Der Umbau der Kirche erfolgt durch Ernennungen.
Genderideologie

Die wirkliche Revolution von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen

(Rom) „Die wirk­li­che Revo­lu­ti­on von Fran­zis­kus erfolgt durch Ernen­nun­gen.“ Das schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster zur Ernen­nung des neu­en Erz­bi­schofs von Mecheln-Brüs­­sel. Die Ernen­nung des neu­en Pri­mas von Bel­gi­en nennt Magi­ster „die Revan­che von Dan­neels gegen Ratz­in­ger“ und „den Tri­umph des Clubs von Sankt Gallen“.
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Vatileaks 2: Nuzzi für Dienstag von Vatikanpolizei vorgeladen

(Rom) Die Poli­zei des Vati­kans hat den ita­lie­ni­schen Jour­na­li­sten und Ent­hül­lungs­buch­au­tor Gian­lui­gi Nuz­zi im Zusam­men­hang mit Vati­leaks 2 in den Vati­kan vor­ge­la­den. Gegen den Jour­na­li­sten wird wegen Geheim­nis­ver­rat ermit­telt. Ob Nuz­zi den Vati­kan als frei­er Mann ver­las­sen kann oder ver­haf­tet wird, wie der spa­ni­sche Prä­lat Msgr. Val­le­jo Bal­da, wird sich am Diens­tag zeigen.
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„Das Chaos im Vatikan“ – Ist die Schonfrist der Medien für Papst Franziskus zu Ende?

(Rom) Neigt sich die media­le Schon­frist für Papst Fran­zis­kus dem Ende zu? Ist der Medi­en­zir­kus sei­ner über­drüs­sig gewor­den? Ist der Anti-Rat­z­in­­ger-Effekt auf­ge­zehrt? Oder erfüllt das amtie­ren­de Kir­chen­ober­haupt nicht mehr die in ihn gesetz­ten Erwar­tun­gen? Giam­pao­lo Pan­sa, eine bekann­te Feder des lin­ken Jour­na­lis­mus in Ita­li­en, hat Papst Fran­zis­kus auf unge­wöhn­lich schar­fe Wei­se ange­grif­fen. Dabei ist Pan­sa
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Papst Franziskus in Florenz: „Pelagianische und gnostische Versuchung der Kirche“

(Flo­renz) Am Diens­tag, den 10. Novem­ber stat­te­te Papst Fran­zis­kus den Städ­ten Pra­to und Flo­renz in der Tos­ka­na einen Pasto­ral­be­such ab. In der Kathe­dra­le San­ta Maria del Fio­re von Flo­renz traf sich das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt mit den Ver­tre­tern der 5. Natio­nal­ta­gung der ita­lie­ni­schen Kir­che. Vor ihnen hielt Papst Fran­zis­kus eine Anspra­che. Das Kir­chen­ober­haupt sprach dabei über
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Pharisäer und Sadduzäer unserer Zeit

von Rober­to de Mat­tei* Kri­tik an den „Pha­ri­sä­ern“ fin­det sich häu­fig in den Wor­ten von Papst Fran­zis­kus. In zahl­rei­chen Reden zwi­schen 2013 und 2015 hat er von der „Krank­heit der Pha­ri­sä­er“ (7. Sep­tem­ber 2013) gespro­chen, „die Jesus vor­war­fen, den Sab­bat nicht zu ach­ten“ (1. April 2014), von der „Ver­su­chung der Selbst­ge­nüg­sam­keit und des Kle­ri­ka­lis­mus, jenes
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„Heute Nacht konnte ich nicht schlafen“ – Das „Joch der neuen Barmherzigkeit“

(Rom) „Wie kann man mit den Spen­den für den hei­li­gen Franz von Assi­si spe­ku­lie­ren? Das ist die Fra­ge, die der­zeit die Men­schen in Assi­si beschäf­tigt. Bank­rot­teu­re haben die Fran­zis­ka­ner rein­ge­legt und sind der Schwei­zer Staats­an­walt­schaft ins Netz gegan­gen, die zahl­rei­che Kon­ten im Wert von vie­len Dut­zen­den Mil­lio­nen Euro sperr­te. Der Grund ist zum Erschau­dern: eini­ge
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New Yorker Theologe kritisiert Spadaros Synoden-Auslegung (und Papst Franziskus)

(Rom) Die Syn­ode ist zu kei­nem kla­ren Ergeb­nis gekom­men. Die­sen Ein­druck muß man gewin­nen, wenn man die unter­schied­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen liest, die dem Schluß­be­richt gege­ben wer­den. „Die Syn­ode hat die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren, doch der Jesu­it gibt ihr eine (neue) Rich­tung“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Gemeint ist damit die Syn­­o­den-Inter­pre­ta­ti­on von Pater Anto­nio Spa­da­ro in der
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Genderideologie

Päpstliche Präzisierung zum neuen Ehenichtigkeitsverfahren

(Rom) In der neu­en Aus­ga­be der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca leg­te der Schrift­lei­ter und Papst-Ver­­trau­te, Pater Anto­nio Spa­da­ro SJ, eine Les­art des Syn­od­en­er­geb­nis­ses vor, das vor­weg­neh­men dürf­te, was Papst Fran­zis­kus in der Sache der wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen ent­schei­den wird. Der Arti­kel geht jedoch weit dar­über hin­aus und bricht radi­kal mit dem bis­he­ri­gen Kir­chen­ver­ständ­nis. Und alles mit