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Nachrichten

Katalanen senden Mega-Botschaft an Papst Franziskus

(Madrid) Vor der Kir­che der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Monts­er­rat ent­roll­ten am ver­gan­ge­nen Sonn­tag tau­send Per­so­nen ein rie­si­ges Trans­pa­rent mit einer Bot­schaft an Papst Fran­zis­kus. In gigan­ti­schen Buch­sta­ben stand dar­auf geschrie­ben: „Sua San­ti­tà , cata­la­ni liber­ta­ti suf­fragunt“. Das ver­wen­de­te Latein war zwei­fel­haft, die Bot­schaft aber klar: „Eure Hei­lig­keit, die Kata­la­nen wäh­len die Frei­heit“. Gemeint ist damit die Volks­ab­stim­mung am
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Nachrichten

UNO durch Vereinte Religionen ersetzen – Vorschlag von Shimon Peres an Papst Franziskus

(Tel Aviv/​​Rom) Isra­els ehe­ma­li­ger Staats­prä­si­dent Shi­mon Peres wur­de heu­te vor­mit­tag von Papst Fran­zis­kus im Vati­kan emp­fan­gen. Dabei mach­te der israe­li­sche Poli­ti­ker Papst Fran­zis­kus den Vor­schlag, die UNO durch eine Welt­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Reli­gio­nen zu erset­zen und die Füh­rung die­ser UNO der Reli­gio­nen zu übernehmen.
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

[Update] Treffen zwischen Kardinal Müller und Piusbruderschaft?

(Rom) „Ende des Monats oder einem ande­ren noch fest­zu­le­gen­den Zeit­punkt“ sei ein Tref­fen zwi­schen dem Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler und dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), Bischof Ber­nard Fel­lay geplant. 
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Buchbesprechungen

Hans Küng, der „Exeget des Papstes“ braucht Hilfe: Er ist selbstmordgefährdet

(Rom) Die links­li­be­ra­le ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung La Repubbli­ca koket­tiert damit, das „Haus­blatt“ von Papst Fran­zis­kus zu sein.Und will aus die­ser Posi­ti­on her­aus „Wert­maß­stä­be“ set­zen. Dazu gehört das über­schweng­li­che Lob für Hans Küngs neue­stes Buch für die Eutha­na­sie. Der par­kin­son­kran­ke Theo­lo­ge wird von Repubbli­ca als „Exeget des Pap­stes“ prä­sen­tiert. Küng scheint schwer selbst­mord­ge­fähr­det. Mehr noch: Sei­ne Buch­wid­mung
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Hintergrund

Gründer von Juventutem von Benedikt XVI. empfangen

(Vati­kan) Bene­dikt XVI. emp­fing am 1. Sep­tem­ber zwei Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on: den Grün­der und Schatz­mei­ster der Foe­de­ra­tio Inter­na­tio­na­lis Juven­tu­tem (FIJ) der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Jugend und den Direk­tor der Inter­na­to­na­len Wall­fahrt der Tra­di­ti­on Popu­lus Sum­morum Pon­ti­fi­cum. Vom 23.–26. Okto­ber 2014 fin­det die drit­te Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt nach Rom statt.
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Genderideologie

Kardinal Müller: Identitätsverlust der US-Rebellenschwester – Mehr Frauen in die Internationale Theologenkommission

(Rom) Der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler, wider­sprach dem von gewis­sen Krei­sen in den USA im Zusam­men­hang mit den rebel­li­schen Ordens­frau­en der LCWR ver­brei­te­ten Vor­ur­teil, die Römi­sche Kurie sei frau­en­feind­lich. „Wir sind nicht miso­gyn!“, sag­te der Kar­di­nal in einem Gespräch mit der Frau­en­bei­la­ge des Osser­va­to­re Roma­no. Es gehe dar­um, den rebel­li­schen Ordens­frau­en „dabei zu
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Liturgie & Tradition

Mütter von Priestern brechen Lanze für den Zölibat

(Rom) Müt­ter von Prie­stern haben eine Lan­ze für den Zöli­bat gebro­chen. Sie haben einen Brief an Papst Fran­zis­kus geschrie­ben und ihn dar­in ersucht, für den prie­ster­li­chen Zöli­bat zu kämp­fen. Der Brief der Müt­ter von Prie­stern und Semi­na­ri­sten und geist­li­chen Müt­tern ist eine Ant­wort auf das Schrei­ben von 26 Frau­en vom ver­gan­ge­nen Mai, die sich als
Kardinal Canizares mit Papst Franziskus
Hintergrund

Liturgische „Sensibilität“ von Papst Franziskus führt zur Absetzung von Kardinal Cañizares

(Rom/​​Madrid) Es wur­de bereits seit eini­gen Tagen geschrie­ben. Nun erfolg­te die Bestä­ti­gung. Papst Fran­zis­kus ernann­te heu­te Erz­bi­schof Car­los Osoro von Valen­cia zum neu­en Erz­bi­schof von Madrid. Die Abset­zung von Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares Llove­ra, den Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung durch Papst Fran­zis­kus wur­de bereits weni­ge Wochen nach dem jüng­sten Kon­kla­ve erwar­tet.
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Hintergrund

Der Rücktritt Benedikts XVI. von einem „behinderten Pontifikat“

(Rom) Cor­dia­li­ter, ein Blog der katho­li­schen Tra­di­ti­on mit zurück­hal­ten­der und aus­ge­gli­che­ner redak­tio­nel­ler Linie, ver­öf­fent­lich­te eine durch­aus für glaub­wür­dig zu hal­ten­de Schil­de­rung. Glaub­wür­dig auch im Zusam­men­hang mit den Hin­wei­sen auf jenes „behin­der­te Pon­ti­fi­kat“ von Bene­dikt XVI. Wie kein Papst der jün­ge­ren Kir­chen­ge­schich­te wur­de Bene­dikt XVI. nicht von außen ange­grif­fen, son­dern auch durch offe­nen Unge­hor­sam von innen
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Genderideologie

Südkoreaner erstes Volk, das aussterben wird

(Seo­ul) Papst Fran­zis­kus besuch­te vor weni­gen Tagen Süd­ko­rea. Wenn die Gebur­ten­ra­te in die­sem ost­asia­ti­schen Land in den kom­men­den fünf Jah­ren nicht deut­lich ansteigt, wird das süd­ko­rea­ni­sche Volk inner­halb eines Jahr­hun­derts von der­zeit 50 Mil­lio­nen auf 10 Mil­lio­nen Men­schen schrump­fen. Nur wenig spä­ter wird es bei Bei­be­hal­tung der der­zei­ti­gen Gebur­ten­ar­mut fak­tisch zur Gän­ze ver­schwun­den sein. Die