UNO durch Vereinte Religionen ersetzen — Vorschlag von Shimon Peres an Papst Franziskus

Papst Franziskus und Shimon Peres
Papst Fran­zis­kus und Shi­mon Peres

(Tel Aviv/Rom) Isra­els ehe­ma­li­ger Staats­prä­si­dent Shi­mon Peres wur­de heu­te vor­mit­tag von Papst Fran­zis­kus im Vati­kan emp­fan­gen. Dabei mach­te der israe­li­sche Poli­ti­ker Papst Fran­zis­kus den Vor­schlag, die UNO durch eine Welt­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Reli­gio­nen zu erset­zen und die Füh­rung die­ser UNO der Reli­gio­nen zu über­neh­men.

Am 8. Juni hat­te Peres noch als amtie­ren­des Staats­ober­haupt auf Ein­la­dung von Papst Fran­zis­kus am Gebets­tref­fen für den Frie­den mit Palä­sti­nen­ser­prä­si­dent Mah­mud Abbas ali­as Abu Mazen teil­ge­nom­men. Seit 24. Juli über­nahm Reu­ven „Ruby“ Riv­lin das Amt des Staats­prä­si­den­ten.

Vor der Begeg­nung mit Papst Fran­zis­kus sag­te der israe­li­sche Poli­ti­ker, er wer­de dem katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt einen Vor­schlag unter­brei­ten: „Die UNO hat ihre Zeit hin­ter sich: Was es braucht, ist eine Orga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Reli­gio­nen, eine UNO der Reli­gio­nen.“ Dies sag­te Isra­els Ex-Prä­si­dent in einem Inter­view mit der katho­li­schen Wochen­zeit­schrift Famiglia Cri­stia­na.

Die Zeit der UNO sei vorbei, es brauche jetzt eine UNO der Religionen

Die Erset­zung der Ver­ein­ten Natio­nen durch die Ver­ein­ten Reli­gio­nen sei „der beste Weg, um den Ter­ro­ri­sten ent­ge­gen­zu­tre­ten, die im Namen des Glau­bens töten. Die Mehr­heit der Men­schen ist nicht wie sie, sie prak­ti­ziert die eige­ne Reli­gi­on, ohne jeman­den zu töten, ohne auch nur dar­an zu den­ken.“

Nach der Audi­enz mit Papst Fran­zis­kus sag­te Shi­mon Peres der staat­li­chen ita­lie­ni­schen Pres­se­agen­tur ANSA: „Ich den­ke, daß es eine Char­ta der Ver­ein­ten Reli­gio­nen geben soll­te, genau­so wie es die UNO-Char­ta gibt. Die neue Char­ta wür­de dazu die­nen, im Namen aller Glau­bens­for­men, daß das Töten von Men­schen oder Mas­sen­mor­de, wie wir sie in die­sen Wochen erle­ben, nichts mit der Reli­gi­on zu tun haben. Das habe ich dem Papst vor­ge­schla­gen.“

Der 91jährige im damals pol­ni­schen Wisch­ne­wa (heu­te Weiß­ruß­land) gebo­re­ne Shi­mon Peres gehört zu den füh­ren­den Gestal­ten des Staa­tes Isra­el, dem er von 2007 bis 2014 als Staats­prä­si­dent vor­stand. Der ANSA sag­te er wei­ters: „Wir erle­ben einen völ­lig neu­en Krieg gegen­über jenen der Ver­gan­gen­heit, sowohl was die Tech­ni­ken, vor allem aber was die Moti­va­ti­on anbe­langt. Um uns dage­gen zu wider­set­zen, haben wir die Orga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen. Da ist eine poli­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on, aber sie hat weder Arme­en, die die Staa­ten haben, noch die Über­zeu­gung, die die Reli­gio­nen her­vor­brin­gen. Und man sieht es: Wenn die UNO die Peace­kee­pers in den Nahen Osten schickt, die von den Fidschi-Inseln oder den Phil­ip­pi­nen kom­men und sie wer­den von den Ter­ro­ri­sten gefan­gen­ge­nom­men, was kann dann der UNO-Gene­ral­se­kre­tär machen? Eine schö­ne Erklä­rung abge­ben, die weder die Kraft noch die Effi­zi­enz irgend­ei­ner Pre­digt des Pap­stes hat, die allein auf dem Peters­platz eine hal­be Mil­li­on Men­schen ver­sam­melt“.

Papst Franziskus soll die Führung der Weltorganisation der Religionen übernehmen

Shi­mon Peres füg­te daher gleich hin­zu, daß er auch bereits die geeig­ne­te Per­son an der Spit­ze der Ver­ein­ten Reli­gio­nen ken­ne, näm­lich Papst Fran­zis­kus. „Wenn ich mich heu­te umse­he, stel­le ich eine Sache fest: Viel­leicht zum ersten Mal in der Geschich­te, ist der Hei­li­ge Vater eine respek­tier­te Füh­rungs­ge­stalt, die als sol­che nicht nur von vie­len Men­schen geach­tet wird, son­dern auch von den ver­schie­de­nen Reli­gio­nen und ihren Ver­tre­tern. Mehr noch: Viel­leicht ist er die ein­zi­ge wirk­lich respek­tier­te Füh­rungs­ge­stalt. Des­halb kam mir die Idee, die ich Papst Fran­zis­kus vor­ge­schla­gen habe.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Asia­news

58 Kommentare

  1. Das ist die sata­ni­sche Frat­ze des „Untiers“, von dem die Apo­ka­lyp­se spricht, die sich aus den Wor­ten des Ex-Prä­si­den­ten erhebt. Das Werk des Inter­na­tio­na­len Frei­mau­rer- und Finanz­ju­den­tums zur Zer­stö­rung der ein­zig wah­ren, der katho­li­schen Reli­gi­on soll auf Bie­gen und Bre­chen voll­endet wer­den.

