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Klitzing wird Papst-Berater

(Vati­kan) Der deut­sche Phy­­­sik-Nobel­­prei­s­trä­­ger Klaus von Klitzing wird Bera­ter des Pap­stes. Bene­dikt ernann­te den 64-Jäh­ri­­gen heu­te zum ordent­li­chen Mit­glied der Päpst­li­chen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten. Eine wei­te­re, ver­gleich­ba­re Ernen­nung ging an einen Che­­mie-Nobel­­prei­s­trä­­ger aus Tai­peh. Klitzing lei­tet ein Max-Planck-Insti­tut in Stutt­gart; bekannt wur­de er vor allem durch sei­ne Halb­lei­ter-For­schun­gen. (RV)
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Schwere religiöse Intoleranz von seiten fanatischer Moslems

(Vati­kan) Der Mord an einem bekann­ten Chri­sten im palä­sti­nen­si­schen Gaza-Strei­­fen beun­ru­higt den Vati­kan. Von einer „sehr schlech­ten Nach­richt“ spricht der Lei­ter des Vati­ka­ni­schen Pres­se­saa­les, P. Feder­i­co Lom­bar­di. Er ver­mu­te hin­ter der Blut­tat, die vor zwei Tagen den Lei­ter einer pro­te­stan­ti­schen Buch­hand­lung traf, „einen Fall schwe­rer reli­giö­ser Into­le­ranz von sei­ten fana­ti­scher Mos­lems – in einer ohne­hin
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75 Jahre Steyler Hochschule – Heute rund 80 Prozent „Nicht-Steyler“ – Studenten

(Sankt Augu­stin) Vor 75 Jah­ren (15. Okto­ber) wur­de die Hoch­schu­le der Stey­ler Mis­sio­na­re eröff­net. Ca. 1500 Theo­lo­gen haben seit­dem dort stu­diert. Am Anfang waren es haupt­säch­lich Ange­hö­ri­ge des Ordens, die als Prie­ster in die Mis­si­on gingen.
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Papst trifft Jüdischen Weltkongreß

(Vati­kan) Der Papst hat heu­te die Lei­tung des Jüdi­schen Welt­kon­gres­ses in Audi­enz emp­fan­gen. Mit dabei war auch der neue Prä­si­dent des Ver­ban­des, Ronald Lau­der. Nach Anga­ben eines Vati­­kan-Sta­te­­ments ging es bei dem Gespräch u.a. um die The­men Anti­se­mi­tis­mus, um den Frie­dens­pro­zeß in Nah­ost und die der­zei­ti­ge Kri­se um den Iran. Das Vati­­kan-Sta­te­­ment betont, daß die
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Erzbischof Schick für Mindestlöhne

(Vierzehnheiligen/​​ Bam­berg) Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat sich für Min­dest­löh­ne aus­ge­spro­chen. „Wer sich mit den Bega­bun­gen, die er hat, für die Gesell­schaft ein­setzt, der muß auch von der Gesell­schaft den ent­spre­chen­den Lohn emp­fan­gen von dem er leben kann“, sag­te Schick am Sams­tag anläß­lich einer Wall­fahrt für Arbeit­neh­mer und Arbeits­lo­se in Vier­zehn­hei­li­gen (Lkr. Lich­ten­fels). Es dür­fe nicht
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Mehrheiten können irren

(Vati­kan) Alle Men­schen guten Wil­lens, auch Ange­hö­ri­ge nicht­christ­li­cher Reli­gio­nen, soll­ten zusam­men­ar­bei­ten, um eine Aus­höh­lung der grund­le­gen­den Rech­te des Men­schen zu ver­hin­dern. Das sag­te Papst Bene­dikt XVI. heu­te vor den Mit­glie­dern der Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gi­schen Kom­mis­si­on. Das Gre­mi­um arbei­tet seit meh­re­ren Jah­ren an einer Neu­for­mu­lie­rung des „mora­li­schen Natur­rechts“ für die heu­ti­ge Zeit aus katho­li­scher Sicht. Dabei geht
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Eine Erlaubnis, keine Verpflichtung – Zur Verbindlichkeit kirchlich anerkannter Erscheinungen am Beispiel von La Salette

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Türke muß für Priestermord in Haft

(Istan­bul) Ein 18-jäh­ri­­ger Tür­ke muß für den Auf­se­hen erre­gen­den Mord an einem katho­li­schen Prie­ster in der Schwarz­meer­stadt Trab­zon in Haft. Das Ober­ste Gericht bestä­tig­te eine Haft­stra­fe von 18 Jah­ren und 10 Mona­ten, wie tür­ki­sche Medi­en berich­te­ten. Der Ver­ur­teil­te war zur Tat­zeit 16 Jah­re alt. Der 60-jäh­ri­­ge ita­lie­ni­sche Prie­ster Andrea San­to­ro, der sich seit meh­re­ren Jah­ren
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Zehn Jahre Lehrverbot für Aramäisch

(Frankfurt/​​ Anka­ra) Am 6. Okto­ber 2007 besteht seit genau 10 Jah­ren das offi­zi­el­le Unter­richts­ver­bot für Ara­mä­isch, die Spra­che Jesu für die syrisch-ortho­­do­­xen Klö­ster in der Tür­ki­schen Repu­blik. Dar­auf weist die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) hin. Ara­mä­er (auch als Assy­ri­sche Chri­sten bezeich­net) und der Gebrauch der Ara­mäi­schen Spra­che sind kei­ne Bedro­hung für die inne­re Sicher­heit
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Ein Streit um angebliche Blasphemie hat das Leben von mindestens neun Christen gefordert

(Nige­ria) Am Frei­tag hat­ten Mus­li­me eine höhe­re Schu­le in Tadun Wada gestürmt, in der zwei Schü­ler eine Moham­med Kari­ka­tur an eine Mosche­emau­er ange­bracht haben sol­len. Die bri­ti­sche NGO „Chri­sti­an Soli­da­ri­ty World­wi­de“ nimmt mehr als neun Opfer an. Ver­läss­li­che Anga­ben feh­len, da die loka­len Auto­ri­tä­ten den Zugang ver­wei­gern. „Aus Sicher­heits­grün­den“ wur­den alle Nicht-Mus­­li­­me aus Tadun Wada