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Neokatechumenaler Weg sieht liturgische Sonderformern erneut von Papst Franziskus bestätigt

(Rom) Der Neo­ka­techu­me­na­le Weg (CN) zeigt sich gegen­über Papst Fran­zis­kus über­schweng­lich dank­bar. Der neue Papst hat­te kurz nach sei­ner Wahl die von Bene­dikt XVI. ein­ge­lei­te­te Unter­su­chung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on gegen lit­ur­gi­sche Son­der­we­ge des Neo­ka­techu­me­nats ein­stel­len las­sen. Die von Kiko Argüel­lo gegrün­de­te Neue Gemein­schaft betrach­te­te ihre lit­ur­gi­schen Beson­der­hei­ten damit als bestätigt.
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Wunderlose Heiligsprechung und Kirchenpolitik – Capovilla: Nennt Johannes XXIII. nicht den „gutmütigen Papst“

(Rom) Johan­nes XXIII., der Papst, der das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil ein­be­ru­fen hat und in weni­gen Tagen  von Papst Fran­zis­kus wun­der­los hei­lig­ge­spro­chen wird, fand all­ge­mein als „guter“ und „gut­mü­ti­ger“ Papst Ein­gang in das kol­lek­ti­ve Gedächt­nis. Dage­gen pro­te­stier­te nun sein per­sön­li­cher Sekre­tär Loris Capo­vil­la: „Bit­te, nennt ihn nicht mehr den ‚gut­mü­ti­gen Papst‘“. Capo­vil­las Kar­di­nals­er­he­bung als Ehrung des Kon­zils
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Papst Franziskus, Frei Betto und der „Betriebsunfall“ des Osservatore Romano

(Rom) Man­che katho­li­sche Medi­en sind bemüht, dem Papst bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit eine „Freu­de“ berei­ten zu wol­len. Man könn­te das Ver­hal­ten zuwei­len mit Lieb­die­ne­rei oder Lob­hu­de­lei ver­wech­seln. Der Osser­va­to­re Roma­no stol­per­te vor weni­gen Tagen genau dar­über, weil er zu gro­ßen Eifer an den Tag gelegt hatte. 
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Papst Franziskus

Predigt von Papst Franziskus in der Chrisam-Messe im Petersdom

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus zele­brier­te am Vor­mit­tag des heu­ti­gen Grün­don­ners­tag die Chri­­sam-Mes­­se. Im Peters­dom hat­ten sich dazu die Prie­ster der Diö­ze­se Rom ver­sam­melt. Der Papst sprach in sei­ner Pre­digt von den „drei Schwe­stern“ Armut, Treue und Gehor­sam und ermahn­te die Prie­ster zum Gehor­sam gegen­über der Kir­che. Die „Freu­de des Prie­sters“ habe drei Wesens­merk­ma­le: sie sei eine
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Liturgie & Tradition

Horror missae – Palmsonntagsmesse als Maskerade

(New York) In der Pfar­rei Saint Joan d’Arc in der Erz­diö­ze­se Saint Paul and Min­nea­po­lis im Staat Min­ne­so­ta in den USA wur­de die Kar­wo­che mit einem lit­ur­gi­schen Miß­brauch begon­nen. Die Palm­sonn­tags­lit­ur­gie arte­te in ein lächer­li­ches und sakri­le­gi­sches Spek­ta­kel aus. Um die „Fami­li­en­mes­se“ der Pfar­rei „zu bele­ben“, insze­nier­te der Pfar­rer mit dem „Lit­ur­gie­team“ die Hei­li­ge Mes­se
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Nachrichten

Benedikt XVI. begeht 87. Geburtstag

(Vati­kan) Bene­dikt XVI., der erste Papst der Kir­chen­ge­schich­te, der aus Alters­grün­den auf sein Amt ver­zich­te­te und sich in den Ruhe­stand zurück­zog, begeht heu­te sei­nen 87. Geburts­tag. Mehr als ein Jahr nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus, erfreut sich der deut­sche Papst abge­se­hen von Alters­schwä­che guter Gesund­heit und gei­sti­ger Fri­sche. Ein schwer auf­lös­ba­rer Wider­spruch. Die Redak­ti­on
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Links ist nicht gleich rechts – Premier Valls Teilnahme an Heiligsprechung gefährdet nicht „Laizität“ Frankreichs

(Paris/​​Rom) Links ist nicht gleich rechts. Was die Lin­ke darf, darf die Rech­te noch lan­ge nicht. Der neue fran­zö­si­sche Mini­ster­prä­si­dent Manu­el Valls wird am 27. April in Rom sein und Frank­reich offi­zi­ell bei der Hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul II. und Johan­nes XXIII. ver­tre­ten. Als Fran­çois Fil­lon, der Mini­ster­prä­si­dent von Nico­las Sar­ko­zy, 2011 an der Selig­spre­chung
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Gestenspektakel – Nach Gefangenen wäscht Papst 2014 Behinderten „unterschiedlicher Religion“ die Füße

(Rom) Eine Initia­ti­ve meh­re­rer Schrift­lei­ter katho­li­scher Nach­rich­ten­sei­ten und Blogs rief die Bischö­fe auf, zur Grün­don­ners­tags­lit­ur­gie in den Kathe­dral­kir­chen zu blei­ben und dort mit dem Volk die Hei­li­ge Mes­se im Geden­ken an das letz­te Abend­mahl, die Ein­set­zung der Eucha­ri­stie und des Prie­ster­tums zu zele­brie­ren. Lit­ur­gi­sche Hand­lun­gen von fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung für die Kir­che. Aus die­sem Grund zele­brier­ten
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Orthodoxe Bischöfe werfen Papst Franziskus „Häresie“ vor

(Athen/​​Rom) Zwei grie­chisch-ortho­­do­­xe Metro­po­li­ten beschul­di­gen Papst Fran­zis­kus der „Häre­sie“. In einer 89 Sei­ten lan­gen Schrift an das „Staats­ober­haupt“ des Vati­kan­staa­tes erhe­ben die bei­den Bischö­fe „Ankla­ge“ gegen das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt und for­dern von Rom, auf den „sata­ni­schen Hoch­mut“ zu verzichten.