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Die „christliche“ ÖVP? „Christliche Politiker“?

Von Wolf­ram Schrems* Für das in Öster­reich wahl­be­rech­tig­te Leser­pu­bli­kum von Katho­li­sches – Maga­zin für Kir­che und Kul­tur ist die Wahl zum Natio­nal­rat am 29. Sep­tem­ber bekannt­lich inso­fern schwie­rig, als es kei­ne erkenn­bar katho­li­sche Par­tei und kein erkenn­bar katho­li­sches Wahl­pro­gramm gibt. Der Glau­be spielt im öffent­li­chen Leben Öster­reichs (und fast aller ande­ren Län­der des ehe­ma­li­gen christ­li­chen
Medjugorje wurde die höchstmögliche Unbedenklichkeitserklärung gewährt, die Rom unter Papst Franziskus vorsieht
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Nihil obstat für Medjugorje – „viele geistliche Früchte“

Es ist tat­säch­lich eine Sen­sa­ti­on gewor­den: Papst Fran­zis­kus gewähr­te Med­jug­or­je das „Nihil obstat“ und erteil­te damit dem her­ze­go­wi­ni­schen Ort eine kirch­li­che Unbe­denk­lich­keits­er­klä­rung. Damit wird erwar­tungs­ge­mäß kein über­na­tür­li­cher Cha­rak­ter, weder der Erschei­nun­gen noch der Bot­schaf­ten aner­kannt, jedoch – was kaum zu erwar­ten war – die höch­ste von fünf der­zeit mög­li­chen Aner­ken­nungs­stu­fen gewährt.
Papst Franziskus und seine Adlaten, im Bild die Synodenleitung, haben für die Eröffnung der neuen Session der Synodalitätssynode einen neuen Sündenkatalog erfunden, dem etwas Groteskes nicht abgesprochen werden kann.
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Die Synodalitätssynode erfindet die Sünde gegen die Synodalitätssynode – und noch andere mehr

Spon­ta­ne Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode steht unmit­tel­bar vor der Eröff­nung. Am Mon­tag fand eine Pres­se­kon­fe­renz statt, bei der die Kar­di­nä­le Grech und Hol­le­rich sowie der Jesu­it P. Gia­co­mo Costa und Msgr. Ric­car­do Bat­toc­chio, kurz, die gesam­te Syn­oden­lei­tung, eine „Buß­vi­gil“ ankün­dig­ten. Bei die­ser wird Papst Fran­zis­kus um Ver­ge­bung bit­ten für eine Rei­he
Die Schockbotschaft von Papst Franziskus bei seiner Asien-Reise: "Die Religionen sind alle gleich". Wenn aber "alle Religionen gleich sind", bedeutet das...?
Papst Franziskus

Papst Franziskus im „Tunnel der Freundschaft“

Von Vigi­li­us* Papst Fran­zis­kus war bei sei­ner Süd­ost­asi­en­rei­se ganz in sei­nem Ele­ment. Denn er konn­te sich dort erneut eif­rig für den „inter­re­li­giö­sen Dia­log“ enga­gie­ren. Liest man die mitt­ler­wei­le ver­öf­fent­lich­ten Anspra­chen des Pap­stes, genießt die­ser Dia­log einen nach­ge­ra­de sakra­len Erha­ben­heits­sta­tus, der sich aus beein­drucken­den mora­li­schen Prä­di­ka­tio­nen speist. Denn der beab­sich­tig­te Dia­log zielt in sei­nem Wesen auf
43 Jahre nach dem Beginn des Phänomens entscheidet der Heilige Stuhl über Medjugorje. Am 19. September wird die Entscheidung bekanntgegeben werden.
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Rom gibt am Donnerstag die Entscheidung zu Medjugorje bekannt

