in Deutsch­land viel mehr Frau­en abtrei­ben, als die Sta­ti­stik zeigt“.
Bundesrichter Neil Gorsuch wurde gestern von US-Präsident Donald Trump für die Nachfolge von Antonin Scalia als Höchstrichter nominiert. Die Demokraten kündigen einen harten Kampf an, bei dem es vor allem um die Abtreibung gehen wird.
Hintergrund

Trump nominiert Neil Gorsuch als Höchstrichter – Harter Kampf wegen Abtreibung angekündigt – Hintergründe einer Nominierung

(Washing­ton) US-Prä­­si­­dent Donald Trump nomi­nier­te gestern abend den Juri­sten Neil McGill Gor­such als Rich­ter am Ober­sten Gerichts­hof der USA. Die Ernen­nung eines neu­en Rich­ters wur­de durch den Tod von Höchst­rich­ter Anto­nin Sca­lia not­wen­dig. Sca­lia war am 13. Febru­ar 2016 kurz vor sei­nem 80. Geburts­tag gestor­ben. Die Neu­be­set­zung kün­digt sich als har­ter Macht­kampf zwi­schen Repu­bli­ka­nern und
Nein zur Abtreibung: "Gerechtigkeit für alle, Geborene und Ungeborene". Die Aufbruchstimmung der US-Lebensrechtsbewegung durch den Amtsantritt von Präsident Donald Trump.
Forum

„Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ – Dank an den neuen Präsidenten der U.S.A. für seinen Einsatz für den Lebensschutz!

Von Dr. Mar­kus Büning* Das ist in der Tat ein star­kes und glaub­wür­di­ges Signal: Der hier zu Lan­de ach so ver­ach­te­te U.S.-Präsident Donald Trump setzt in den ersten Tagen sei­ner Amts­zeit kla­re Signa­le für den Schutz des unge­bo­re­nen Lebens! Katho​li​sches​.info berich­te­te dar­über. Undenk­bar ist dem­ge­gen­über in den Län­dern des deka­den­ten Kern-EU-Euro­­pas, dass ein Regie­rungs­chef oder
Marsch für das Leben in Washington D.C.
Genderideologie

Marsch für das Leben: US-Lebensrechtsbewegung in Aufbruchstimmung – Erstmals Teilnahme des Vizepräsidenten

(Washing­ton) Nach acht Jah­ren einer wil­den Kir­chen­feind­lich­keit, in denen der Glau­ben aus dem öffent­li­chen Ent­schei­dungs­pro­zeß eli­mi­niert wor­den war und zu den „nicht ver­han­del­ba­ren Wer­ten“ Schwei­gen herrsch­te, schie­nen man­che zu resi­gnie­ren, weil man sich das Gegen­teil gar nicht mehr vor­zu­stel­len wag­te. Doch in nur einer Woche hat sich Grund­le­gen­des geän­dert. Die Lebens­rechts­be­we­gung in den USA erlebt
Mary Wagner im Gespräch mit dem polnischen Portal Pch24.pl.
Lebensrecht

Interview mit der kanadischen Pro-Life-Aktivistin Mary Wagner

Die kana­di­sche Gesell­schaft sei nicht in der Lage, das Leben von unge­bo­re­nen Kin­dern zu schüt­zen, stellt Mary Wag­ner in einem Inter­view mit dem pol­ni­schen Por­tal PCh24​.pl. von Polo­nia Chri­stia­na fest. Dies ist das Fazit einer Frau, die für den Wert des mensch­li­chen Lebens ins­ge­samt meh­re­re Jah­re ihres Lebens im Gefäng­nis ver­brach­te. Wag­ner äussert sich auch
Auch das berüchtigte neomalthusianische Population Council zieht in den Vatikan ein
Hintergrund

Nicht nur Paul R. Ehrlich – auch das Population Council ist im Vatikan angekommen

(Rom) Ent­set­zen löste die Nach­richt aus, daß der Über­be­völ­ke­rungs­ka­ta­stro­phi­ker Paul R. Ehr­lich Gast­red­ner im Vati­kan sein wird. Der Bevöl­ke­rungs­de­zi­mie­rungs­ideo­lo­ge ist aber nicht der ein­zi­ge Neo­mal­thu­sia­ner, dem sich Ende Febru­ar erst­mals die Tore des Vati­kans öff­nen wer­den. Auch das berüch­tig­te Popu­la­ti­on Coun­cil hält Ein­zug in der „letz­ten Basti­on“ für das unein­ge­schränk­te Lebens­recht und gegen Abtrei­bung und