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Hintergrund

Die Zeit vor dem Konklave – Der Konflikt Bergoglios mit Nuntius Bernardini

(Bue­nos Aires) Über das Den­ken und Han­deln von Papst Fran­zis­kus vor sei­ner Wahl zum katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt ist wenig bekannt. Ab und zu ist die Rede von Kon­flik­ten, die er mit der Römi­schen Kurie aus­zu­tra­gen hat­te. Vor allem die argen­ti­ni­sche Vati­ka­ni­stin Eli­sa­bet­ta Piqué macht in ihrem Buch über Jor­ge Mario Berg­o­glio „Fran­zis­kus. Leben und Revo­lu­ti­on“ (2013),
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Hintergrund

Bergoglio, ein General, der siegen will, ohne zu kämpfen? – Fernández: „Das Projekt Franziskus“

(Rom) San­dro Magi­ster sieht in Papst Fran­zis­kus einen „Gene­ral, der sie­gen will, ohne zu kämp­fen“. In sei­nem jüng­sten Inter­view am Ascher­mitt­woch mit dem Cor­rie­re del­la Sera sag­te der argen­ti­ni­sche Papst: „Ich habe den Begriff nicht ver­han­del­ba­re Wer­te nie ver­stan­den“. In einem Buch erklärt sein eng­ster argen­ti­ni­scher Mit­ar­bei­ter, der von ihm zum Rek­tor der Päpst­li­chen Katho­li­schen
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Forum

Mario Palmaros letzter Aufsatz – „Kaspers Rede aus Stoff für weiße Fahne der Kapitulation gemacht“

(Rom) „Wir brau­chen kei­ne Kir­che, die sich mit der Welt bewegt, son­dern eine Kir­che, die die Welt bewegt.“ Mit die­sen Wor­ten zitier­te der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro vor weni­gen Tagen G.K. Che­ster­ton. Am Sonn­tag Abend ist Mario Pal­ma­ro nach lan­ger, schwe­rer Krank­heit gestor­ben. Bis zum letz­ten Augen­blick blieb er ein Strei­ter für sei­ne Katho­li­sche Kir­che. Aus
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Nachrichten

Hans Küng ist „hocherfreut“ über Papst Franziskus – „Muß nicht mehr als Papstkritiker auftreten“

(Tübin­gen) In einem Inter­view mit der Süd­west Pres­se gibt sich der häre­ti­sche Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng begei­stert von Papst Fran­zis­kus. „Er hat schon eini­ge Din­ge erreicht, die nicht mehr zurück­zu­neh­men sind“, ist Küng über­zeugt. „Es lässt sich noch gar nicht abse­hen, was die bereits ein­ge­lei­te­ten Ver­än­de­run­gen bedeuten.“
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Franziskus und seine Vorgänger. Die Geheimnisse der Popularität eines Papstes

(Rom/​​Washington) Was macht das Geheim­nis der Popu­la­ri­tät eines Pap­stes aus? Genau vor einem Jahr wur­de Papst Fran­zis­kus gewählt. Seit einem Jahr wird berich­tet, daß sei­ne Popu­la­ri­täts­wer­te über­durch­schnitt­lich hoch sind. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ging der Fra­ge nach, ob das so stimmt. Er tat es anhand der lang­jäh­ri­gen Erhe­bun­gen des Pew Rese­arch Cen­ters, das die Stim­mung
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Forum

Macht Papst Franziskus den Täter zum Opfer? Und den Priester zum Caritas-Angestellten?

(Vati­kan) Sagt der Papst „Wun­den“ und meint Sün­den? Ver­wech­selt er Sün­der mit „Ver­wun­de­te“? Oder sagt er Prie­ster und Beicht­va­ter, meint aber Sozi­al­ar­bei­ter und Cari­tas-Ange­­stel­l­ter? Am 6. März hielt Papst Fran­zis­kus vor den Prie­stern sei­ner Diö­ze­se Rom eine län­ge­re Anspra­che, die er zum Beginn der Fasten­zeit in der Audi­enz­hal­le Pauls VI. zusam­men­ge­ru­fen hat­te. Das The­ma der
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Nachrichten

„Die Ehepastoral muß auf der Wahrheit gründen“ – Antwort Benedikts XVI. auf Rede von Kardinal Kasper

(Vati­kan) Kar­di­nal Wal­ter Kas­per hat­te auf Wunsch von Papst Fran­zis­kus das exklu­si­ve Recht, beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um vom 20./21. Febru­ar sei­ne „neu­en Wege“ in der Seel­sor­ge für die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen dar­zu­le­gen. Die Ver­öf­fent­li­chung der „gehei­men Rede“ Kas­pers scheint von Anfang an beab­sich­tigt gewe­sen zu sein, wie schon die Vor­ankün­di­gung des Her­­der-Ver­­lags beleg­te. Damit bestimmt sie als ein­zi­ge
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Die „nicht verhandelbaren Grundsätze“, die Papst Franziskus „nie verstanden“ hat

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te in sei­nem Ascher­­mit­t­­wochs-Inter­­view, den Begriff „nicht ver­han­del­ba­re Wer­te“ von Bene­dikt XVI. „nie ver­stan­den“ zu haben. Ein Begriff, den er nicht brau­che und daher auch nicht ver­wen­de. Giu­lia­no Fer­ra­ra, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung „Il Foglio“ for­der­te den Papst auf, ihn sich ein­fach von Bene­dikt XVI. erklä­ren zu las­sen, wo sie doch so
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Nachrichten

„Weinst Du für Dein Volk?“ – Papst Franziskus zu den Priestern der Diözese Rom

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing am Vor­mit­tag den Kle­rus der Diö­ze­se Rom in der Gro­ßen Audi­enz­hal­le Pauls VI. im Vati­kan. Am Beginn der Fasten­zeit sprach der Papst dar­über, wie der Prie­ster als „guter Hir­te“ sein soll: weder lax noch rigo­ros, weder gleich­gül­tig noch uner­bitt­lich. Fran­zis­kus sag­te, daß nun „in der gan­zen Kir­che die Zeit der Barm­her­zig­keit“