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Aus C8 wird C9-Kardinalsrat – Papst fügt sich „in Dynamik des Dialogs“ ein

(Vati­kan) Aus dem C8-Kar­­di­nal­s­rat wur­de ein C9-Kar­­di­nal­s­rat. Am Frei­tag ende­te die fünf­te Kon­fe­renz­run­de des von Papst Fran­zis­kus am 13. April 2013, einen Monat nach sei­ner Wahl errich­te­ten Kar­di­nals­rats, der ihn in der Kuri­en­re­form und der Lei­tung der Welt­kir­che unter­stüt­zen soll. Der mit acht Kar­di­nä­len errich­te­te Rat, war die erste kon­kre­te Reform­maß­nah­me des neu­en Pon­ti­fi­kats. Wie
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Die auf den Kopf gestellte Kirche – Erste Analyse des Pontifikats von Papst Franziskus

(Rom) Kann es sein, daß ein „eme­ri­tier­ter Papst“, so sehr er ein Ver­tre­ter des Kon­zils sein mag, ruhi­gen Gewis­sens die Ver­un­stal­tung des Herrn, der Kir­che, des Papst­tums und des sen­sus fidei des treu­en Vol­kes mit­an­se­hen kann, wie jene des Fron­leich­nams­fe­stes, nach­dem wir bereits jene des Grün­don­ners­tags und von Pfing­sten erle­ben muß­ten? Kann es sein, daß
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„Tue, was Kardinäle gewünscht haben“ – Gab es Absprachen für die Wahl Bergoglios zum Papst?

(Rom) Gab es im Vor­feld des Kon­kla­ve Abma­chun­gen zur Wahl von Jor­ge Mario Berg­o­glio? Muß­te der heu­ti­ge Papst von Kar­di­nä­len Bedin­gun­gen akzep­tie­ren, um sei­ne Wahl zu sichern? Wur­den Papst Fran­zis­kus im Prä­kon­kla­ve Auf­la­gen für sein Pon­ti­fi­kat gemacht? Abma­chun­gen zur Wahl eines Pap­stes sind ille­gal und ungül­tig. Die Pra­xis gilt seit lan­gem. Seit mehr als einem
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Tritt Präsident der Vatikanbank Ernst von Freyberg nächste Woche zurück?

(Vati­kan) Der Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, Ernst von Frey­berg, wer­de in der näch­sten Woche zurück­tre­ten, wie vati­ka­ni­sche Quel­len besa­gen. Der Rück­tritt erfol­ge im Rah­men der Umstruk­tu­rie­rung des Finanz­in­sti­tuts, die Papst Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­lei­tet hat. Unklar ist, ob der Rück­tritt frei­wil­lig erfolgt. Laut vati­ka­ni­schen Quel­len ver­las­se der Finanz­ex­per­te sei­ne Stel­lung auf eige­nen Wunsch hin.
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Peterspfennig mit „Effekt Franziskus“

(Vati­kan) Wie der Vati­kan bekannt­gab, erbrach­te der soge­nann­te Peters­pfen­nig im Jahr 2013 für den Hei­li­gen Stuhl rund 78 Mil­lio­nen Dol­lar. Im Jahr 2012 waren es ledig­lich 66 Mil­lio­nen gewesen.
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Kirchliche Ehelehre für Kardinal Baldisseri „Wahnsinn“? – Kardinal Collins widerspricht Kasper

(Rom) Nach den Kar­di­nä­len Mül­ler, Brand­mül­ler, Caf­farra und De Pao­lis ist ein wei­te­rer Kar­di­nal öffent­lich in den Ring gestie­gen, um den umstrit­te­nen The­sen von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per zur Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on zu wider­spre­chen, die die­ser aus pri­vi­le­gier­ter Posi­ti­on beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um geäu­ßert hatte.
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Dutzende Priester sagen: Ich habe bereits Geschiedene und Homosexuelle “getraut“

(Rom) 75 fran­zö­si­sche Prie­ster und Dia­ko­ne geben zu, bereits stan­des­amt­lich Geschie­de­ne kirch­lich „getraut“ zu haben. Neun sogar homo­se­xu­el­le Paa­re. Im Kle­rus wüten lit­ur­gi­sche Tra­pez­künst­ler. Sie machen sich über Chri­stus, die Kir­che und die Sakra­men­te, letzt­lich auch über die Men­schen lustig, denen sie vor­ge­ben, bei­zu­ste­hen. „Dahin­ter steckt die­sel­be Metho­de, die bereits zur Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on ange­wandt
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„Barmherzigkeit“ mit Wiederverheirateten und mit Schwulen und mit …

(Vati­kan) Gestern ver­öf­fent­lich­te das Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Bischofs­syn­ode das Instru­men­tum labo­ris für die bevor­ste­hen­de Bischofs­ver­samm­lung über die Fami­lie. Das Doku­ment wird die Dis­kus­si­ons­grund­la­ge für die Anfang Okto­ber in Rom ver­sam­mel­ten Bischö­fe sein. Das 77 Sei­ten umfas­sen­de Doku­ment liegt auch in deut­scher Über­set­zung vor und wur­de auf der Inter­net­sei­te des Vati­kans ver­öf­fent­licht (hier). Eine detail­lier­te Ana­ly­se ist
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Christenverfolgung

Ärgernis „Ave Maria“ – Linksradikale greifen Lebensschützer an

(Bolo­gna) Die Lebens­schüt­zer stö­ren. Die Abtrei­bungs­lob­by will sie vor Abtrei­bungs­kli­ni­ken los­wer­den. Die dafür ange­wand­ten Metho­den sind ganz unter­schied­lich. Deut­sche Städ­te, eben­so Wien, ver­hän­gen Bann­mei­len für Lebens­schüt­zer. In Wien wer­den die Lebens­schüt­zer von bezahl­ten Pro­vo­ka­teu­ren ange­grif­fen. In Ita­li­en macht die radi­ka­le Lin­ke mobil.