Passauer Distanzierungen – Und ein OSTERhase kroch unter Marxens Fittiche

Bischof Oster distanziert sich von kath.net
Bischof Oster distan­ziert sich von kath.net

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nardi

(Pas­sau) Als der Sale­sia­ner Bischof Ste­fan Oster an die Spit­ze der Diö­ze­se Pas­sau bestellt wur­de, sahen nicht weni­ge Katho­li­ken in ihm einen Hoff­nungs­trä­ger. Die Hoff­nun­gen schie­nen nicht unbe­grün­det. Kath.net stell­te sich sofort und begei­stert hin­ter Bischof Oster. Wir haben es vor­ge­zo­gen, ihn lie­ber ein biß­chen zu beob­ach­ten. Mit sei­ner gest­ri­gen, wohl­ge­merkt sonn­täg­li­chen Distan­zie­rung von Kath.net haben die in ihn gesetz­ten Hoff­nun­gen einen deut­li­chen Dämp­fer erhalten.

Der Bischof kri­ti­sier­te in einem Brief an sei­ne „Face­book-Freun­de“, daß Kath.net Tex­te von ihm über­nom­men hat­te. Mag sein, daß die Redak­ti­on von Kath.net dabei etwas geflun­kert hat und den Ein­druck erweck­te, als habe sie Tex­te direkt vom Bischof erhal­ten und nicht nur von des­sen Inter­net­sei­te über­nom­men. Kath.net ver­brei­te­te als gut emp­fun­de­ne Tex­te wei­ter und stärk­te damit die Arbeit des Bischofs. Möch­te man mei­nen. Doch nein, so funk­tio­niert das in der Kir­che nicht. Heut­zu­ta­ge wol­len die Bischö­fe nicht von jeder katho­li­schen Initia­ti­ve unter­stützt wer­den. Kei­nes­falls. Es gibt Unter­stüt­zung von „rich­ti­ger“ und „fal­scher“ Sei­te. So fein­säu­ber­lich wird die katho­li­sche Welt von den Bischö­fen und den Ordi­na­ria­ten unter­teilt. Kath.net, so ließ nun Bischof Oster sei­ne „Face­book-Freun­de“ wis­sen, gehö­re zur „fal­schen“ Sei­te. Katholisches.info kennt die­ses Lied zur Genüge.

Unterstützung von „falscher“ Seite unerwünscht

Da wer­den bischöf­li­che Pres­se­stel­len plötz­lich hyper­ak­tiv, um auf Autoren­rech­ten und Copy­right her­um­zu­rei­ten. Nur um nicht sagen zu müs­sen: Unter­stüt­zung ja, aber doch nicht von Euch. Da könn­ten wich­ti­ge „Freun­de“ ja einen fal­schen Ein­druck gewin­nen. Das gel­te es unter allen Umstän­de zu ver­mei­den. Sorry.

Es geht also nicht um die Inhal­te. Es geht um das herr­schen­de Kli­ma. Hät­te Bischof Oster der Redak­ti­on von Kath.net etwas mit­tei­len wol­len, hät­te er aurei­chend ande­re Mög­lich­kei­ten dafür gehabt. Dar­um ging es ihm nicht. Er woll­te sich distan­zie­ren. Eine Bot­schaft aus­sen­den, die nicht für Kath.net gedacht war, son­dern für sei­ne bischöf­li­chen Mit­brü­der, für „Theo­lo­gin­nen und Theo­lo­gen“, wie der Bischof im vom Kir­chen­ap­pa­rat inha­lier­ten Gen­der-Sprech zu sagen weiß, kurz­um für die offi­zi­el­le Kirche.

Durch die Freu­de, die Kath.net mit dem neu­en Bischof hat­te, wur­den zahl­rei­che sei­ner Pre­dig­ten und Stel­lung­nah­men wei­ter­ver­brei­tet. Zuvie­le für den Geschmack ande­rer in der Kir­che. Da konn­te doch der Ein­druck ent­ste­hen, Bischof Oster stün­de Kath.net nahe.

