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Der Marx, der dem Papst gefällt

(Rom) Der römi­sche Vati­ka­nist Gian­ni Valen­te ver­faß­te das fol­gen­de Por­trait von Rein­hard Kar­di­nal Marx, für den der Monat März zwei Beför­de­run­gen brach­te. Die deut­schen Bischö­fe wähl­ten ihn zum Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz und Papst Fran­zis­kus berief ihn zum Koor­di­na­tor des neu­ge­schaf­fe­nen Wirt­schafts­rats des Vati­kans. Der Teil von Valen­tes Ana­ly­se zur Lage der Kir­che in Deutsch­land ist
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Papst Franziskus steht am Scheideweg – Wie wird er sich entscheiden?

von Johan­nes Thiel (Rom) Ein Jahr nach der Wahl von Berg­o­glio zum „Bischof von Rom“ ist man per­plex, wenn man in Rom in einer Trat­to­ria sitzt und den „Cor­rie­re del­la Sera“ auf­schlägt und dar­in liest, wie die Tages­zei­tung der Ban­ken und der Finanz dem „Papst der Armen“ zuju­belt, der gegen den „rei­chen Nor­den“ don­nert, dem er
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Ein Jahr Papst Franziskus – Ambivalentes Pontifikat zwischen Popularität und Schweigen

(Rom) Heu­te vor einem Jahr, am 13. März 2013 stieg am Abend wei­ßer Rauch aus der Six­ti­ni­schen Kapel­le auf. Das Kon­kla­ve, an dem 115 Kar­di­nä­le teil­nah­men, hat­te im fünf­ten Wahl­gang den Argen­ti­ni­er Jor­ge Mario Kar­di­nal Berg­o­glio aus dem Jesui­ten­or­den, den Erz­bi­schof von Bue­nos Aires zum neu­en Ober­haupt der Katho­li­schen Kir­che gewählt. Kar­di­nal Berg­o­glio nahm den
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Die Verantwortung des Petrus im Gender-Zeitalter? – Zwei Vorbilder

(Rom) Wel­che Ver­ant­wor­tung hat der Papst als Nach­fol­ger des Apo­stels Petrus im Zeit­al­ter der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu tra­gen? Mit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich die katho­li­sche Histo­ri­ke­rin und Publi­zi­stin Cri­sti­na Sic­car­di. Zwei päpst­li­che Vor­bil­der für den Papst von Cri­sti­na Siccardi
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„Wiederverheiratet Geschiedene gehen bereits zur Kommunion“ – Studie von Massimo Introvigne

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat der Katho­li­schen Kir­che auf­ge­tra­gen, über die Fami­lie zu spre­chen. Doch gespro­chen wird nur dar­über, ob wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne zur Hei­li­gen Kom­mu­ni­on zuge­las­sen wer­den sol­len. Der Stich­wort­ge­ber zum The­ma, Kar­di­nal Wal­ter Kas­per, prä­sen­tier­te die Fra­ge, als hand­le es sich um einen Not­stand. Der Reli­gi­ons­soz­zio­lo­ge Mas­si­mo Intro­vi­gne stell­te ver­gan­ge­ne Woche eine Erhe­bung zum The­ma
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Kardinal Kaspers Revolution – „Aber bitte, nennt es nicht Revolution“

(Rom) In den kom­men­den Tagen erscheint in Ita­li­en das Buch „Evan­ge­li­um der Fami­lie“ von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per. Es wird den voll­stän­di­gen Text der Eröff­nungs­an­spra­che beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um ent­hal­ten. Es kann, trotz anfäng­lich anders­lau­ten­den Behaup­tun­gen, kei­nen ver­nünf­ti­gen Zwei­fel geben, daß die Ver­öf­fent­li­chung und Ver­brei­tung der „revo­lu­tio­nä­ren“ Rede von Anfang an geplant war. Der blo­ße Hin­weis auf eine