    • „Alle Krie­ge, die im Nahen Osten absicht­lich ange­stif­tet wur­den, wer­den sich auf Euro­pa aus­deh­nen.

      Der Anti­christ wird den Athe­is­mus aus­brei­ten, hin­ter der Mas­ke der Neu­en Welt­re­li­gi­on, an deren Spit­ze der fal­sche Pro­phet ste­hen wird°.
      Also ich oute mich hier­mit als einen Katho­li­ken, der an die aktu­el­len Pro­phe­zei­un­gen glaubt. Wird die­ser Bei­trag ver­öf­fent­licht?

      • Dan­ke für Ihren Hin­weis. Ich kann dazu nur sagen: Es erfül­len sich die­se von Ihnen ange­spro­che­nen, schon vor vie­len Mona­ten gege­be­nen Pro­phe­zei­un­gen doch nach der Rei­he vor unse­ren Augen. Eine nach der ande­ren. Wir wer­den in die­ser ver­wir­ren­den Zeit doch nicht uns selbst über­las­sen. Drin­gen­der Appell: Wer Ohren hat, der höre!

    • Nur zur Erin­ne­rung: Das „inter­na­tio­na­le Finanz­ju­den­tum“ — das ist die Spra­che Adolf Hit­lers.
      Das soll­te auf einer sich katho­lisch nen­nen­den Sei­te kei­nen Platz haben.

  2. Aha, des­halb hat sich Papst F. So lan­ge mit der Kri­tik an der Chri­sten­ver­fol­gung zurück­ge­hal­ten. Das war sicher schon in der Schub­la­de der Plan. Da kann man natür­lich kei­nen neh­men, der ande­ren Reli­gio­nen unan­ge­nehm auf­fällt. Die Hure Baby­lon, die sich an die Welt ver­kauft. Der Glau­bens­ab­fall und der Anti­christ auf dem Thron des Lam­mes. Was mag das bloß bedeu­ten?

  3. Die­ser Vor­schlag von Peres ist abge­spro­chen und kei­ne Spon­ti ‑Reak­ti­on. Zapa­tero hat sich vor eini­gen Tagen in einem Vor­trag ähn­lich geäu­ßert. Das Reich des Anti­chri­sten kommt nach dem Mot­to „Reli­gio­nen aller Län­der ver­ei­nigt Euch“

  4. Es ist erschreckend, wie sich alles nach Dreh­buch abge­spult. Man schlägt zwei Flie­gen mit einer Klap­pe: durch den Welt­ein­heits­papst wird der Wahr­heits­an­spruch des römisch-katho­li­schen Glau­bens rela­ti­viert und zugleich die Welt­ein­heits­re­li­gi­on als Zucht­mei­ste­rin der neu­en Welt­ein­heits­ord­nung miss­braucht. Natür­lich müs­sen dann für die neue Ehren­stel­lung im Gegen­zug in Rom und den katho­li­schen Kir­chen welt­weit die Sym­bo­le aller Reli­gio­nen zu fin­den sein. Bes­ser noch, um die die­nen­de Rol­le des katho­li­schen Welt­ein­heits­re­li­gi­ons­füh­rers zu ver­deut­li­chen, soll­ten christ­li­che Tra­di­tio­nen und Sym­bo­le zugun­sten der Tra­di­tio­nen und Sym­bo­le ande­rer Reli­gio­nen all­seits zurück­ge­fah­ren wer­den. Die Tür­me christ­li­cher Kir­chen soll­ten dann bspw. selbst­ver­ständ­lich Muez­zins für ihre Alla­hu Akbar Rufe zur Ver­fü­gung ste­hen und auch die Log­gia des Peters­doms soll­te dann natür­lich jeder­zeit mit allen ande­ren Reli­gi­ons­füh­rer der Welt geteilt wer­den. Es wäre sogar wün­schens­wert, dass der Papst, als Zei­chen der Demut, ihnen jeder­zeit den Vor­rang im katho­li­schen Rom ein­räumt. Die skur­ril­sten Pro­phe­zei­un­gen über eine Zeit, wo der Papst befiehlt, in den Kir­chen die Kreu­ze und Taber­na­kel von den Altä­ren zu neh­men, schei­nen in greif­ba­re Nähe gerückt!

  5. Wann macht Chri­stus die­sem „Höl­len­spek­ta­kel“ end­lich ein Ende ?
    Das jüng­ste Gericht ist zum Grei­fen nah !
    Papst Franz nur noch unsäg­lich !

    • So wird es sein. Der Bischof von Rom ist nicht für ver­ein­te Reli­gio­nen zustän­dig.
      Soll­te der amtie­ren­de Papst doch auf die Idee kom­men sich für die­sen Vor­schlag ernst­haft zu inter­es­sie­ren, dann wird es wohl ein noch­ma­li­ges Kon­kla­ve geben.
      Die neue Job Descrip­ti­on ist mit dem Petrus­amt nicht kom­pa­ti­bel.
      Ich hal­te Ber­go­glio, der im Über­fluß sein Desi­ner­es­se an der Kir­che Jesu Chri­sti kund­ge­tan hat, für durch­aus geeig­net die­se Welt­or­ga­ni­sa­ti­on ver­ein­ter Reli­gio­nen anzu­füh­ren.
      Ohne die Eine Hei­li­ge katho­li­sche und apo­sto­li­sche Kir­che!!! Dies ver­steht sich von selbst.