Schwächen der katholischen Medienlandschaft

Kath.net und Katholisches.info sind wäh­rend des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI. ein Stück des Weges gewis­ser­ma­ßen gemein­sam gegan­gen. Katholisches.info folg­te dem deut­schen Papst auch in des­sen Sen­si­bi­li­tät für die Tra­di­ti­on. Für die Woj­ty­lia­ner von Kath.net war das mehr eine Höf­lich­keits­übung. Wegen der bemüh­ten Nähe zu eini­gen Bischö­fen woll­te sich Kath.net dies­be­züg­lich nie zu weit aus dem Fen­ster leh­nen. Mit dem neu­en Pon­ti­fi­kat und der Ankunft argen­ti­ni­scher Tram­pel­tie­re in Rom trenn­ten sich unse­re Wege radikal.

Die Redak­ti­on von Kath.net traf, auch mit Blick auf die Geld­ge­ber, ande­re Ent­schei­dun­gen als Katholisches.info. Das ist ihr gutes Recht. Das der­zei­ti­ge Pon­ti­fi­kat pro­vo­ziert mit sol­cher Insi­stenz, daß es katho­li­sche Medi­en­in­itia­ti­ven an den Rand der Belast­bar­keit führt. Die Fol­gen sind bekannt und noch kei­nes­wegs abge­schlos­sen. Kath.net hat sich mit einem Teil der katho­li­schen Medi­en­schaf­fen­den für die Vogel-Strauß-Hal­tung ent­schie­den. Kaum geht es um Papst Fran­zis­kus, wird der Kopf in den Sand gesteckt. Man sieht nichts, hört nichts und kri­ti­siert natür­lich nichts. Statt­des­sen läuft auf dem Plat­ten­tel­ler eine Jubel­plat­te. Sie hat einen gro­ßen Sprung und wie­der­holt sich daher ständig.

Katholisches.info ist, schwe­ren Her­zens, das muß hin­zu­ge­fügt wer­den, einen ganz ande­ren Weg gegan­gen. Oder glaubt jemand in irgend­ei­nem bischöf­li­chen Ordi­na­ri­at ernst­lich, es mache Spaß, den Papst zu kri­ti­sie­ren? Wir haben kei­ne finan­zi­el­len Abhän­gig­kei­ten und sind daher weder irgend­wel­chen Bischö­fen noch katho­li­schen Ver­bän­den „Rechen­schaft“ schul­dig. Kon­kret: Wir haben nie­man­den, der uns drein­re­det, Ein­fluß gel­tend macht oder damit dro­hen kann, inner­halb von fünf Sekun­den den Geld­hahn abzu­dre­hen. Wir schau­en nicht weg, son­dern hal­ten es auch in unru­hi­ger Zeit für unse­re Pflicht, unbe­stech­li­che Chro­ni­sten der kirch­li­chen Ereig­nis­se zu sein. Auch jene Din­ge auf­zu­zei­gen, die wir für Fehl­ent­wick­lun­gen hal­ten. Und selbst Kri­tik am Papst zu üben, wo er als fehl­ba­res Kir­chen­ober­haupt Hand­lun­gen und Aus­sa­gen tätigt, die bedenk­lich sind.

Zwi­schen der unkri­ti­schen Jubel­plat­te für Papst Fran­zis­kus und der unge­wollt kri­tisch-distan­zier­ten Hal­tung von Katholisches.info gegen­über päpst­li­chen Akti­vi­tä­ten liegt ein gro­ßes trost­lo­ses Feld. Es ist das Feld der vie­len katho­li­chen Medi­en­schaf­fen­den und Blog­ger, die mit uns gemein­sam das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. in der Hoff­nung auf eine Erneue­rung der Katho­li­schen Kir­che unter­stützt haben und die als Reak­ti­on auf das argen­ti­ni­sche Pon­ti­fi­kat in tie­fes Schwei­gen ver­sun­ken sind. Sie schwei­gen weil sie nicht jubeln kön­nen, wie Kath.net, aber auch nicht kri­ti­sie­ren wol­len, wie Katholisches.info. Auch mit die­sem Schwei­gen sind ein lan­ges Rin­gen und gro­ße Gewis­sens­nö­te ver­bun­den. Die­se in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren erfolg­te Auf­spal­tung einer gan­zen Rich­tung, bedeu­tet vor allem deren Schwächung.

