Der Zika-Virus als Verursacher von Mikrozephalie war eine Fake News. Inzwischen sagt es auch die WHO, die vor einem Jahr eine Panik ausgelöst hatte. Wird jemand zur Verantwortung gezogen? Nein. Der Grund? Die Panik sollte der Abtreibungs-Legalisierung in Brasilien dienen.
Hintergrund

Ein Jahr danach ist es amtlich: Zika-Virus und Mikrozephalie war eine Fake News der Abtreibungslobby

(Rio de Janei­ro) Mona­te­lang wur­de schwan­ge­ren Frau­en die Abtrei­bung „emp­foh­len“, weil durch Stech­mücken der Zika-Virus über­tra­gen wird, der bei Neu­ge­bo­re­nen zu Mikro­ze­pha­lie füh­re. Dazu wur­den von Medi­en welt­weit schau­der­er­re­gen­de Bil­der von miß­ge­bil­de­ten Kin­dern ver­öf­fent­licht. Heu­te redet kein Mensch mehr von einer Ver­bin­dung zwi­schen Zika und Mikro­ze­pha­lie. Drei­mal darf man raten war­um: Weil es einen sol­chen …
Stephane Mercier: Weil er in seiner Lehrveranstaltung Abtreibung als Mord bezeichnet hatte, hat die Katholische Universität Löwen seine Lehrveranstaltungen suspendiert und ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet. Die belgischen Bischöfe stehlen sich in der Sache aus der Verantwortung und Rom schweigt dazu. Im Bild: Stephane Mercier mit seiner Frau beim Marsch für das Leben, der am vergangenen Sonntag in Brüssel stattfand.
Christenverfolgung

Abtreibung ist Mord? „Nicht übertreiben“ – Das Versagen der belgischen Bischöfe und das Schweigen Roms zum Fall Löwen

(Brüs­sel) Der Abtrei­bungs­skan­dal an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Löwen nimmt immer „uner­freu­li­che­re“ Züge an, um es mil­de aus­zu­drücken. Wie berich­tet, hat­te der jun­ge Dozent der Phi­lo­so­phie, Ste­pha­ne Mer­cier, in einer Lehr­ver­an­stal­tung das The­ma Abtrei­bung behan­delt und die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des als Mord bezeich­net. Er nann­te Abtrei­bung sogar mora­lisch beson­ders ver­werf­lich, weil sich die Tat gegen …
Kein Bild
Genderideologie

Hilfswerk der kanadischen Bischöfe finanziert Abtreibungsorganisationen und Homo-Agenda

(Onta­rio) Kana­das Bischö­fe finan­zie­ren Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Homo-Agen­­da in Latein­ame­ri­ka. Die „Kul­tur des Todes“ ist so tief in zahl­rei­che Berei­che und Köp­fe ein­ge­drun­gen, daß sie gar nicht mehr erkannt wird. Zu die­sen Berei­chen gehö­ren vor allem Ent­wick­lungs­hil­fe­pro­gram­me west­li­cher Regie­run­gen und inter­na­tio­na­ler Insti­tu­tio­nen. Die mei­sten nicht-katho­­li­­schen Ent­wick­lungs­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen und Hilfs­wer­ke haben die För­de­rung der Ver­­hü­tungs- und Abtrei­bungs­men­ta­li­tät aus …
Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel wurde am 24. März von Papst Franziskus im Vatikan empfangen.
Genderideologie

Luxemburgs homosexueller Ministerpräsident samt „Ehemann“ von Papst Franziskus empfangen

(Rom) Homo­se­xu­el­le beklei­den, im Ver­hält­nis zu ihrem gerin­gen Anteil an der Gesamt­be­völ­ke­rung, seit den 90er Jah­ren über­durch­schnitt­lich vie­le poli­ti­sche Füh­rungs­po­si­tio­nen. An die­ser Stel­le soll es aber nicht The­ma sein, war­um dem so ist und wel­che Aus­wir­kun­gen damit auf fal­sche Wei­chen­stel­lun­gen in der Gesell­schafts­po­li­tik ver­bun­den sind. An die­ser Stel­le ist dar­über zu berich­ten, daß vor weni­gen …
David Rockefeller, bereits hochbetagt, gehörte zu den Aktivsten internationalen Förderern der Abtreibungsorganisationen
Hintergrund

David Rockefeller, Milliardär, Netzwerker und einer der größten Abtreibungsfinanciers