    • Gei­sti­ge Sedis­va­kanz haben wir wohl. Schon die gan­ze Auf­füh­rung ist wenig erhel­lend. Im Übri­gen wür­den die Ande­ren so und so nicht mit­ma­chen, das aber nur am Ran­de.

  6. So wie unser Herr die drit­te Ver­su­chung des Wider­sa­chers, das Ver­spre­chen Ihm die Welt zu Füßen zu legen, bra­vou­rös ins Lee­re lau­fen ließ, wird nun gewiss auch Sein Stell­ver­tre­ter dem Wider­sa­cher zei­gen, dass ein Papst mit dem Ruhm und der Herr­lich­keit der Welt nicht gekö­dert wer­den kann. Danach wird Peres von ihm ablas­sen.

    • Arrow: Es ist lei­der zu befürch­ten das Fran­zis­kus die­sen sata­ni­schen Vor­schlag annimmt, den die­ser arbei­tet ja schon lan­ge am Weg zur see­len­ver­schlin­gen­den „Ein­heits­re­li­gi­on“, auch wenn dabei Gott der Herr und sei­ne Kir­che auf der Strecke bleibt, die Welt wird laut Jubeln, der/die wahre/n Katholik/innen aber wei­nen.

      Es wur­de uns pro­phe­zeit „Rom wird den Glau­ben ver­lie­ren und Sitz des Anti­chri­sten wer­den“

      Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

  7. Die­ser Vor­schlag ist doch ganz nach dem Geschmack Ber­dogli­os. Er wäre eine Art Reli­gio­nen-Prä­si­dent. So ist ja auch sein Amts­ver­ständ­nis. Der Kir­che gehört er nolens volens an, denn irgend­ei­ner Mit­glieds­or­ga­ni­sa­ti­on muss der Prä­si­dent ja ange­hö­ren
    .

  8. Man muß wachen und beten und sich dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens wei­hen.
    Chri­stus ist die ein­zi­ge Hoff­nung. Viel­leicht hat Papst Fran­zis­kus das dem isra­el­si­chen Ex-Prä­si­den­ten klar gesagt.

    • Sicher hat er es ihm gesagt — oder wird er es ihm noch sagen…
      Am St. Nim­mer­leins­tag oder wenn Ostern und Weih­nach­ten auf den glei­chen Tag fal­len soll­ten.…

  9. Die­se Mel­dung hat mir nun in der Tat bei­na­he die Spra­che ver­schla­gen. Nun liegt er also vor; der kon­kre­te Vor­schlag der „ver­ei­nig­ten Reli­gio­nen“ mit dem Papst an deren Spit­ze.
    Vor­ge­schla­gen von Shi­mon Peres. Wir erin­nern uns an die Aus­sa­ge des Frei­mau­rers Mar­s­audon:
    -
    „Nicht mehr die Ver­nich­tung der Kir­che ist das Ziel,
    son­dern man sucht sie zu benüt­zen, indem man in sie ein­dringt“
    -

    Und.…kaum mehr erstaun­lich; auf der Mit­glieds­li­ste der Frei­mau­rer des 33. Gra­des des Schot­ti­schen Ritus (Sov­er­eign Grand Inspec­tor Gene­ral) ist zu unter vie­len Ande­ren zu fin­den:
    Schi­mon Peres !

  10. Wie wird Papst Fran­zis­kus auf die­ses Ansin­nen Peres reagiert, was ihm geant­wor­tet haben?
    Das kann er doch unmög­lich ernst neh­men.
    Ausser­dem, die UN wür­de sich nie­mals auf­lö­sen, ihre Macht auf­ge­ben, auf Ein­fluss­nah­me bis in die Regie­run­gen der ein­zel­nen Län­der hin­ein ver­zich­ten.
    Also, ich glau­be, das war von Peres als Gag gedacht, als eine wit­zi­ge Gesprächs­ein­la­ge, nicht ernst zu neh­men.
    War­um soll­te nicht auch ein­mal ein Poli­ti­ker Total-Quatsch von sich geben, es wäre nicht das erste Mal.

  11. Lesen Sie „Euro­pa und das kom­men­de Kali­fat“ von Bat Ye’or, dann sehen Sie, wel­che Orga­ni­sa­tio­nen und wie die­se seit Jahr­zehn­ten für die Isla­mi­sie­rung des Westens zusam­men­ar­bei­ten. Es han­delt sich um west­li­che Athe­isten, denen die Reli­gio­nen völ­lig gleich­gül­tig sind. Auch die Juden­heit ist wie die Chri­sten­geit tief gespal­ten, aber die gläu­bi­gen und gebil­de­ten Juden wis­sen sehr genau, daß der Islam nichts mit dem Gott der Bibel gemein hat. Die zeit­ge­nös­si­schen Juden nann­ten den Islam­grün­der Muham­mad bereits „den stets lachen­den Mör­der“. Das kann man z.B. beim em. Göt­tin­ger Ordi­na­ri­us Til­man Nagel in des­sen Bio­gra­fie über die­sen Mann nach­le­sen. Nicht jeder alte Herr ist ein Wei­ser, auch wenn er zusam­men mit dem Ter­ror-Urge­stein Ara­fat den Frie­dens­no­bel­preis erhal­ten hat. Den Frie­den des Islam gibt es erst, wenn die Umma herrscht, vor­her herrscht in Zei­ten der Schwä­che immer nur Hud­na, also Waf­fen­still­stand. Der Unter­schied ist natur­ge­mäß unüber­brück­bar. In Fran­furt haben Juden ein Zei­chen gesetzt, sie sind aus dem soge­nann­ten „Rat der Reli­gio­nen“ aus­ge­tre­ten, natür­lich nicht wegen der Chri­sten.

