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Papst fordert Freilassung von Priestern im Irak

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat die sofor­ti­ge Frei­las­sung zwei­er ira­ki­scher Prie­ster gefor­dert. Die täg­li­chen Nach­rich­ten von Atten­ta­ten und Gewalt aus dem Irak erschüt­ter­ten die Men­schen, die „Gutes für das Land und den Frie­den in der Regi­on“ im Sinn hät­ten, sag­te Bene­dikt beim sonn­täg­li­chen Ange­lus­ge­bet. (RV)
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Spanien: „Pro Life“-Jugendtreffen befaßt sich mit Schutz des Lebens

(Valen­cia) Über 300 Stu­den­ten aus ganz Spa­ni­en wer­den am 12. Okto­ber zum „Pro Life“-Jugendtreffen erwar­tet, bei dem sich die Teil­neh­mer bis zum 14. Okto­ber mit dem Schutz des Lebens und den The­men Bio­ethik, Abtrei­bun­gen und Unter­stüt­zung der Frau befas­sen wer­den. Der Kon­greß wird vom Ver­band zum Schutz des Lebens „Pro Vida“ ver­an­stal­tet und fin­det in
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Arat Dink und Sargis (Serkis) Seropyan zu einjähriger Haftstrafe wegen eines 2006 veröffentlichen Interviews von Hrant Dink verurteilt

(Istan­bul) Ein Bezirks­ge­richt ver­ur­teil­te den Sohn des am 19. Janu­ar 2007 ermor­de­ten arme­ni­schen Zei­tungs­ver­le­gers Hrant Dink sowie des­sen Geschäfts­part­ner Sar­gis (tür­kisch Ser­kis) Sero­py­an, weil die von Dink gegrün­de­te Zei­tung Agos 2006 ein Inter­view Hrant Dinks mit der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters ver­öf­fent­licht hat­te. In die­sem Inter­view hat­te Hrant Dink den Völ­ker­mord an den Arme­ni­ern erwähnt. Das gegen
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Steinbach: Armenien-Resolution des US-Kongresses richtungsweisend

(Ber­lin) Die Spre­che­rin für Men­schen­rech­te und Huma­ni­tä­re Hil­fe der CDU/C­SU-Bun­­­de­s­­tags­frak­ti­on, Eri­ka Stein­bach MdB, erklärt anläß­lich der Reso­lu­ti­on des US-Kon­­gre­s­­ses zu Arme­ni­en vom 10. Okto­ber 2007: Wäh­rend des Ersten Welt­krie­ges sind bei Mas­sa­kern, Ver­trei­bun­gen und Todes­mär­schen im dama­li­gen Osma­ni­schen Reich laut arme­ni­schen Anga­ben mehr als 1,5 Mil­lio­nen Men­schen ums Leben gekommen.
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Päpstliches Schreiben zum Weltfamilientreffen 2008

(Vati­kan) In sei­nem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Brief zum VI. Weltref­fen der Fami­li­en, das vom 16. bis zum 18. Janu­ar 2008 in Mexi­ko statt­fin­den wird, weist Bene­dikt XVI. dar­auf hin, daß zwi­schen dem, was die Men­schen glau­ben, und dem, was sie in der Öffent­lich­keit tun, eine immer grö­ße­re Kluft besteht. Des­halb ist es nach Wor­ten des Pap­stes
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Eigentum verpflichtet

(Stutt­gart) Das Bis­tum Rot­ten­­burg-Stut­t­­gart will Unter­neh­men kirch­li­che Bera­tung anbie­ten. Ein ent­spre­chen­des Netz­werk, das jetzt ins Leben geru­fen wur­de, trägt den Namen „Kir­che und Wirt­schaft“, kurz KIWI. Es ver­eint Unter­neh­mens­be­ra­ter und Ent­schei­dungs­trä­ger aus Wirt­schaft und Ver­wal­tung, die ihr Han­deln auf die Basis christ­li­cher Wer­te stel­len. KIWI ist die erste der­ar­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on in Deutsch­land. Sie rich­tet sich
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Vatikan lobt Moslem-Brief

(Vati­kan) Fast 140 isla­mi­sche Theo­lo­gen und Reli­gi­ons­ge­lehr­te aus aller Welt haben in einem gemein­sa­men Brief an christ­li­che Füh­rer, dar­un­ter den Papst, zum Dia­log auf­ge­ru­fen. Das Schrei­ben, das in die­ser Form ohne Bei­spiel in der Geschich­te ist, geht von einem jor­da­ni­schen isla­mi­schen Dia­­log-Stu­­di­en­­zen­trum aus. Der angli­ka­ni­sche Pri­mas Rowan Wil­liams begrüßt ihn in einer ersten Stel­lung­nah­me als
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Hintergrund

Tränen, Bluttränen, Rosenduft und ähnliche mirakulöse Phänomene

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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„Erniedrigung des Türkentums“

(Istan­bul) Ein Gericht hat in erster Instanz den Chef­re­dak­tor der ein­zi­gen arme­­nisch-tür­ki­­schen Zei­tung Arat Dink und den Inha­ber der Zei­tung, Ser­kis Sero­py­an, wegen „Ernied­ri­gung des Tür­ken­tums“ zu je einem Jahr Gefäng­nis auf Bewäh­rung ver­ur­teilt. Arat Dink ist der Bru­der des arme­ni­schen Jour­na­li­sten Hrant Dink, der von einem Jugend­li­chen in Istan­bul auf offe­ner Stra­ße erschos­sen wur­de.
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Der Resolutionsentwurf zur Anerkennung des Genozid an den Armeniern kann im Kongreß Mitte November scheitern

(Washing­ton) Der von einer Mehr­heit der Demo­kra­ti­schen Par­tei beherrsch­te Kon­greß­aus­schuß für Aus­wär­ti­ges hat am Don­ners­tag ein Reso­lu­ti­ons­ent­wurf zur Aner­ken­nung des Geno­zids an Arme­ni­ern mit 27 zu 21 Stim­men vor­ge­legt. Er mach­te damit den Weg frei für die end­gül­ti­ge Abstim­mung der rein sym­bo­li­schen US-Reso­lu­ti­on 27–21 im Ple­num des Kon­gres­ses; sie soll Mit­te Novem­ber und noch vor