Kardinal Jaime Spengler: Die Wiederwahl von Donald Trump "beunruhigt".
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Neokardinal „beunruhigt“ wegen der Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag erhob Papst Fran­zis­kus die gro­ße Schar von 21 Kir­chen­män­nern in den Kar­di­nals­rang. Er kre­ierte mit einem Schlag mehr Kar­di­nä­le, als die Welt­kir­che bis Ende des 16. Jahr­hun­derts ins­ge­samt hat­te. Einer der neu­en Pur­pur­trä­ger erwies San­ta Mar­ta gleich sei­ne Dank­bar­keit und warf sich in den Kampf­mo­dus – gegen Donald Trump.
Forum

Vom Zerfall des Priestertums (Teil I)

Von Vigi­li­us* Die Logik der Revo­lu­ti­on „Es geht um eine neue Kul­tur in der katho­li­schen Kir­che, die ernst nimmt, dass die Tau­fe das Wich­tig­ste ist … Der hier­ar­chi­schen Grund­struk­tur der katho­li­schen Kir­che wird mit Syn­oda­li­tät ein Ele­ment der ent­schei­den­den Mit­ver­ant­wor­tung aller Gläu­bi­gen sozu­sa­gen als kom­ple­men­tär hin­zu­ge­fügt – auf allen Ebe­nen: von der Pfar­rei über die
Santa Marta will nach Rom und Covadonga auch die große Jugendwallfahrt der Tradition von Paris nach Chartres abwürgen
Liturgie & Tradition

Rom will die große Jugendwallfahrt Paris‒Chartres abwürgen

Nach­dem Rom bereits die Wall­fahr­ten der Tra­di­ti­on nach Rom und Cova­don­ga „geköpft“ hat, indem ihnen die Zele­bra­ti­on der Abschluß­mes­se im Peters­dom bzw. dem spa­ni­schen Mari­en­hei­lig­tum ver­bo­ten wur­de, soll nun mit der­sel­ben Guil­lo­ti­ne auch die größ­te Wall­fahrt der Tra­di­ti­on, die Pfingst­wall­fahrt der Jugend von Paris nach Char­tres, ampu­tiert werden.
Papst Franziskus ordnete ein weiteres "absolutes Novum" an: Homo-Tage im Heiligen Jahr in Rom
Genderideologie

Die „Jubiläumsüberraschung“ im Heiligen Jahr 2025

Das Hei­li­ge Jahr 2025 naht. Am 24. Dezem­ber, am Hei­li­gen Abend, wird Papst Fran­zis­kus es mit der Öff­nung der Hei­li­gen Pfor­te des Peters­doms eröff­nen. Hat sich Fran­zis­kus von einem tra­di­tio­nel­len Voll­zug des alle 25 Jah­re gefei­er­ten Jubel­jah­res über­zeu­gen las­sen, frag­ten sich bereits Beob­ach­ter, nach­dem es im außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jahr welt­weit zahl­lo­se Hei­li­ge Pfor­ten gab, wäh­rend
Papst Franziskus und die kirchliche Karriere
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Die Wut von Papst Franziskus gegen die „kirchliche Karriere“

Der Chi­le­ne in Rom Luis Badil­la, Jour­na­list und ehe­ma­li­ger Poli­ti­ker der Ära Allen­de, betreu­te vie­le Jah­re einen offi­ziö­sen Pres­se­dienst, der irgend­wo zwi­schen den vati­ka­ni­schen Medi­en und dem vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­at ange­sie­delt war, so genau wuß­te das nie­mand. Seit er aus Alters­grün­den die­sen Dienst ein­stell­te, äußert er sich erstaun­lich kri­tisch zum der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat. Jüngst kom­men­tier­te er die
Notre-Dame in Paris
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Schatten über Notre-Dame in Paris

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Am 7. Dezem­ber, am spä­ten Nach­mit­tag, fin­det die offi­zi­el­le Ein­wei­hung der Kathe­dra­le Not­­re-Dame in Paris statt, nach­dem die Restau­rie­rungs­ar­bei­ten nach dem beein­drucken­den Brand vom 15. April 2019 abge­schlos­sen sind. Die Ein­wei­hung umfaßt die Über­ga­be der Kathe­dra­le Not­­re-Dame vom Staat als Eigen­tü­mer an die katho­li­sche Kir­che als Nutz­nie­ßer, die Wie­der­ein­wei­hung der Orgel, eine
Papst Franziskus empfing am 25. November die akademische Gemeinschaft des Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften und sagte dabei Dinge, die Widerspruch hervorrufen
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Ob Ehe oder andere Formen des Zusammenlebens: Für Franziskus kein Unterschied?

Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te die Zuschrift von Mon­si­gno­re X. Tosat­ti gehört zu den bekann­te­sten Jour­na­li­sten Ita­li­ens. Vie­le Jah­re war er Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­dent der Tages­zei­tung La Stam­pa und schrieb auch für deren Online-Plat­t­­form Vati­can Insi­der, aber auch für ande­re füh­ren­de Medi­en wie die Tages­zei­tung Il Giorn­a­le. Seit 2011 betreibt er den Blog Stilum Curiae, auf dem er Kom­men­ta­re
Die Berliner Sankt-Hedwigs-Kathedrale: Eine Kirche ohne Chorraum.
Forum

Die Dekonstruktion des Priesters und der Frau

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Wie Papst Bene­dikt gegen­über Peter See­wald erzähl­te, woll­te Hans Küng schon in den 60er Jah­ren eine Kir­che, in wel­cher die Lai­en glei­ches Stimm­recht hät­ten wie Bischö­fe und Prie­ster (Mit­be­stim­mung). Er ver­stand die Kir­che syn­odal als demo­kra­ti­sche «Rats­ver­samm­lung» (Con­ci­li­um). Der Begriff in Klam­mer bil­de­te die Vor­la­ge für die gleich­na­mi­ge Zeit­schrift. Dar­auf
Papst Franziskus empfing die Mitglieder der Internationalen Theologischen Kommission.
Nachrichten

„Gute Wellen“ für den Papst?

Gestern bekräf­tig­te Fran­zis­kus sei­ne Ent­schlos­sen­heit zu den Kon­­zils-Fei­ern nach Niz­äa in die Tür­kei zu rei­sen. Dies sag­te der Papst in einer Anspra­che an die Inter­na­tio­na­le Theo­lo­gi­sche Kom­mis­si­on, die er mit einer sei­ner unge­wöhn­li­chen Gruß­for­meln beendete.
Stefano Fontana sprach am 23. November über Europa und Pseudo-Europa und den europäischen Bürgerkrieg.
Lebensrecht

Europa und Pseudo-Europa, ein materielles und geistiges Drama

Beim Tag der kirch­li­chen Sozi­al­leh­re am 23. Novem­ber 2024 hielt Prof. Ste­fa­no Fon­ta­na in der Vil­la San Fer­mo in Loni­go (Vicen­za) einen Vor­trag über die zwei Visio­nen von Euro­pa, die in einer Kon­fron­ta­ti­on zuein­an­der ste­hen: Euro­pa und Pseu­­do-Euro­­pa. Mit Pseu­­do-Euro­­pa iden­ti­fi­ziert er die Euro­päi­sche Uni­on (EU). Hier der voll­stän­di­ge Wort­laut einer bedeu­ten­den Ana­ly­se: Euro­pa und