      • Wie bit­te?? Besteht für Sie die Hl. Schrift aus­schliess­lich aus dem Neu­en Testa­ment? Dann wären Sie aller­dings ein Erz­hä­re­ti­ker wie Mar­ci­on, der das AT bekannt­lich eli­mi­nie­ren woll­te.

      • Hal­lo Hil­de­gard, der Gott der Hei­li­gen Schrift ist im Alten und Neu­en Testa­ment der sel­be. Es fehlt Ihnen mög­li­cher­wei­se an einem katho­li­schen Ver­ständ­nis des Begriffs „Juden“.

      • Hal­lo Leo­nie,

        schwie­rig mit weni­gen Wor­ten das zu sagen. Jeden­falls spre­chen wir heu­te von Juden, wenn wir vom Vol­ke der Ver­hei­ßung abge­fal­le­ne, jedoch die­sem sich eth­nisch bzw. abstam­mungs­mä­ßig selbst zurech­nen­de Men­schen mei­nen. Aus katho­li­scher Sicht ist es wich­tig, sich dar­über im Kla­ren zu sein, dass die­se Men­schen abge­fal­len sind und nicht zu den ver­hie­ße­nen Nach­kom­men Abra­hams gerech­net wer­den kön­nen. Zumin­dest nicht im Sin­ne der Erwählt­heit. Am besten beschreibt das Ver­hält­nis von Juden­tum in christ­li­cher Zeit und Kir­che wahr­schein­lich das Ver­hält­nis von Kain und Abel. Kain und Abel las­sen sich aber auch für die Par­al­le­le Neu­kir­che und Katho­li­sche Kir­che her­an­zie­hen. Ver­folgt wird jeweils das wah­re Opfer und das Bekennt­nis zur gött­li­chen Offen­ba­rung.

  12. Es geht hier natür­lich nicht um die Fried­fer­tig­keit der Bud­dhi­sten, der Chri­sten oder der Juden … Es geht wie­der ein­mal aus­schliess­lich um den Islam, der nach Mög­lich­keit „dome­sti­ziert“ wer­den soll. Der Jiha­dis­mus ist und bleibt aber ein nicht ver­han­del­ba­res Kern­stück des Islam / des Koran. Die Mus­li­me wer­den ihrer eige­nen „Ent­ker­nung“ nie­mals zustim­men.
    .

  13. Alles seit Jah­ren geplant und orche­striert.
    Sieht nach dem fal­schen Pro­phe­ten aus.
    Viel­leicht sogar der fal­sche Pro­phet und der Anti­christ in einer Per­son.
    Min­de­stens der fal­sche Pro­phet, und dann ist es bis zum Anti­christ nicht weit.
    Der ist wohl schon seit gerau­mer Zeit ver­deckt aktiv.
    Wenn ein Frie­dens­ver­trag zwi­schen Isra­el und den Palä­sti­nen­sern geschlos­sen wird, der bei­den Sei­ten die reli­giö­se Nut­zung Jeru­sa­lems absi­chert, womög­lich unter dem Patro­nat oder Pro­tek­to­rat und gar mit Unter­schrift von Papst Fran­zis­kus, dann wird das wohl der Ver­trag sein, der die 70. Jahr­wo­che Dani­els ein­lei­tet…

    • Leu­te, neh­men wir den Gedan­ken ernst und stel­len wir uns dar­auf ein, dass die­se Welt­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Reli­gio­nen mit dem Papst an der Spit­ze tat­säch­lich kom­men wird.
      An die­ser anti­christ­li­chen Alli­anz darf ich als Kind Got­tes nicht teil­ha­ben und muss mich davon abson­dern.
      Im Arti­kel oben ist ein bedeut­sa­mes Detail uner­wähnt:
      Papst Fran­zis­kus traf sich am sel­ben Tag auch mit dem jor­da­ni­schen Prin­zen El Hasan ben Tal­al, ein Onkel von König Abdul­lah und direk­ter Nach­kom­me MoHam­meds. Er ist seit Jahr­zehn­ten im inter­re­li­giö­sen Dia­log aktiv, u.a. durch Initia­ti­ven des König­li­chen Insti­tuts für Inter­re­li­giö­se Stu­di­en. Von 2000 bis 2006 war er Prä­si­dent des Club of Rome (!!!): http://de.wikipedia.org/wiki/Hassan_ibn_Talal.

    • Ich hof­fe immer noch, das ist nicht wahr, jeden­falls soll die anony­me Sehe­rin eine Jour­na­li­stin aus Irland sein, ein Prie­ster sag­te mir, es ist nicht wahr.

