Nostra aetate - Ausblendung negativer Elemente in anderen Religionen.
Christenverfolgung

Der Irrweg der Konzilserklärung zu den nicht-christlichen Religionen – Islam und Gewalt (12)

Mit der Erklä­rung ‚nost­ra aet­a­te’ ver­pflich­te­te das Kon­zil die Kir­che auf ein Begeg­nungs­kon­zept mit den nicht-chri­st­­li­chen Reli­gio­nen, bei dem der eige­ne Wahr­heits­an­spruch unter den Schef­fel gestellt und die ande­ren Reli­gio­nen geschönt wer­den. Ins­be­son­de­re beim Islam führt ein sol­cher Dia­log auf Basis einer Kon­ver­genz­theo­lo­gie zu Iden­ti­täts­ver­lust und Ver­wir­rung. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Mit­te Okto­ber 2014
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Lebensrecht

Vita christiana militia est – Vor einem Jahr starb Mario Palmaro

(Rom) Vor genau einem Jahr, am 9. März 2014, starb der katho­li­sche Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro nach lan­ger, schwe­rer Krank­heit im Alter von erst 44 Jah­ren. Pal­ma­ro wur­de in sei­nem letz­ten Lebens­jahr zum inter­na­tio­nal bekann­te­sten und scharf­sin­nig­sten Kri­ti­ker von Papst Franziskus.
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Liturgie & Tradition

Neuer traditionsverbundener Erzbischof für Martinique ernannt

(Paris) Neu­er Erz­bi­schof von Fort de France im fran­zö­si­schen Über­see­ge­biet Mar­ti­ni­que in der Kari­bik ist der Domi­ni­ka­ner David Macai­re. Papst Fran­zis­kus ernann­te den bis­he­ri­gen Pri­or des Domi­ni­ka­ner­klo­sters von Sain­te Bau­me und Exor­zist der Diö­ze­se Fre­­jus-Tou­­lon am ver­gan­ge­nen 7. März.
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Genderideologie

„Renaissance“ nicht „Reconquista“ – Kardinal Marx: „Lehre der Kirche muß sich weiterentwicklen“

(Mün­chen) Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx von Mün­chen-Frei­­sing gab der März-Aus­­­ga­­be der fran­zö­si­schen Jesui­ten­zeit­schrift Etu­des ein Inter­view. Dar­in spricht er davon, daß die Kir­che „Erneue­rung“ und „nicht Restau­ra­ti­on“ brau­che. Zur Bischofs­syn­ode sprach der Kar­di­nal von einer „offe­nen Syn­ode“ über die Fami­lie, denn „das Lehr­amt kann sich weiterentwickeln“.
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Genderideologie

Aufstand gegen Erzbischof: „Wer bist du, um zu urteilen?“

(New York) In San Fran­cis­co erließ Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne eine Richt­li­nie, um die katho­li­schen Wer­te an den katho­li­schen Schu­len sicher­zu­stel­len. Was ein selbst­ver­ständ­li­cher Vor­gang sein soll­te, löste eine unge­ahn­te Wider­stands­wel­le aus, bei der von außen mas­si­ver Druck auf die Katho­li­sche Kir­che aus­zu­üben ver­sucht wird. Die Kri­ti­ker der erz­bi­schöf­li­chen Richt­li­nie fas­sen ihre Kri­tik mit einem päpst­li­chen
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Hintergrund

50 Jahre erste Messe in der Volkssprache – „Angst vor Reaktion der Konservativen“

(Rom) Am kom­men­den Sams­tag jährt sich zum 50. Mal die Zele­bra­ti­on der ersten Hei­li­gen Mes­se durch Papst Paul VI. nach dem Mis­sa­le von 1965. Papst Fran­zis­kus will an die­ses Ereig­nis mit einem Besuch und einer Hei­li­gen Mes­se in jener römi­schen Pfar­rei erin­nern, in der Paul VI. am sel­ben Tag vor 50 Jah­ren zele­brier­te (sie­he Bericht
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Hintergrund

Vor 50 Jahren zelebrierte Paul VI. erste Messe in der Volkssprache

(Rom) Am kom­men­den Sams­tag, den 7. März wird Papst Fran­zis­kus die römi­sche Pfar­rei Ognis­san­ti (Aller­heil­li­gen) auf­su­chen. Anlaß ist der 50. Jah­res­tag der ersten von Papst Paul VI. am 7. März 1965 zele­brier­ten Hei­li­gen Mes­se im „refor­mier­ten“ ita­­lie­­nisch-latei­­ni­­schen Mis­sa­le. Im Zuge des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils wur­de die Volks­spra­che in die Hei­li­ge Lit­ur­gie ein­ge­führt. Am 12. März
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Liturgie & Tradition

Kardinal Burke über Tradition und Traditionalisten

(Washing­ton) In einem umfang­rei­chen Inter­view für Rora­te Cà¦li hat sich Ray­mond Leo Kar­di­nal Bur­ke, vor­ma­li­ger Prä­fekt des Ober­sten Gerichts­hofs der Apo­sto­li­schen Signa­tur, zu jenen The­men geäu­ßert, die tra­di­tio­na­li­sti­sche Katho­li­ken gegen­wär­tig bewe­gen. Er rech­ne damit, dass die Tra­di­tio­na­li­sten in Zukunft eine grö­ße­re Rol­le in der Erneue­rung der Kir­che ein­neh­men. „Ich ler­ne immer mehr sehr über­zeu­gen­de katho­li­sche
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Forum

Passauer Distanzierungen – Und ein OSTERhase kroch unter Marxens Fittiche

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di (Pas­sau) Als der Sale­sia­ner Bischof Ste­fan Oster an die Spit­ze der Diö­ze­se Pas­sau bestellt wur­de, sahen nicht weni­ge Katho­li­ken in ihm einen Hoff­nungs­trä­ger. Die Hoff­nun­gen schie­nen nicht unbe­grün­det. Kath​.net stell­te sich sofort und begei­stert hin­ter Bischof Oster. Wir haben es vor­ge­zo­gen, ihn lie­ber ein biß­chen zu beob­ach­ten. Mit sei­ner gest­ri­gen, wohl­ge­merkt sonn­täg­li­chen