Papst Franziskus mit seinem linksradikalen argentinischen Freund Juan Grabois beim Treffen der "Volksbewegungen" in Rom. Durch seine Kritik an Argentiniens Präsidenten Javier Milei verspielt Franziskus auch noch Teile seines Restkapitals in seiner Heimat.
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Die unglücklichen Aussagen des Papstes

Am 20. Sep­tem­ber hat­te Papst Fran­zis­kus in eher begrenz­tem Umfang an einem Sym­po­si­um der soge­nann­ten „Volks­be­we­gun­gen“, einem losen Kon­glo­me­rat ver­schie­de­ner links­ra­di­ka­ler Grup­pie­run­gen, im Vati­kan teil­ge­nom­men. Katho​li​sches​.info berich­te­te. Die Ver­an­stal­tung wur­de im Ver­gleich zu frü­he­ren Ver­an­stal­tun­gen auf nied­ri­gem Niveau durch­ge­führt. Wegen Unstim­mig­kei­ten und weil Fran­zis­kus ins­ge­samt sein Inter­es­se dar­an ver­lo­ren zu haben scheint, woll­te das Kir­chen­ober­haupt
Bischof Ali Herrera dürfte als Nachfolger von Kardinal O'Malley neuer Vorsitzender der Päpstlichen Kinderschutzkommission werden. Wird auch er die bergoglianischen Tabus aufrechterhalten?
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Der neue Vorsitzende der Päpstlichen Kinderschutzkommission und das große Homo-Tabu

(Rom) Papst Fran­zis­kus kehr­te gestern von sei­ner Apo­sto­li­schen Rei­se nach Luxem­burg und Bel­gi­en zurück. Auf dem Rück­flug fand wie gewohnt eine flie­gen­de Pres­se­kon­fe­renz statt. Bei die­ser ent­hüll­te er, was wohl kaum ein Ver­spre­cher war, daß er Kar­di­nal Sean Patrick O’Malley als Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, die mit dem sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal befaßt ist, ablö­sen wird und
Pater Stefano Cecchin erklärte, daß "die Interpretationen" Fatima weiterhin zum "kompliziertesten Fall" für die Kirche machen, nicht Medjugorje
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„Nicht Medjugorje, sondern Fatima ist weiterhin der komplizierteste Fall“

Das römi­sche Urteil über Med­jug­or­je durch das Glau­bens­dik­aste­ri­um zieht zahl­rei­che Reak­tio­nen nach sich, dar­un­ter auch Kom­men­ta­re und Inter­views von Ver­tre­tern der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie und der mit ihr ver­bun­de­nen Beob­ach­tungs­stel­le für Erschei­nun­gen und mysti­sche Phä­no­me­ne im Zusam­men­hang mit der Gestalt der Jung­frau Maria. Am ver­gan­ge­nen Mon­tag fand in Rom eine Tagung statt, die von
Kardinal Tucho Fernández nahm am Antonianum in Rom "Präzisierungen" zum Urteil über Medjugorje vor.
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Das Wirken des Heiligen Geistes und „mafiöse“ Bestrebungen gegen den Papst

Die Stel­lung­nah­men zur römi­schen Ent­schei­dung über Med­jug­or­je häu­fen sich und neue Infor­ma­tio­nen tre­ten hin­zu. Was mehr Klar­heit schaf­fen soll, tut es aller­dings nicht immer. Am Mon­tag fand in Rom an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Anto­nia­num des Fran­zis­ka­ner­or­dens eine Tagung über die neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne statt. Orga­ni­siert wur­de die Ver­an­stal­tung
Papst Franziskus hielt sich am 20. September nur kurz bei einem Symposium seiner "Volksbewegungen" auf. Hat Franziskus die Freude an seinen linksradikalen Freunden verloren?
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Hat Papst Franziskus die Freude an seinen „Volksbewegungen“ verloren?

Die soge­nann­ten „Volks­be­we­gun­gen“ sind in den Vati­kan zurück­ge­kehrt, „aber Fran­zis­kus liebt sie nicht mehr“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Volks­be­we­gun­gen sind eine bun­te Samm­lung links­ra­di­ka­ler Grup­pie­run­gen, die Fran­zis­kus am Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats um sich schar­te. Der Main­stream schwieg dazu oder zwin­ker­te der Ent­wick­lung zu, wäh­rend auf­merk­sa­me Katho­li­ken sich ungläu­big die Augen rie­ben. Der Groß­teil
Kardinal Tucho Fernández sagte bei der Bekanntgabe des Urteils über Medjugorje Ungewöhnliches.
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Sind Karmeliten-Heilige versteckte „Lutheraner“?

Am 19. Sep­tem­ber 2024 gab der Hei­li­ge Stuhl sei­ne Ent­schei­dung zu Med­jug­or­je bekannt. Dies geschah durch Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, den Aug­ap­fel von Papst Fran­zis­kus. Ihn hat­te Fran­zis­kus im Vor­jahr zum Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums ernannt, das für die Beur­tei­lung über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne zustän­dig ist. Für die­se Beur­tei­lung erließ Kar­di­nal Fernán­dez mit päpst­li­cher Geneh­mi­gung neue Nor­men,
Kardinal Raymond Burke mit Cappa Magna beim altrituellen Institut Christus König und Hohepriester
Liturgie & Tradition

Bischof spottet über die Cappa Magna von Kardinal Burke

Kle­ri­ker­hu­mor gilt als eige­ne Kate­go­rie des Humors. Kle­ri­ka­ler Spott ist immer bei­ßend. Ein Bei­spiel lie­fer­te Msgr. Ángel Luis Ríos Matos, der Bischof von Maya­güez in Puer­to Rico, und nahm damit Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke und den über­lie­fer­ten Ritus ins Fadenkreuz.
Der Mariologe P. Gian Matteo Roggio, päpstlicher Beauftragter zur Untersuchung außergewöhnlicher Phänomene, erklärt die römische Entscheidung zu Medjugorje
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„Die Frömmigkeit retten, indem man die Fanatiker fernhält“

Die posi­ti­ve Ent­schei­dung des Hei­li­gen Stuhl zu Med­jug­or­je über­rasch­te Beob­ach­ter eini­ger­ma­ßen, da Papst Fran­zis­kus sei­ne per­sön­li­che Distanz seit 2013 mehr­fach und sehr deut­lich zum Aus­druck gebracht hat­te (über Erschei­nun­gen und Seher: „Maria ist kei­ne Ober­post­be­am­tin, die uns täg­lich Bot­schaf­ten schickt“, „Maria ist kei­ne Post­bo­tin für irgend­wel­che Pri­vat­bot­schaf­ten“; über Gläu­bi­ge, die dar­an glau­ben: „Mich nervt, wenn
Garabandal in Kantabrien
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Nicht nur Medjugorje – auch Garabandal

Auf der Pres­se­kon­fe­renz des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, die gestern im Vati­kan statt­fand, um die Ent­schei­dung des Hei­li­gen Stuhls zu Med­jug­or­je zu prä­sen­tie­ren, wur­de nicht nur der her­ze­go­wi­ni­sche Ort behan­delt, son­dern auch die Fra­ge Gara­band­al auf­ge­wor­fen. Die Fra­ge an Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez stell­te Anto­nio Pelayo (Vida Nue­va): „Haben Sie irgend­wel­che Plä­ne, den Fall Gara­band­al in Spa­ni­en