  14. Der „Pro­phet Moham­med“ ist eine Erfindung/Fälschung.

    @Katharina: dan­ke für Ihren Leseh­in­weis. Ich hät­te da auch „etwas anzu­bie­ten“. Der Titel heißt: Good bye Moham­med“; Autor: Nor­bert G. Press­burg.
    Man muß aber fest im Glauben/Glaubenswissen ste­hen, denn der Autor hat von Chri­stus und der katho­li­schen Kir­che recht wenig Ahnung. Aber die Din­ge über „Moham­med“ sind wohl sehr gut recher­chiert, beru­hen auf wahr­haf­ten, rich­ti­gen Quel­len und vie­ler­lei und meist unter­drück­ten aber nach­voll­zieh­ba­ren Forschungsergebnissen.Kein Wun­der, daß die Mos­lems den Koran nicht unter­su­chen (las­sen). Eine kur­ze Zusam­men­fas­sung:

    Nach Press­burg und ande­ren ist das, was sich Islam nennt, aus dem ara­bi­schen und häre­ti­schen Chri­sten­tum ent­stan­den, das näm­lich die Beschlüs­se der Kon­zi­li­en von Nizäa und Chal­ce­don nicht über­nahm. Die­se Chri­sten schrie­ben ara­mä­isch und soz. ihre eige­ne Bibel, die beson­ders die Schrif­ten des Alten Testa­ments über­nahm.
    Nach Press­burg, und er zitiert Quel­len, hat es nie eine Person/Propheten namens Moham­med gege­ben. Die­se ara­bi­schen Chri­sten bezeich­ne­ten näm­lich Jesus als den „Moham­med“. Moham­med heißt ara­mä­isch soviel wie Gebe­ne­dei­ter. Da die Kennt­nis­se über die christ­li­che Wahr­heit aber über die Jahr­hun­der­te hin­durch schwan­den, wur­den von Anhän­gern die­ser häre­ti­schen christ­li­chen Grup­pen irgend­wann im Lau­fe des 8./9. Jahr­hun­derts n.Chr. eine eige­ne Reli­gi­on gegrün­det namens Islam in kla­rer Abgren­zung selbst zu den häre­ti­schen Chri­sten auf der ara­bi­schen Halb­in­sel.
    Das Wort „Islam“ ist eine Über­nah­me und Ver­fäl­schung durch die­se Moslems/Falschmünzer, denn ursprüng­lich sagt Press­burg bedeu­tet Islam auf ara­mä­isch „Über­ein­stim­mung“ (mit den bibli­schen Schrif­ten (AT, NT).

    Die Schrei­ber des Koran hat­ten die­sen Begriff dann für ihre neu-gegrün­de­te Reli­gi­on ver­wen­det. Es ist chao­tisch. UND: eine Per­son, einen Pro­phe­ten namens Moham­med hat es wie gesagt im 7. Jh. nie gege­ben. Es ist eine Erfin­dung 200 Jah­re spä­ter von den Schrei­bern des Koran vor allem im heu­ti­gen Basra/Irak.
    Auch die Ost­kir­chen wuß­ten bis zum 9. Jahr­hun­dert nichts von einem Moham­med als Pro­phe­ten, obgleich sie ja unmit­tel­bar davon betrof­fen waren taucht die­ser Name in ihren Schrif­ten nie auf. Auch von einer Reli­gi­on „Islam“ wuß­ten sie im 7. und 8. Jahr­hun­dert noch nichts.
    Der Koran ist ein offen­kun­dig ein Lügen­buch, eine Lügen­sto­ry schlecht­hin. Press­burg meint, es hin­ge auch damit zusam­men, daß die­se Islam­er­fin­der die ara­mäi­sche Spra­che nicht mehr beherrsch­ten und die Bibel der Ara­mä­er, die ihnen ja Vor­bild ist, nicht mehr rich­tig- wegen feh­len­der Sprach­kennt­nis­se- lesen konn­ten und dann selbst Fal­sches statt­des­sen erfan­den.

    Press­burg nennt Bei­spie­le: im Para­dies soll der Gläu­bi­ge bei den Ara­mä­ern wei­ße Trau­ben genie­ßen. Der ara­mäi­sche Begriff war den Koran­au­toren aber nicht mehr bekannt und so schrie­ben sie statt wei­ßer Trau­ben- wei­ße Jung­frau­en. Usw., usw.

    • Der hl. Johan­nes von Damas­kus (675–749), Kir­chen­leh­rer, schrieb in Kapi­tel 100 sei­nes Werks über die Irr­leh­ren:
      „Schließ­lich gibt es noch die bis heu­te ein­fluss­rei­che Irr­leh­re der Ismae­li­ten, ein Vor­läu­fer des Anti­chri­sten. (…) Um beim Volk den Anschein der Got­tes­furcht zu erwecken, ver­brei­te­te Muham­mad zum Schein das Gerücht, vom Him­mel sei eine Schrift von Gott auf ihn her­ab­ge­kom­men. (…) Den Glau­ben und eure Schrift habt ihr [Hagarener/ Ismae­li­ten / Sara­ze­nen] ohne Zeu­gen: Denn der sie euch über­gab [Moham­med], hat von nir­gend­wo­her einen Beweis, noch lässt sich irgend­ei­ner fin­den, der vor­her über ihn Zeug­nis abge­legt hät­te. Er emp­fing die Schrift viel­mehr im Schlaf … Woher kommt also eure Mär­chen­er­zähl­unt? … Die­ser Muham­mad nun hat sich, wie erwähnt, vie­le absur­de Geschich­ten zusam­men­ge­fa­selt und jeder von ihnen einen Namen gege­ben. Z.B. die Sure „Die Frau“: Dar­in setzt er fest, dass man sich vier regu­lä­re Frau­en neh­men darf und dazu Neben­frau­en, sovie­le man eben neben den vier regu­lä­ren Frau­en als Unter­ge­be­ne unter sei­ner Tute (Auf­sicht) hal­ten kann. Wenn man aber eine ent­las­sen will, so kann man das nach Belie­ben tun, und sich eine ande­re neh­men.“
      Zitiert nach: Adel­gun­de Mer­ten­sacker, Der Islam im Zeug­nis von Hei­li­gen und Beken­nern, Lipp­stadt 2000, S. 9.