(New York) Am 20. März ist David Rocke­fel­ler Seni­or in Tar­ry­town im Staat New York  im Alter von fast 102 Jah­ren gestor­ben. Gebo­ren wur­de der Mil­li­ar­därs­sohn und Mil­li­ar­därsen­kel am 12. Juni 1915 in der Stadt New York. Rocke­fel­ler selbst ver­stand sich als „Welt­ban­kier“, so auch der Titel sei­ner Memoi­ren. Was die Medi­en in die­sen Tagen …
Die Katholische Universität Löwen, älteste und größte Universität Belgiens, mit Identitätsproblemen.
Genderideologie

Abtreibung ist Mord – doch die Katholische Universität Löwen stellt sich gegen Pro-Life-Dozenten

(Brüs­sel) An der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Löwen in Bel­gi­en darf nicht gesagt wer­den, daß Abtrei­bung Mord ist. Von der Uni­ver­si­täts­lei­tung wur­de ein Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren gegen einen Dozen­ten der Phi­lo­so­phie ein­ge­lei­tet, der in einer Lehr­ver­an­stal­tung sich „aus phi­lo­so­phi­scher, nicht theo­lo­gi­scher Sicht“ mit der Abtrei­bung befaßte.
Chiles Bischöfe berichten nach ihrem Besuch in Rom, daß Papst Franziskus ein "klares Nein" zur Kommuion für wiederverheiratete Geschiedene und für Abtreibungspolitiker ausgesprochen habe. Hat der Papst seine Haltung korrigiert?
Hintergrund

Hat Papst Franziskus eine Kehrtwendung vollzogen? „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und Abtreibungspolitiker“

(Rom) Wie es scheint, hat Papst Fran­zis­kus kei­ne „Zwei­fel“ mehr, folgt man den Berich­ten der chi­le­ni­schen Bischö­fe, die sich vor kur­zem zum Ad-limi­­na-Besuch in Rom auf­hiel­ten. Die von ihnen berich­te­ten päpst­li­chen Aus­sa­gen wären eine radi­ka­le Kehrt­wen­dung. „Da nicht anzu­neh­men ist, daß der Vor­sit­zen­de der Chi­le­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und deren Gene­ral­se­kre­tär sich die Wor­te des Pap­stes erfun­den …
Kurien Bischof Marcelo Sanchez Sorondo "El Politico", rechtfertig die von ihm im Namen des Papstes betriebene Preisgabe der "Kultur des Lebens" und den fliegenden Wechsel auf die Seite der "Kultur des Todes" von UNO und linksliberalem Mainstream mit dem Rückgriff auf den Konsequentialismus, eine Ethik, die von der Kirche verurteilt wird.
Hintergrund

Papst-Vertrauter Sorondo, eine häretische Ethik und eine neue Bevölkerungspolitik des Vatikans?

(Rom) Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do ist ein Mann der drit­ten Rei­he und steht damit ziem­lich im Ver­bor­ge­nen. Den­noch spielt er unter Papst Fran­zis­kus eine her­aus­ra­gen­de Rol­le. Der Argen­ti­ni­er genießt das vol­le Ver­trau­en sei­nes Lands­man­nes auf dem Papst­thron. Zum Monats­wech­sel Februar/​​März lud er zwei der füh­ren­den Abtrei­bungs­ideo­lo­gen in den Vati­kan ein und sprach sich selbst auf …
USA: Abtreibungslobby in Panikstimmung wegen des bevorstehenden Bestätigungsverfahrens für den von Donald Trump zum Höchstrichter nominierten Neil Gorsuch. Mehr als 50 Abtreibungsorganisationen sehen das Abtreibungsurteil Roe gegen Wade "in Gefahr".
Nachrichten

Abtreibungslobby in Panik: Senatoren sollen von Trump nominierten Höchstrichter ablehnen

(Washing­ton) Am 14. März rich­te­te eine Koali­ti­on aus 55 Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen, dar­un­ter der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­thood, einen Brief an die US-Sen­a­to­­ren der Demo­kra­ti­schen Par­tei. Sie for­dern die demo­kra­ti­schen Sena­to­ren auf, den von US-Prä­­si­­dent Donald Trump nomi­nier­ten Rich­ter für den Ober­sten Gerichts­hof abzulehnen.
"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüs­sel) Der EU-Kom­­mi­s­­sar für euro­päi­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Neven Mimica, kün­dig­te „mit Stolz“ an, daß die Euro­päi­sche Uni­on die Finan­zie­rung für den welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­thood Fede­ra­ti­on (IPPF) und ande­re Abtrei­­bungs-NGOs sowie eini­ge UNO-Agen­tu­­ren wie UNICEF und UNFPA garan­tie­ren und damit zumin­dest teil­wei­se die Finanz­lücke schlie­ßen wer­de, die durch das Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen der neu­en US-Regie­rung …