Vogel-Strauß-Politik von Kath.net gegenüber Papst fordern auch Bischöfe für sich

Nun hat Bischof Ste­fan Oster von Pas­sau öffent­lich wis­sen las­sen, daß auch Kath.net, trotz inten­si­ver Bemü­hun­gen der Redak­ti­on, gegen­über Papst Fran­zis­kus einer strecken­wei­se skur­ril anmu­ten­den Papo­la­trie zu hul­di­gen und pene­tran­te Wadel­bei­ße­rei gegen alle zu betrei­ben, die es wagen, den „guten Kai­ser Franz“ ((Bis 1806 Kai­ser Franz II., der letz­te Kai­ser des römisch-deut­schen Reichs, ab 1804 Kai­ser Franz I. von Öster­reich.)) auf dem Papst­thron zu kri­ti­sie­ren, nicht dem ent­spricht, was sich deut­sche Bischö­fe von katho­li­schen Medi­en erwarten.

Kri­te­ri­um für eine gute katho­li­sche Medi­en­ar­beit ist dem­nach nicht, „den katho­li­schen Glau­ben in sei­ner Schön­heit und Wahr­heit dar­zu­stel­len“, wie Bischof Oster schreibt. Ober­stes Kri­te­ri­um ist, einer fal­schen Ein­heit zu hul­di­gen. Oster wirft Kath.net eine „zuneh­mend ten­den­ziö­se Bericht­erstat­tung vor“. Und noch schlim­mer: „eine Pola­ri­sie­rung von Bischö­fen, Prie­stern, Theo­lo­gin­nen und Theo­lo­gen in klar iden­ti­fi­zier­ba­re Lager voranzutreiben“.

Marxens Schisma-Ruf darf man nicht Schisma nennen, weil das „polarisiert“

Mit ande­ren Wor­ten: Wenn Mün­chens Erz­bi­schof Kar­di­nal Rein­hard Marx offen das Schis­ma ankün­digt, soll­te Rom bei der Bischofs­syn­ode nicht nach sei­ner und Kar­di­nal Kas­pers Pfei­fe tan­zen, dann dür­fe man das nicht kri­ti­sie­ren. Man dür­fe, so Oster, nicht ein­mal auf­zei­gen, daß es unter­schied­li­che Posi­tio­nen gibt, geschwei­ge denn sagen, wel­che der Posi­tio­nen katho­lisch ist. Das „pola­ri­sie­re“. Und „pola­ri­sie­ren“, folgt man Osters Logik, sei die schlimm­ste aller Sün­den für einen Katho­li­ken. Man ist von Papst Fran­zis­kus ja inzwi­schen mit einer Rei­he neu­er „sehr schwer­wie­gen­der Sün­den“ bekannt gemacht wor­den, sogar einer Stu­fe, die angeb­lich noch schlim­mer als die schlimm­ste Sün­de sei. So jeden­falls laut einem neu­en päpst­li­chen Super­la­tiv. Da wun­dert man sich über Osters Sün­den­gra­dua­li­tät gar nicht mehr. Das alles ist kei­ne Erfin­dung von Bischof Oster. Der Druck auf ihn ist erheb­lich. Kar­di­nal Marx will mit einer kom­pak­ten Wucht der deut­schen Kir­che bei der Bischofs­syn­ode auf­tre­ten. Abweich­ler, und sei­en es nur poten­ti­el­le, wer­den da weder gebraucht noch geduldet.