      • Ja, das wird schon so sein wie Sie es auch zitie­ren @Leo Lämm­lein.
        Einen ara­bi­schen „Pro­phe­ten Moham­med“ im 7. Jh. gab es nie. Es gibt ja kei­ne Bele­ge dafür.
        Es sind Mär­chen aus 1001 Nacht.
        Press­burg schreibt, daß es im 19. Jh. eine sehr gute Islam­for­schung gab. Und er meint, daß aus poli­ti­schen Grün­den — Deutsch­land such­te das Bünd­nis mit der osma­ni­schen Tür­kei- seit Beginn des 20. Jh. eine völ­lig unkri­ti­sche Koran­re­zep­ti­on in Gelehr­ten­krei­sen sich eta­blier­te. Leu­te wie Press­burg selbst wer­den als Außen­sei­ter hin­ge­stellt.

        Man kann nur dazu­ler­nen. Es ist ein ziem­li­cher Betrug. Nicht umsonst wird ja jedem mit Mord gedroht, der die Per­son Mohammds kri­tisch unter­su­chen möch­te. Der „Islam“ war von Beginn an anti-christ­lich und sonst nichts.
        Lei­der öff­net die Kir­che wie auch der Staat den Mos­lems Tür und Tor und ver­blen­det die eige­nen Gläu­bi­gen. Es ist kaum zu fas­sen.

  15. Nun geht die böse Saat auf, die das Konn­zil vor 50 Jah­ren aus­sä­te, und die man vor 30 Jah­ren mit gutem Wil­len und unvor­ein­ge­nom­me­nem Blick bereits deut­lich erken­nen konn­te, als der „Hei­li­ge“ aus Polen die Ver­tre­ter des Welt­hei­den- und Anti­chri­sten­tums um sich in Assi­si ver­sam­mel­te, um zu ihrem gemein­sa­men Bau­mei­ster aller Wel­ten um „Frie­den“ zu beten. Ratz­in­ger war wohl nicht bereit, den letz­ten Schritt zur frei­mau­re­ri­schen Welt­ein­heits­re­li­gi­on zu tun, schon sein Kol­le­ge Hans Küng spöt­tel­te über ihn, daß er immer noch sei­nen baye­ri­schen Herr­gotts­win­kel im Her­zen tra­ge, der ihn wohl vor der voll­stän­di­gen Apost­asie bewahr­te. Aber der Ehren­ro­ta­ri­er aus Argen­ti­ni­en ist offen­sicht­lich bereit, den letz­ten sata­ni­schen Schritt mit den Nach­fah­ren Kai­phas‘ zu tun und dies­mal den mysti­schen Leib Chri­sti zu ver­ra­ten und aus­zu­lie­fern. Auch die­ses Ärger­nis muß wohl kom­men, aber auch von ihm gilt: Wehe, durch den es kommt! Ein umso siche­re­res Indiz, daß die gro­ße Rei­ni­gung unmit­tel­bar bevor­steht, und am Ende wird es die Unbe­fleck­te sein, die tri­um­phiert! Deo gra­ti­as!

    • @catholicus: Der Teu­fel hat sei­ne Tro­ja­ner längst im Vati­can auf­ge­stellt. Unter dem Pon­ti­fi­cat von dem Mann im wei­ssen Anzug) wer­den die­se Tro­ja­ner ihre Frat­zen immer drei­ster sich offen­ba­ren. Sie­he auch: Die gro­sse Bot­schaft von La Salet­te — Rom wird den Glau­ben ver­lie­ren und Sitz des Anti­christ wer­den.

  16. Ich bin fas­sungs­los: Das Tier zeigt sei­ne Frat­ze. Und es soll immer noch wel­che geben, die Ber­go­glio unter­stel­len, er sei vom Hei­li­gen Geist aus­er­wählt. So eine unglaub­li­che Blöd­heit und Bor­niert­heit ist aber vor­aus­ge­sagt: Die mei­sten wer­den vom Tier ver­führt und fol­gen ihm. Die­je­ni­gen, die treu blei­ben, wer­den ver­folgt. Auch das tritt mitller­wei­le ein. Für mich ist aber schon lan­ge klar, wer der Anti­christ ist und zwar von dem Moment an, als er den Bal­kon betrat. Damit ist klar: Die Kir­che der Kata­kom­ben hat begon­nen und nur noch abso­lu­te Glau­bens­treue bewah­ren uns vor der kom­men­den Ver­wir­rung. Ber­go­glio muss jetzt bis zum letz­ten iota bei jeder Hand­lung und Aus­sa­ge dar­auf­hin über­prüft wer­den, ob er noch katho­lisch spricht und han­delt. Jeg­li­cher Gehor­sam ist bei Gegen­tei­li­gem zu ver­wei­gern.

