Click to Pray mit einem (inzwischen geschlossenen) Sicherheitsleck
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Schwere Sicherheitslücke bei „Click to Pray“ des Vatikans

Die Digi­ta­li­sie­rung kirch­li­cher Ange­bo­te eröff­net neue Mög­lich­kei­ten der Evan­ge­li­sie­rung und der welt­wei­ten Ver­net­zung von Gläu­bi­gen. Gleich­zei­tig wächst jedoch die Ver­ant­wor­tung, per­sön­li­che Daten wirk­sam zu schüt­zen. Ein aktu­el­ler Vor­fall rund um die Gebets­platt­form Click to Pray, die dem Welt­wei­ten Gebets­netz­werk des Pap­stes ange­schlos­sen ist, zeigt, wel­che schwer­wie­gen­den Fol­gen Ver­säum­nis­se bei der IT-Sicher­heit haben können.
"Der Papst und der Antichrist". Peter Thiel veröffentlichte einige seiner Überlegungen in einem Aufsatz für First Things.
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Der Papst und der Antichrist

Peter Thiel, ein deutsch-ame­ri­­ka­­ni­­scher Unter­neh­mer, Inve­stor und Mit­grün­der von PayPal sowie Palan­tir Tech­no­lo­gies, war auch einer der ersten Inve­sto­ren bei Face­book und zählt zu den ein­fluß­reich­sten Per­sön­lich­kei­ten der Tech­­no­­lo­­gie- und Start-up-Bran­che. Bekannt ist er für sei­ne Inve­sti­tio­nen, sei­ne Bücher und sei­ne teils kon­tro­ver­sen poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Posi­tio­nen. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten hielt er in ver­schie­de­nen …
Eines von zahlreichen gemeinsamen Fotos von P. James Martin SJ und Papst Franziskus zur Förderung einer Homo-Agenda.
Genderideologie

Die Salamitaktik der Öffnung? Die Forderung von James Martin nach homosexuellen Priestern

Was lan­ge als Rand­the­ma inner­kirch­li­cher Dis­kus­si­on erschien, rückt kurz nach dem Ende des berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kats in das Zen­trum der Aus­ein­an­der­set­zung: die Fra­ge nach dem Ver­hält­nis der katho­li­schen Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät und den Kon­se­quen­zen für das Prie­ster­tum. Im Klar­text: Der US-Jesu­it Pater James Mar­tin erhob vor kur­zem erneut die For­de­rung, homo­se­xu­el­len Män­nern offi­zi­ell den Zugang zum …
An der Rosenkranzbasilika von Lourdes befinden sich seit 2008 Mosaike des ehemaligen Jesuiten und Künstlerpriesters Marko Ivan Rupnik, die Gegenstand heftiger Kontroversen sind.
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Papstbesuch in Lourdes: Kommt Bewegung in den Fall Rupnik?

Der Fall des ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Künst­ler­prie­sters Mar­ko Ivan Rup­nik könn­te noch vor der Rei­se von Papst Leo XIV. nach Lour­des Ende Sep­tem­ber eine Wen­dung erfah­ren. Dar­auf deu­tet zumin­dest eine Aus­sa­ge hin, die der nie­der­län­di­sche Vati­ka­nist Hen­dro Mun­ster­man in einem Gast­kom­men­tar für die fran­zö­si­sche Tages­zei­tung La Croix ver­öf­fent­licht hat. Unter Beru­fung auf einen hoch­ran­gi­gen, anonym blei­ben­den …
Papst Leo XIV. verweilte vor dem verehrten Dreifaltigkeitsfresko in Vallepietra.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besuchte in den Sommerferien Montecassino, Vallepietra und Subiaco

Wäh­rend sei­nes Som­mer­auf­ent­halts in Castel Gan­dol­fo unter­nahm Papst Leo XIV. bereits meh­re­re unan­ge­kün­dig­te Pil­ger­fahr­ten zu eini­gen der bedeu­tend­sten geist­li­chen Orte Mit­tel­ita­li­ens. Die pri­va­ten Besu­che führ­ten ihn zunächst zur Bene­dik­ti­ner­ab­tei Mon­te­cas­si­no und zwei Tage spä­ter zum Drei­fal­tig­keits­hei­lig­tum in Vall­epie­tra sowie zu den Bene­dik­ti­ner­klö­stern von Subia­co. Im Mit­tel­punkt aller Sta­tio­nen stan­den Gebet, Begeg­nun­gen mit den Ordens­ge­mein­schaf­ten und …
Der neue Apostolische Nuntius für Argentinien, Msgr. Michael Banach, ist in Buenos Aires eingetroffen
Leo XIV.

