Meßzelebration im Maya-Ritus, den es laut mexikanischen Bischöfen aber gar nicht geben soll. Im Vordergrund ein Maya-Altar mit Maya-Priester, den es auch nicht geben soll. Die Aufnahme stammt von Anfang Oktober.
Liturgie & Tradition

Der Maya-Ritus ist kein Maya-Ritus – sagen Mexikos Bischöfe

Am 8. Novem­ber wur­de vom römi­schen Dik­aste­ri­um für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung mit Zustim­mung von Papst Fran­zis­kus ein Maya-Ritus geneh­migt. Nach­dem die­se Tat­sa­che eine brei­te­re mexi­ka­ni­sche Öffent­lich­keit erreich­te, bestrei­ten Mexi­kos Bischö­fe nun jedoch, daß es einen sol­chen Maya-Ritus gibt. Wol­len sie Roms Vor­stoß ein­brem­sen oder geht es vor allem um Verschleierung?
Msgr. Gustavo Carrara, Weihbischof von Buenos Aires, wurde von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von La Plata ernannt
Liturgie & Tradition

Der vierte Erzbischof von La Plata

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die zweit­wich­tig­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, brach­te es inner­halb weni­ger Jah­re auf drei eme­ri­tier­te Ober­hir­ten. Nun wur­de nach sechs Mona­ten der Sedis­va­kanz von Papst Fran­zis­kus ein neu­er, vier­ter leben­der und künf­tig regie­ren­der Erz­bi­schof ernannt. Dabei wäre der älte­ste noch bei bester Gesund­heit und mahn­te vor weni­gen Tagen in Rich­tung Bue­nos Aires und San­ta
Bischof José Luís Azcona Hermoso OAR, bis 2016 Prälat der Amazonasprälatur Marajó und Kritiker der Pachamama-Amazonas-Agenda, ist gestern verstorben
Nachrichten

Bischof Azcona, der Kritiker des Pachamama-Spektakels, ist verstorben

Am Mor­gen des 20. Novem­ber ist Msgr. José Luís Azco­na Her­mo­so, der eme­ri­tier­te Bischof von Mara­jó in Bra­si­li­en, ver­stor­ben. Als Bischof, der bis 2016 eine Ama­zo­n­as­prä­la­tur gelei­tet hat­te, gehör­te er zu den gewich­ti­gen Kri­ti­kern der Ama­­zo­­nas-Agen­­da von Papst Fran­zis­kus und bekam dafür Repres­sio­nen zu spüren.
Ein vergleichbares Bild wie hier von Benedikt XVI. wird es von Papst Franziskus nach seinem Tod nicht geben. So schreibt es der neue Begräbnisritus für Päpste vor.
Liturgie & Tradition

Der „erheblich gestraffte“ Begräbnisritus für Papst Franziskus

Bereits im April hat­te Papst Fran­zis­kus das neue lit­ur­gi­sche Buch für den Ritus eines Papst-Begrä­b­­ni­s­­ses geneh­migt. Nun wur­de die Neu­aus­ga­be des Ordo Exse­quiarum Roma­ni Pon­ti­fi­cis in gedruck­ter Form vor­ge­legt. Der Vati­kan bezeich­net die Neue­run­gen als „Ver­ein­fa­chung“.
Wurde der Bundesverfassungsschutz gegen die Lebensrechtsbewegung angesetzt?
Lebensrecht

Ampelregierung mißbraucht den Verfassungsschutz gegen die Lebensrechtsbewegung

Die Ampel­re­gie­rung hat sich selbst in die Luft gesprengt, indem Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz sei­nen Finanz­mi­ni­ster, den Bun­des­vor­sit­zen­den der FDP Chri­sti­an Lind­ner, vor die Tür setz­te. Nun aber herrscht Tor­schluß­pa­nik, denn 150 und mehr Abge­ord­ne­te der lin­ken Frak­tio­nen (SPD, Grü­ne, Die Lin­ke) wer­den, aller Vor­aus­sicht nach, nicht mehr dem näch­sten Bun­des­tag ange­hö­ren. Und das ist gut
Pier Giorgio Frassati und Carlo Acutis (rechts) werden im Heiligen Jahr 2025 heiliggesprochen werden
Nachrichten

Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati – zwei junge Heilige für die Kirche

Am Ende der heu­ti­gen Gene­ral­au­di­enz am Mitt­woch, dem 20. Novem­ber 2024, kün­dig­te Papst Fran­zis­kus an, daß er im Hei­li­gen Jahr 2025 den seli­gen Car­lo Acu­tis am 1. Juni, am „Inter­na­tio­na­len Kin­der­tag“, und den seli­gen Pier­gi­or­gio Frassa­ti am 12. August, am „Inter­na­tio­na­len Tag der Jugend“, hei­lig­spre­chen wird.
Weihnachtsbaum und Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz
Nachrichten

Der Christbaum für den Petersplatz ist auf dem Weg nach Rom

Die Bewoh­ner des Ledrot­als haben sich durch­ge­setzt. In der Nacht zum Mon­tag, dem 18. Novem­ber, wur­de in aller Frü­he die Fich­te gefällt, die als Christ­baum für den Peters­platz bestimmt ist. Seit gestern abend ist der Baum auf dem Weg nach Rom, wo er mor­gen früh erwar­tet wird.
Rom
Christenverfolgung

Den Glauben bewahren in dunkler Zeit

Bischof Atha­na­si­us Schnei­der gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Bischö­fen der katho­li­schen Kir­che. Er ist unter den rund 5000 Ober­hir­ten der Welt­kir­che eine her­aus­ra­gen­de Stim­me zur Ver­tei­di­gung der katho­li­schen Tra­di­ti­on. Agu­stín De Beitia von der argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung La Pren­sa erin­ner­te in die­sen Tagen an einen anony­men Kom­men­tar, den er vor zehn Jah­ren in den sozia­len Netz­wer­ken ent­deckt
Erzbischof Philip Anyolo von Nairobi wirft den Regierenden seines Landes nicht nur Korruption vor, sondern auch durch ausländische Geldgeber gesteuert zu sein
Genderideologie

Kenias Kirche klagt über politische Korruption

Die katho­li­sche Erz­diö­ze­se von Nai­ro­bi lehn­te Spen­den von Poli­ti­kern ab. In einer Erklä­rung vom Mon­tag sag­te Erz­bi­schof Phil­ip Anyo­lo, daß die von Prä­si­dent Wil­liam Ruto und Gou­ver­neur John­son Saka­ja erhal­te­nen Gel­der zurück­er­stat­tet wer­den. Die Atmo­sphä­re zwi­schen der Bischofs­kon­fe­renz und der der­zei­ti­gen Staats­füh­rung ist getrübt.
Die Österreichische Post hat sich verrannt und will die Menschen verwirren
Genderideologie

Österreichs Post beschmutzt Weihnachten und das Christkind mit der Homo-Agenda

Von Giu­sep­pe Nar­di Ein auf­merk­sa­mer Leser hat auf die neue­ste Inter­­net-Wer­­bung der Öster­rei­chi­schen Post hin­ge­wie­sen. Weih­nach­ten naht. Eine Zeit der Freu­de und schö­ner Kind­heits­er­in­ne­run­gen, die vie­le aller­dings zu wenig ver­in­ner­licht haben oder die bei zu vie­len durch ober­fläch­li­che Neben­säch­lich­kei­ten über­la­gert waren, sonst sähe es bes­ser aus auf die­ser Welt. Beim Anblick der Post-Wer­­bung frag­te sich der