  17. Jetzt blei­ben wir doch mal auf dem Tep­pich. In dem Arti­kel ist die Rede von einem Vor­schlag gegen­über Jour­na­li­sten. Der Papst hat sich dazu offen­bar nicht geäu­ßert. Die Inter­es­sen von Peres dürf­ten klar sein, es darf aber nicht unter­stellt wer­den, daß der Papst da mit­macht.

  18. Wahr­lich, die Zei­chen, dass der Anti­christ wie­der­kommt sind klar zu erken­nen. Die Bei­trä­ge in den Foren die­ser Welt wer­den schlich­ter und schlich­ter, gott­lo­ser, nazi­sti­scher Juden­hass brei­tet sich wie­der aus.

  19. Die­se Din­ge dürf­ten für vie­le Katho­li­ken ein gro­ßes Pro­blem sein wenn das Fina­le vor der Tür steht. Aber wie catho­li­cus rich­tig schrieb man konn­te es wis­sen wenn man die Augen und Ohren vor Chri­stus auf hat. Wenn man nur sei­ne Erb­sen in die­ser Welt zählt ist man auf nichts vor­be­rei­tet.
    Was mich erstaunt ist die enor­me Geschwin­dig­keit mit dem sich die Din­ge ent­wickeln. Heu­te ist doch ein Tag kein Tag mehr auch wenn er 24 Stun­den hat.
    Ich glau­be wir soll­ten uns der Mut­ter Got­tes anver­trau­en, das ist das klüg­ste was wir machen kön­nen.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  20. Das kam mir eini­ge Zeit spä­ter in den Sinn, als bekannt wur­de, das J.M. Ber­go­glio — jetzt Papst Fran­zis­kus — kei­ne Knie­beu­gen nach der Wand­lung machen woll­te, bzw. sei­ne eige­nen weil ortho­pä­di­schen — Schu­he nicht mit den roten Schu­hen tau­schen woll­te, weil er eben kör­per­li­che Beschwer­den — eine Wir­bel­säu­len­de­for­ma­ti­on — seit Geburt hat. Aber da hat Gott schon früh­zei­tig offen­bart und vor­ge­sorgt hat wie er sich auch sei­ne Prie­ster vor­stellt, aber offen­bar ist das bis jetzt nicht auf­ge­fal­len. Im Buch Levi­ti­kus =3. Buch Mose 21,16 — 23 steht fol­gen­des:
    Die kör­per­li­che Taug­lich­keit für das Priesteramt16 Der Herr sprach zu Mose: 17Sag zu Aaron: Kei­ner Dei­ner Nach­kom­men, auch in den kom­men­den Genera­tio­nen, der ein Gebre­chen hat, darf her­an­tre­ten, um die Spei­se sei­nes Got­tes dar­zu­brin­gen. 18Denn kei­ner mit einem Gebre­chen darf her­an­tre­ten: kein Blin­der oder Lah­mer, kein im Gesicht oder am Kör­per Ent­stell­ter, 19kein Mann, der einen gebro­che­nen Fuß oder eine gebro­che­ne Hand hat, 20keiner mit Buckel, Mus­kel­schwund, Augen­star, Krät­ze, Flech­te oder Hoden­quet­schung. 21Keiner der Nach­kom­men Aarons, des Prie­sters, darf her­an­tre­ten, um die Feu­er­op­fer des Herrn dar­zu­brin­gen, wenn er ein Gebre­chen hat. Er hat ein Gebre­chen, er darf nicht her­an­tre­ten, um die Spei­se sei­nes Got­tes dar­zu­brin­gen. 22Doch darf er von der Spei­se sei­nes Got­tes, von den hoch­hei­li­gen und hei­li­gen Din­gen, essen, 23aber nicht zum Vor­hang kom­men und sich nicht dem Altar nähern; denn er hat ein Gebre­chen und darf mei­ne hei­li­gen Gegen­stän­de nicht ent­wei­hen; denn ich bin der Herr, der sie gehei­ligt hat.

  21. Viel­leicht ist es Vie­len gar nicht bekannt; Dag Hammars­k­jold ( ehe­mals zwei­ter UN Gene­ral­se­kre­tär und „Frie­dens­no­bel­preis­trä­ger“) liess sei­ner­zeit im UNO Gebäu­de in New York einen sog. „Medi­ta­ti­ons­raum“ errich­ten. Die­ser innen schwach beleuch­te­te Raum hat die Form einer Pyra­mi­de ohne den ober­sten Stein. Von der Decke aber fällt ein schma­ler Licht­strahl auf den stei­ner­nen Altar her­ab. Hin­ter die­sem wie­der­um hängt ein „Kunst­werk“ von 27 Drei­ecken. Und.…im Zen­trum befin­det sich das all­se­hen­de Auge !
    Dag Hammars­k­jold zu die­sem „Medi­ta­ti­ons­raum“:
    -
    „Der Stein in der Mit­te des Rau­mes hat mehr zu bedeu­ten. Wir erken­nen ihn als einen Altar; die­ser ist nicht leer weil es kei­nen Gott gibt, oder weil es ein Altar für einen unbe­kann­ten Gott ist, son­dern weil er Gott gewid­met ist, der unter vie­len ver­schie­de­nen Namen und For­men ange­be­tet wird.“
    -

    Die „schö­ne neue Welt“ also inkl. der men­schen­ge­mach­ten „Ein­heits­re­li­gi­on“!?