Neuer Nuntius in Buenos Aires angekommen

Mit der Ankunft des neu­en Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in Argen­ti­ni­en ist offen­bar das letz­te for­ma­le Hin­der­nis für die erwar­te­te Ankün­di­gung der ersten Süd­ame­ri­ka­rei­se von Papst Leo XIV. besei­tigt. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Erz­bi­schof Micha­el Banach traf am 22. Juli in Bue­nos Aires ein und über­nimmt damit offi­zi­ell die diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung des Hei­li­gen Stuhls in Argentinien.
Der Künstlerpriester Marko Ivan Rupnik mit seinem Protektor Papst Franziskus. Ist das zweite Verfahren gegen den ehemaligen Jesuiten bereits entschieden?
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Ist auch das zweite Rupnik-Verfahren entschieden?

Ein neu­es Gerücht um das kir­chen­recht­li­che Ver­fah­ren gegen den ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Prie­ster­künst­ler Mar­ko Ivan Rup­nik löste erheb­li­che Unru­he aus. Aus­gangs­punkt war der in vati­ka­ni­schen Ange­le­gen­hei­ten gut infor­mier­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no. Nach des­sen Dar­stel­lung soll das Ver­fah­ren bereits abge­schlos­sen wor­den sein – mit einem für Rup­nik gün­sti­gen Aus­gang. Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung hier­für gibt …
Pater Michael Mary, Gründer und Generaloberer der altrituellen Transalpinen Redemptoristen, will sich am kommenden 25. Juli ohne päpstliches Mandat zum Bischof weihen lassen.
Liturgie & Tradition

Die (sedisvakantistische) Bischofsweihe bei den Transalpinen Redemptoristen

Der Bischof von Aber­deen, Msgr. Hugh Gil­bert OSB, hat das Ange­bot im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus in sei­ner schot­ti­schen Diö­ze­se deut­lich aus­ge­wei­tet, zugleich jedoch schar­fe Kon­se­quen­zen aus der jüng­sten Ent­wick­lung inner­halb der alt­ri­tu­el­len Gemein­schaft der Söh­ne des Aller­hei­lig­sten Erlö­sers (FSSR), bes­ser bekannt auch als Tran­sal­pi­ne Redempto­ri­sten, gezo­gen. Wäh­rend ehe­ma­li­ge Mit­glie­der der auf der schot­ti­schen Insel Papa …
Kardinal Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, besuchte das altrituelle Benediktinerkloster von Nursia, als ihm in der umbrischen Stadt der Internationale Sankt-Benedikt-Preis verliehen wurde
Liturgie & Tradition

Kardinal Pizzaballa auf den Spuren des heiligen Benedikt

Der latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem, Kar­di­nal Pier­bat­ti­sta Piz­za­bal­la, hat sich im Juli 2026 in das Herz Umbri­ens bege­ben, in jene Land­schaft, die eng mit dem Erbe des hei­li­gen Bene­dikt von Nur­sia ver­bun­den ist. Anlaß der Rei­se war die Ver­lei­hung des Inter­na­tio­na­len Sankt-Bene­­dikt-Prei­­ses (Pre­mio Inter­na­zio­na­le San Bene­det­to) an den Kir­chen­mann, der seit Jah­ren für Frie­den, Dia­log …
Das christliche Ehepaar Shahzad Masih und Shama Bibi wurde 2014 von fanatischen Moslems bei lebendigem Leib verbrannt. Die Täter kamen ungeschoren davon. Der Oberste Gerichtshof erklärte, keine Verurteilung vornehmen zu können, da die Staatsanwaltschaft zu schlampig gearbeitet habe.
Christenverfolgung

Falsche Anschuldigungen, verbrannte Häuser, fehlende Gerechtigkeit

Von der angeb­li­chen Got­tes­lä­ste­rung zur Hetz­jagd: In Paki­stan genügt oft ein Gerücht, um das Leben eines Men­schen zu zer­stö­ren. Selbst staat­li­che Stel­len räu­men inzwi­schen ein, daß vie­le Blas­phe­mie­vor­wür­fe erfun­den sind. Doch die Täter von Gewalt gegen Chri­sten blei­ben meist unbehelligt.