(Rom) Es lag bereits in der Luft: Der Hei­li­ge Stuhl wird sich am kom­men­den Don­ners­tag, dem 19. Sep­tem­ber, zu Med­jug­or­je äußern. Eine end­gül­ti­ge Stel­lung­nah­me ist dabei wohl nicht zu erwar­ten, jedoch eine Beur­tei­lung nach den neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne, die am ver­gan­ge­nen 17. Mai vom römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der
Die Gesten von Papst Franziskus und vor allem das Nicht-Gesagte in Jakarta werfen viele Fragen auf und verlangen nach einer Antwort.
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Kein Zugang zum VATER ohne JESUS CHRISTUS. Mission ist ein Auftrag Jesu

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Papst Fran­zis­kus warnt immer wie­der vor dem von ihm aus­schliess­lich nega­tiv kon­no­tier­ten Pro­se­ly­tis­mus, als gäbe es nicht auch ein posi­ti­ves Ver­ständ­nis von Pro­se­ly­tis­mus wie im alten Juden­tum und von Mis­si­on im Beson­de­ren wie in den Pau­lus­brie­fen. Vor allem Pau­lus betont, dass Mis­si­on nichts mit Über­re­dungs­kunst, Mani­pu­la­ti­on und Gän­ge­lei zu tun
Papst Franziskus, die Abtreibung und die Migration: eine neue Sünde und ein moraltheologisches Paradigma
Lebensrecht

Der US-Wahlkampf und Papst Franziskus

Die „flie­gen­de“ Pres­se­kon­fe­renz von Papst Fran­zis­kus auf der gest­ri­gen Rück­rei­se nach Rom wur­de kurz dar­auf in vol­lem Umfang von der ita­lie­ni­schen Redak­ti­on von Vati­can News ver­öf­fent­licht. Die ande­ren Sprach­aus­ga­ben prä­sen­tier­ten bis­her nur jeweils unter­schied­li­che Aus­zü­ge. Die Fra­ge von Anna Matran­ga von CBS News bezog sich auf die US-Prä­­si­­den­t­­schafts­­wah­­len, in denen sich Donald Trump und Kama­la
Das Grabmal des Priesters und Philosophen Cristoforo Bonavino, der unter dem Pseudonym Ausonio Franchi das Christentum verleugnete und bekämpfteDas Grabmal des Priesters und Philosophen Cristoforo Bonavino, der unter dem Pseudonym Ausonio Franchi das Christentum verleugnete und bekämpfte
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Die außergewöhnliche Geschichte von Ausonio Franchi

Von Rober­to de Mat­tei* Wer hat je von Aus­o­nio Fran­chi gehört? Wahr­schein­lich nur sehr weni­ge. Dabei war er zu sei­ner Zeit ein berühm­ter und gefei­er­ter Mann. Sein Leben ver­dient es, erzählt zu werden.
Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens am 15. September
Hintergrund

Maria, die Allerseligste, im Kampf gegen die Mächte des Bösen

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Am Sonn­tag, dem 8. Sep­tem­ber, war das Fest Mariä Geburt, und am kom­men­den Sonn­tag ist das lit­ur­gi­sche Geden­ken an die Sie­ben Schmer­zen der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria. In unse­ren Tagen sind wir genö­tigt, die anti­christ­li­che Macht so dra­ma­tisch und aggres­siv zu erle­ben, daß wir manch­mal die Hoff­nung und das Ver­trau­en ver­lie­ren. Statt­des­sen lei­tet
Was, wenn der Hirte nicht seine Schafe unter Wölfen weiden muß, sondern selbst ein Wolf ist?
Forum

Franziskus und der unermeßliche Schaden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die stil­le Rei­se von Fran­zis­kus in den Fer­nen Osten ver­läuft, wie erwar­tet, eher schmerz­haft als glor­reich. Die Wahr­heit ist, daß, abge­se­hen von der Mei­nung, die ich über den der­zei­ti­gen Pon­ti­fex habe und die von mir seit 2013 zum Aus­druck gebracht wur­de, der Zustand eine gewis­se Trau­rig­keit her­vor­ruft, in den er das römi­sche