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Theater zum Völkermord an den Armeniern im Rahmen der „Armenischen Kulturtage“

Köln, Dom­fo­rum, Thea­ter: Beast on the Moon, Richard Kali­no­ski Regie: Frie­de­ri­ke Fel­beck, mit: Tanya Barut, Gas­par Ochoa-Ruiz und Peter Penews­ky Das Stück beschreibt auf ein­dring­li­che Wei­se das Schick­sal eines jun­gen Paa­res. Das Trau­ma der Ver­gan­gen­heit, die Erin­ne­rung an die Ereig­nis­se des Arme­ni­schen Völ­ker­mords ver­folgt die jun­gen Men­schen in ihrer neu­en, frem­den Hei­mat. Ein­tritts­preis: 8,– Euro
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Islamischer Angriff auf Neuapostolische Kirche

(Hadya­ra) Isla­mi­sche Extre­mi­sten haben die Neu­apo­sto­li­sche Kir­che ange­grif­fen. Die Angrei­fer waren bewaff­net und schlu­gen auf Kirch­gän­ger, dar­un­ter auch Kin­der, ein. Anschlie­ßend droh­ten sie, sie wür­den nach dem Rama­dan zu einer „end­gül­ti­gen Attacke“ zurück­kom­men. (Asia­news)
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Kirchenasyl

Ein öster­rei­chi­scher Pfar­rer gewährt der 15-jäh­ri­­gen Koso­­vo-Alba­­ne­rin, der Abschie­bung droht, Unter­schlupf. Die Fami­lie von Ari­go­na Zogaj – mit Aus­nah­me der Mut­ter – wur­de bereits im Sep­tem­ber in den Koso­vo aus­ge­wie­sen. Das Mäd­chen leb­te mit sei­ner Fami­lie seit Jah­ren in Öster­reich, und sie gal­ten als voll­stän­dig inte­griert. Gera­de des­halb sind die Men­schen lan­des­weit über die Abschie­bung
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Moslems schreiben dem Papst und anderen christlichen Oberhäuptern

(Rom) Das „Über­le­ben der Welt“ steht auf dem Spiel, wenn Mos­lems und Chri­sten nicht fried­lich zusam­men leben kön­nen. Das erklä­ren isla­mi­sche Reli­gi­ons­füh­rer in einem gemein­sa­men Brief an Papst Bene­dikt XVI., den Öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Bar­tho­lo­mai­os und den angli­ka­ni­schen Erz­bi­schof von Can­ter­bu­ry Rowan Wil­liams. Die Bot­schaft an die christ­li­chen Kir­chen­füh­rer haben 138 Islam­ver­tre­ter unter­zeich­net, sie ist bei­spiel­los
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Türkei und Bush kritisieren Armenien-Resolution von US-Kongressauschuß

(Washing­ton) Mit der Ver­ab­schie­dung einer Reso­lu­ti­on, die das Geno­zid an Arme­ni­ern von 1915 bis 1923 aner­kennt, hat der Aus­wär­ti­ge Aus­schuß des US-Kon­­gre­s­­ses mas­si­ve Kri­tik sowohl aus der Tür­kei als auch aus dem Wei­ßen Haus auf sich gezogen.
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Der österreichische Kriegsdienstverweigerer Franz Jägerstätter wird am 26. Oktober in Linz selig gesprochen

(Vati­kan) Der vom Vati­kan als Mär­ty­rer aner­kann­te öster­rei­chi­sche Kriegs­dienst­ver­wei­ge­rer Franz Jäger­stät­ter wird am 26. Okto­ber in Linz selig gespro­chen. Das geht aus dem päpst­li­chen Zere­­mo­­ni­en-Kalen­­der für die Mona­te Okto­ber bis Janu­ar her­vor, der heu­te ver­öf­fent­licht wur­de. Von Okto­ber bis Janu­ar sind acht Selig­spre­chungs­fei­ern geplant: je drei wei­te­re in Bra­si­li­en und in Ita­li­en sowie eine in
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Deutsche haben sich an die Entrechtung von Christen im Ausland gewöhnt

(Bonn /​​ Frank­furt) Von den welt­weit rund 2,1 Mil­li­ar­den Chri­sten lei­den ca. 200 Mil­lio­nen – also etwa jeder zehn­te Christ – wegen ihres Glau­bens unter Dis­kri­mi­nie­run­gen, schwer­wie­gen­den Benach­tei­li­gun­gen und zum Teil hef­ti­gen Anfein­dun­gen bis hin zu Ver­fol­gung. Infor­ma­tio­nen dazu lie­fert das neue Jahr­buch zur Chri­sten­ver­fol­gung, das heu­te in Bonn von den Her­aus­ge­bern, der Deut­schen Evan­ge­li­schen
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Zentralrat der Juden greift mal wieder die Kirche an

(Bonn) Am Diens­tag kri­ti­sier­te Vize­prä­si­dent des Zen­tral­rats der Juden in Deutsch­land, Die­ter Grau­mann, die katho­li­sche Kir­che mit schar­fen und mit dem zum Teil übli­chen unsach­li­chen Wor­ten. Er erwar­te ein „klä­ren­des Wort“ von Kar­di­nal Leh­mann. Grau­mann wört­lich: „Ange­sichts der häß­li­chen Häu­fung von kri­tik­wür­di­gen Vor­fäl­len – die wir­ren Ver­glei­che des Köl­ner Kar­di­nals Meiss­ner mit ent­ar­te­ter Kunst, die
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Georgien diskutiert über Einführung der Monarchie

(Tif­lis) Das geor­gi­sche Par­la­ment hat am Diens­tag auf der Ebe­ne der Aus­schuß­vor­sit­zen­den und Frak­ti­ons­chefs mit der Debat­te über die Ein­füh­rung der Mon­ar­chie begon­nen. Der Vor­schlag kommt vom Ober­haupt der geor­­gisch-ortho­­do­­xen Kir­che, Patri­arch Ilja II. Die Idee hat sowohl unter der Regie­rungs­mehr­heit als auch bei den Oppo­si­ti­ons­par­tei­en zahl­rei­che Befür­wor­ter. Die Par­la­ments­vor­sit­zen­de, Nino Burd­sch­a­n­ad­se, erklär­te, die Initia­ti­ve
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Die Kirche stellt sich gegen Abtreibung, weil dadurch ein unschuldiges menschlichen Leben getötet wird

(May­nooth) Jedes mensch­li­ches Leben hat nach Wor­ten der iri­schen Bischö­fe „einen Zweck, eine Bedeu­tung und einen Wert an sich“. In ihrer gemein­sa­men Bot­schaft zum „Tag des Lebens“, der unter dem Mot­to „Gebe­ne­deit ist die Frucht dei­nes Lei­bes“ am Sonn­tag lan­des­weit began­gen wur­de, bekräf­ti­gen die Hir­ten die Unan­tast­bar­keit und Hei­lig­keit des mensch­li­chen Lebens in all sei­nen Pha­sen.