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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kommissar Volpi, die Franziskaner der Immakulata und die Piusbruderschaft unter Papst Franziskus

(Rom/​​Econe) Das Tref­fen zwi­schen der gesam­ten Spit­ze der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. sorgt in tra­di­ti­ons­na­hen Krei­sen für Dis­kus­sio­nen. Nach dem mit dem Amts­ver­zicht Bene­dikts XVI. ein­ge­tre­te­nen Still­stand, konn­te nicht unbe­dingt mit einer sol­chen Wie­der­auf­nah­me der Gesprä­che gerech­net wer­den. Es gibt ganz unter­schied­li­che Stim­me von vor­sich­ti­ger Zuver­sicht bis erschrocke­ner Ableh­nung der
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„Der Papst ist kein Linker, aber er spricht wie ein Linker“ – Franziskus empfing radikale Linke Europas

(Rom) „Der Papst ist kein Lin­ker, aber er spricht wie ein Lin­ker.“ Unter die­sem Titel wid­me­te die links­li­be­ra­le öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung Der Stan­dard Papst Fran­zis­kus in der Aus­ga­be vom 19. Sep­tem­ber eine gan­ze Sei­te nicht in den Rubri­ken Reli­gi­on oder Feuil­le­ton, son­dern Inter­na­tio­na­le Poli­tik. Anlaß ist in der Tat eine „Pre­mie­re“ im Vati­kan. Die radi­ka­le euro­päi­sche
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Liturgische Eigenwilligkeiten: Deutsche Renitenz beim pro multis und illegale philippinische Volksmesse

(Mani­la) Im deut­schen Sprach­raum wird Prie­stern, teils unter Sank­ti­ons­an­dro­hung unter­sagt, die Wand­lungs­wort pro mul­tis als „für vie­le“ statt „für alle“ zu spre­chen. Dabei ist die von Papst Bene­dikt XVI. ver­füg­te Kor­rek­tur der Über­set­zung in die Volks­spra­chen seit 17. Okto­ber 2006 für die Welt­kir­che ver­bind­lich. Seit­her sind acht Jah­re ver­gan­gen. Im deut­schen Sprach­raum bestä­ti­gen die Bischö­fe
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Gespräche zwischen Rom und Piusbruderschaft wieder aufgenommen

(Rom) Am spä­ten Vor­mit­tag des heu­ti­gen Tages fand in Rom das Tref­fen zwi­schen Glau­bens­prä­fekt Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler und dem Gene­ral­obe­ren der Pius­bru­der­schaft, Bischof Fel­lay statt. Zum ersten Mal stan­den sich Kar­di­nal Mül­ler und Bischof Fel­lay per­sön­lich gegen­über, seit der ehe­ma­li­ge Bischof von Regens­burg Anfang Som­mer 2012 zum Glau­bens­prä­fek­ten ernannt wor­den war. Seit der Wahl von Papst
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Papst Franziskus und Mutter Teresa von Kalkutta

(Tira­na) Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta wur­de 1910 als Anje­zà« Gonx­he Bojax­hiu in der Nähe der heu­ti­gen maze­do­ni­schen Haupt­stadt Skop­je gebo­ren. Damals gehör­te das Gebiet noch zum Osma­ni­schen Reich. Mut­ter Tere­sa, Frie­dens­no­bel­preis­trä­ge­rin und Grün­de­rin der Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be ist welt­weit bekannt. Weni­ger bekannt ist, daß sie Alba­ne­rin war. Aus die­sem Grund war sie beim ein­tä­gi­gen Papst­be­such
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Kardinal Betori verbietet Alte Messe – Das Dilemma der „Konservativen“ unter Papst Franziskus

(Flo­renz) Die „Tra­gö­die“ der soge­nann­ten „Kon­ser­va­ti­ven“ in der Kir­che unter Papst Fran­zis­kus zei­ge sich der­zeit emble­ma­tisch in Flo­renz, so der Jurist Car­lo Manet­ti. Am kom­men­den 25. Sep­tem­ber wird Pater Ser­a­fi­no Lan­zet­ta vom „kom­mis­sa­risch“ geschun­de­nen Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta in Flo­renz sein jüng­stes Buch: „Das Zwei­te Vati­ca­num: ein Pasto­ral­kon­zil“ im Rah­men einer dazu ver­an­stal­te­ten Tagung
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Drogenfund im Auto des Kardinals

von Andre­as Becker (Bue­nos Aires) Bei einer fran­zö­si­schen Zoll­kon­trol­le bei Cham­be­ry in Savoy­en kurz vor der ita­lie­ni­schen Gren­ze wur­den im Auto des argen­ti­ni­schen Kar­di­nals Jor­ge Maria Mejia Dro­gen sicher­ge­stellt. Der 92 Jah­re alte Kar­di­nal befand sich nicht im Auto. Der Wagen war von Spa­ni­en nach Ita­li­en unter­wegs und trans­por­tier­te vier Kilo­gramm Mari­hua­na und 200 Gramm
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Wie manipuliere ich eine Bischofssynode? – Aktionsplan gegen Ehesakrament

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti berich­tet einen detail­lier­ten Plan zur Mani­pu­la­ti­on der Bischofs­syn­ode im Sin­ne von Kar­di­nal Wal­ter Kas­pers „neo­barm­her­zi­ger“ Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on. Die Defi­ni­ti­on geht vom zivil­recht­li­chen Aspekt aus und ist damit für die kirch­li­che Dis­kus­si­on unzu­tref­fend. Was der Staat wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne nen­nen kann, sind für die Kir­che Ehe­bre­cher. Tosat­ti nennt nicht
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Progressiver Außenseiter von Franziskus zum Erzbischof von Chicago ernannt

(Vatikan/​​New York) Die Ernen­nung des neu­en Erz­bi­schofs von Chi­ca­go, einem der wich­tig­sten Bischofs­stüh­le der USA, brach­te eine Über­ra­schung. Am 20. Sep­tem­ber gab Papst Fran­zis­kus sei­ne Ent­schei­dung bekannt und „erwisch­te den ame­ri­ka­ni­schen Epi­sko­pat auf dem fal­schen Fuß“, so der Vati­ka­nist San­dro Magister.