Deutsch­lands Bischö­fe ver­lan­gen von den katho­li­schen Medi­en­schaf­fen­de eine kate­go­ri­sche Vogel-Strauß-Poli­tik, wie sie Kath.net bereits seit zwei Jah­ren gegen­über Papst Fran­zis­kus betreibt. So gese­hen, fällt Kath.net ihr eige­ner Kurs auf den Kopf. Die Bischö­fe for­dern, der­sel­ben Logik fol­gend, von Kath.net glei­ches Ver­hal­ten ihnen gegen­über ein, wie Kath.net es dem Papst gegen­über­bringt. Egal, was sie sagen und tun, die Redak­ti­on habe bei­de Augen zuzu­drücken und die Jubel­plat­te abzu­spie­len. Wer nicht spurt, „pola­ri­siert“ und ist drau­ßen. Wer die Macht hat, setzt vor die Tür.

Falsche Einheit

In der Tat weiß man, daß die „Ein­heit“, wie falsch und ver­lo­gen sie auch sein mag, kir­chen­in­tern ganz hoch im Kurs steht. Bischö­fe, die von ihrem Gewis­sen gelei­tet, dabei nicht mit­spie­len wol­len, wer­den von ihren eige­nen Mit­brü­dern zur Strecke gebracht. Die Ankla­ge lau­tet: Sie stö­ren, ja gefähr­den die Ein­heit. Mit den Wor­ten Osters aus­ge­drückt: sie pola­ri­sie­ren. So erging es Bischof Livie­res von Ciu­dad del Este. So erging es Bischof Oli­ve­ri von Alben­ga-Impe­ria. So erging es Bischof Tebartz-van Elst von Lim­burg, Bischof Mixa von Augs­burg, Bischof Krenn von St. Pöl­ten, Bischof Haas von Chur und jüngst Bischof Jean-Marie Le Vert von Quimper.

Wäh­rend Bischof Oster öffent­lich, so han­delt kein katho­li­scher Freund, die Distan­zie­rung von Kath.net zele­briert und dabei zum Schein eini­ge Kro­ko­dils­trä­nen ver­drückt, ver­liert er kein Wort der Kri­tik am „deut­schen Weg“ in Sachen Bischofs­syn­ode, der ker­zen­ge­ra­de ins Schis­ma führt. Kein Wort der Kri­tik an der Nöti­gung, ja Erpres­sung, die Kar­di­nal Marx im Namen der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, und damit auch im Namen Osters erst vor weni­gen Tagen in Hil­des­heim aus­sprach und dabei Pfei­le in Rich­tung Rom abschoß.

Osters Distanzierung nicht für Kath.net-Ohren geschrieben

Wie gesagt: Osters Distan­zie­rung ist nicht für die Redak­ti­on von Kath.net geschrie­ben, son­dern für die Ohren derer, die offen­sicht­lich ihn unter Druck gesetzt haben mit der Kri­tik einer zu gro­ßen Nähe zu Kath.net. Was mach­te Bischof Oster? Er ließ Kath.net ohne mit der Wim­per zu zucken über die Klin­ge sprin­gen und kroch unter den Man­tel des mäch­ti­gen Marx.

Über Bischof Oster dür­fen auch wir unse­re Ent­täu­schung zum Aus­druck brin­gen. Es gab ja wirk­lich Hoff­nun­gen. Solan­ge Bischö­fe aber poli­tisch tak­tie­ren und ihr Han­deln nach Alli­an­zen und Main­stream aus­rich­ten, wird es kei­ne Erneue­rung der Katho­li­schen Kir­che im deut­schen Sprach­raum geben. Solan­ge Bischö­fe sich distan­zie­ren und lamen­tie­ren, weil ihnen ein Ton­fall, ein Copy­right oder eine Kri­tik nicht paßt, obwohl die­se wohl­be­grün­det, not­wen­dig, ja manch­mal sogar über­fäl­lig ist, aber zu schis­ma­ti­sie­ren­den, ja häre­ti­sie­ren­den Aus­sa­gen bischöf­li­cher Mit­brü­der schwei­gen, von den Ver­wü­stun­gen eines Teils der eige­nen Prie­ster und der eige­nen „Theo­lo­gin­nen und Theo­lo­gen“ ganz zu schwei­gen, wird es kei­ne neue Blü­te der Kir­che in unse­ren Brei­ten geben.