    • Sie haben recht, ich habe die­sen Raum vor 17 Jah­ren selbst im Rah­men einer Füh­rung betre­ten und mich über­kam das Grau­en in die­sem wider­wär­ti­gen Satan­stem­pel der Frei­mau­re­rei! — Wer Ber­go­glio und sei­ne Komö­die immer noch nicht durch­schaut, der will es ein­fach nicht wahr­ha­ben! Wahr­schein­lich eine „deut­sche“ Krank­heit, es gab ja auch noch 1945 genü­gend Volks­ge­nos­sen, die die Rea­li­tät ein­fach nicht wahr­ha­ben woll­ten, und die Schuld immer bei angeb­li­chen Unter­läu­fern und Miß­ver­ständ­nis­sen aller Art such­ten, nur um den heiß­ge­lieb­ten Füh­rer zu exkul­pie­ren, der angeb­lich von nichts etwas wuß­te. Der Herr belehrt uns aber im Evan­ge­li­um eines ande­ren. Wir sol­len die Zei­chen der Zeit deu­ten, und sie nicht weg­leug­nen!

  22. Egal wie schlau und klug sich die bei­den wich­ti­gen Her­ren auf dem Foto und ihre Strip­pen­zie­her dahin­ter vor­kom­men.
    Gott ist und er ver­lässt die Sei­nen nicht

    • Genau. Ich bit­te die Redak­ti­on uns auch mal ein paar Bil­der zu schicken wo Ber­go­glio nicht grin­sen tut. Ich füh­le mich bei die­sen Bil­dern unwohl wie der Athe­ist in der Kathe­dra­le von Char­tres (laut Napo­le­on). Man braucht ab und zu auch mal ein paar Erho­lungs­pha­sen.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Wahr­schein­lich grinst Ber­go­glio über die gan­zen Schwach­köp­fe in Kurie und Kir­che, die er so treff­lich ein­wickelt, ohne dass sie mer­ken (wol­len), wohin der Zug fährt.

  23. …Dann wird es höch­se Zeit für einen GEGENPAPST: Herr JESUS CHRISTUS — sen­de uns einen sol­chen bald. Amen!

  24. Die EineWelt­re­li­gi­on und die EineWelt­re­gie­rung (NWO) kom­men in gro­ßen Schrit­ten vor­an. Um das zu errei­chen wur­de der Bischof aus­ge­guckt.

  25. Fol­gen­de Infor­ma­ti­on, ein für jeden nach­voll­zieh­ba­res Fak­tum, sei ergänzt:

    Offb.13,
    1Und ich trat an den Sand des Mee­res und sah ein Tier aus dem Meer(!) stei­gen,
    das hat­te sie­ben Häup­ter und zehn Hör­ner und auf sei­nen Hör­nern zehn Kro­nen
    und auf sei­nen Häup­tern Namen der Läste­rung.

    3Und ich sah sei­ner Häup­ter eines, als wäre es töd­lich wund; und sei­ne
    töd­li­che Wun­de ward heil. Und der gan­ze Erd­bo­den ver­wun­der­te sich des Tie­res

    17 … daß nie­mand kau­fen oder ver­kau­fen kann, er habe denn das Mal­zei­chen,
    näm­lich den Namen des Tiers oder die Zahl sei­nes Namens.
    18 Hier ist Weis­heit! Wer Ver­stand hat, der über­le­ge die Zahl des Tiers;
    denn es ist eines Men­schen Zahl, und sei­ne Zahl ist
    sechs­hun­dert­sechs­und­sech­zig.

    ASCII-CODE:
    http://www.tcp-ip-info.de/tcp_ip_und_internet/ascii.gif

    ALT 66 = B
    ALT 69 = E
    ALT 82 = R
    ALT 71 = G
    ALT 79 = O
    ALT 71 = G
    ALT 76 = L
    ALT 73 = I
    ALT 79 = O

    (Man öff­ne ein belie­bi­ges Doku­ment am PC,
    bei gehal­te­ner die ALT-Taste drücke die Zahl –> z.B.: 66
    ent­la­ste die ALT-Taste und es kommt –> z.B.: B)

    Die Sum­me der Zah­len des Namens=BERGOGLIO im ASCII-Code ergibt:
    66+69+82+71+79+71+76+73+79 == 666 (sechs­hun­dert­sechs­und­sech­zig)

    … das ist das ERSTE TIER — bekannt­lich gibt es auch ein ZWEITES TIER.

    Pro­filing:
    Add 1: (pseudo-)religiös, (pseudo-)prophetisch ==> letzt­lich „Pro­pa­gan­da­mi­ni­ster“ für den poli­ti­schen Füh­rer und selbst „Vor­ste­her“ der NewWorldReligion(NWR)
    Add 2: poli­tisch, krie­ge­risch ==> letzt­lich „Füh­rer“ der NewWorldOrder(NWO)

    Bzgl. „GEGENPAPST“:

    kei­ne Sor­ge, der All­mäch­ti­ge lässt uns nicht allein zurück …
    —> „de Glo­ria Oli­vae“ ist bekannt ? Wenn nein, dann Mala­chi­as-Weis­sa­gung lesen …

    Der „Ruhm der Oli­ven“ wird sich erfül­len, so wie in Offb. 11,4 bzw. Sach.4,11 vor­aus­ge­sagt. GOTTES WORT !

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