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Hintergrund

Ist Methol Ferré Stichwortgeber für Papst Franziskus Beurteilung der Welt von heute?

(Vati­kan) Der Papst und der Phi­lo­soph. Sein Name ist Alber­to Methol Fer­ré. Laut dem Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ori­en­tiert sich Papst Fran­zis­kus an ihm bei der Beur­tei­lung der Welt und dem Ver­such der vor­herr­schen­den neu­en Kul­tur, dem „liber­ti­nen Athe­is­mus“ ent­ge­gen­zu­wir­ken. Dazu gehö­re, so Magi­ster, das auf­fal­lend stren­ge Gesicht, das der Papst bei sei­ner Begeg­nung mit US-Prä­­si­­dent
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Hintergrund

Metropolit Hilarion: Ukraine-Krise behindert Treffen zwischen Papst und Moskauer Patriarchen

(Mos­kau) Für den “Außen­mi­ni­ster“ des Mos­kau­er Patri­ar­chats der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che waren Rom und Mos­kau bereits im Herbst des ver­gan­ge­nen Jah­res bereit, kon­kre­te Vor­be­rei­tun­gen für das erste Tref­fen in der Geschich­te zwi­schen einem Papst und dem Mos­kau­er Patri­ar­chen zu tref­fen. Doch die Ereig­nis­se in der Ukrai­ne „haben uns weit zurück­ge­wor­fen“, wie Metro­po­lit Hila­ri­on in einem Inter­view
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Nachrichten

Top-Jurist Scicluna leitet für Vatikan Untersuchungen gegen Kardinal O’Brien

(Edin­burgh) Der bekann­te Kir­chen­recht­ler und Weih­bi­schof von Mal­ta, Charles Sci­clu­na wur­de vom Vati­kan mit der Unter­su­chung der Vor­wür­fe gegen Kar­di­nal Keith Patrick O’Brien beauf­tragt, wie die BBC berich­te­te. Kar­di­nal O’Brien wird „unan­ge­mes­se­nes Ver­hal­ten“ vor­ge­wor­fen. Der Kar­di­nal war seit 1985 Erz­bi­schof von Saint Andrews und Edin­burgh in Schott­land. Mit­te Febru­ar 2013 wur­den in der Pres­se Vor­wür­fe
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Hintergrund

Taufe mit Staatspräsidentin Kirchner als Taufpatin – Homo-Propaganda?

(Bue­nos Aires) Am ver­gan­ge­nen 17. März such­te Cri­sti­na Kirch­ner demon­stra­tiv die Nähe zu Papst Fran­zis­kus, den sie um eine Audi­enz gebe­ten hat­te. Am 5. April macht die argen­ti­ni­sche Staats­prä­si­den­tin eben­so demon­stra­tiv die Tauf­pa­tin der Toch­ter einer Les­be, deren homo­se­xu­el­le Gelieb­te sich eben­falls als „Mut­ter“ aus­gibt. Argen­ti­ni­ens Medi­en berich­ten aus­führ­lich über die Akti­on und die Teil­nah­me
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Liturgie & Tradition

Von der Diktatur des Proletariats zur Diktatur des Relativismus – Roberto de Mattei über die Kirche und den Dialektischen Materialismus

(Rom) Der bekann­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei von der Euro­päi­schen Uni­ver­si­tät Rom gab der Inter­net­sei­te La Cor­sia dei ser­vi ein Inter­view zu den aktu­el­len The­men für die katho­li­sche Welt. Eine katho­li­sche Welt, die für den Histo­ri­ker immer stär­ker vom Rela­ti­vis­mus, von Inko­hä­renz, aber auch von dok­tri­nä­ren und ethi­schen Irr­tü­mern durch­drun­gen ist. Wer dar­auf auf­merk­sam
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Hintergrund

Ein Bibelwort zur Kasper-Revolution: „Ihr ermüdet den Herrn mit euren Reden“

(Rom) Ant­wor­te­te der Pro­phet Malea­chi bereits vor mehr als 2450 Jah­ren auf Kar­di­nal Kas­pers Ver­such, das Ehe­sa­kra­ment zu kip­pen? Eine Revo­lu­ti­on, die man nicht Revo­lu­ti­on nen­nen soll, will der deut­sche Theo­lo­ge und Kar­di­nal, Wal­ter Kas­per näm­lich der Kir­che ver­ord­nen. Ohne Ände­rung der Leh­re, durch Ver­än­de­rung der Pra­xis, die jedoch alles ver­än­dert, lau­tet die For­mel, mit
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Hintergrund

Beförderte und Nicht-Beförderte in Rom – Papst Franziskus bindet Kardinal Marx

(Rom) Die Ent­schei­dun­gen trifft Papst Fran­zis­kus allein. So erfuhr Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin erst wie alle ande­ren aus den Medi­en, daß der Papst ein neu­es Super-Mini­­ste­ri­um für alle wirt­schaft­li­chen, finan­zi­el­len und admi­ni­stra­ti­ven Ange­le­gen­hei­ten errich­tet hat­te. Und vor allem, daß dem Staats­se­kre­ta­ri­at damit die Zustän­dig­kei­ten für die­se Berei­che ent­zo­gen wur­den. Der Papst bestä­tig­te eini­ge Kar­di­nä­le, wäh­rend ande­re
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Forum

Aus der Trattoria – Ruhiger erster Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus

von Johan­nes Thiel (Rom) In mei­ner römi­schen Trat­to­ria im Schat­ten der Peters­kup­pel war es ver­gan­ge­ne Woche erstaun­lich ruhig. Kol­le­gen und Rom-Besu­cher hat­ten sich den ersten Jah­res­tag der Wahl von Papst Fran­zis­kus ent­schie­den anders vor­ge­stellt. So gesten­reich wie umstrit­ten das Pon­ti­fi­kat medi­en­ful­mi­nant begon­nen hat­te, so schlag­zei­len­still blieb es zum ersten pon­ti­fi­ka­len Geburts­tag. Papst Fran­zis­kus hat­te genau für