Kath.net hat als Redak­ti­on die Ent­schei­dun­gen getrof­fen, die es getrof­fen hat. Es sind nicht unse­re. Als katho­li­sche Medi­en­in­itia­ti­ve lei­stet die Redak­ti­on jedoch wich­ti­ge Arbeit, die um Mei­len bes­ser, weil katho­li­scher ist, als die mei­sten offi­zi­el­len katho­li­schen Medi­en des deut­schen Sprach­raums, für die die Bischö­fe ver­ant­wort­lich zeich­nen. Kir­chen­zei­tun­gen, Uni­ver­si­tä­ten, Aka­de­mien, Ver­bän­de die die Katho­li­sche Kir­che angrei­fen, statt sie zu ver­tei­di­gen. Die im Main­stream gegen die katho­li­sche Glau­bens­leh­re und kirch­li­che Ord­nung segeln. Da gäbe es für die Bischö­fe mehr als genug zu tun. Statt­des­sen sind sie besorgt, sich von Medi­en­in­itia­ti­ven wie Kath.net zu distan­zie­ren und ja nicht mit den „fal­schen“ Katho­li­ken in Ver­bin­dung gebracht zu werden.

Distanzierungs-Genugtuung der Berufskatholiken

Wenn 610 Face­book-Freun­den von Bischof Oster sei­ne Distan­zie­rung von Kath.net „gefällt“, die er sogar gra­phisch mit einem demon­stra­ti­ven roten Fra­gen­zei­chen ins Bild setz­te, (Hut ab, man gibt sich Mühe beim Distan­zie­ren), dann darf man getrost anneh­men, daß 90 Pro­zent davon haupt­amt­lich ali­men­tier­te Appa­rat-Katho­li­ken sind. Ihnen hat Bischof Osters Bot­schaft gegol­ten. Sie soll­ten aus bischöf­li­chem Mund hören, daß er schon nicht so sei. Wie sei? Na, so ein „radi­ka­ler“, wie die von Kath.net.

Ja, für den kir­chen­steu­er­fi­nan­zier­ten Appa­rat der deut­schen Berufs­ka­tho­li­ke sind Initia­ti­ven wie Kath.net bereits böse Radi­ka­le. Kri­tik kön­nen Pro­gres­si­sten näm­lich ganz und gar nicht lei­den. Übri­gens: Die deut­sche Redak­ti­on von Radio Vati­kan ver­brei­tet die Distan­zie­rung mit Begei­ste­rung wei­ter. Das alles sagt viel über die Ach­sen­ver­schie­bung aus, die in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten schlei­chend und mit bischöf­li­cher Dul­dung in den Diö­ze­sen des deut­schen Sprach­raums statt­ge­fun­den hat. Nicht die Schis­ma­ti­ker und Häre­ti­ker wer­den, wenn schon, vor die Tür gesetzt, son­dern die glau­bens­treu­en Katho­li­ken. Denn, wo käme man in den Diö­ze­sen hin, wenn man Glau­bens­treue ein­for­dern wür­de. Nicht wahr, Bischof Oster!?

Viel­leicht soll­te auch Kath.net Leh­ren dar­aus zie­hen. Für Kath.net, Oster, Marx und Papst Fran­zis­kus gilt ganz katho­lisch: Es ist nie zu spät.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Face­book (Screen­shot)

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