Der Fall Theodore McCarrick zeigt, so der Dominikaner Boniface Ramsey, das Versagen der brüderlichen Zurechtweisung.
Genderideologie

McCarrick und das Versagen der brüderlichen Zurechtweisung

(New York) Immer mehr katho­li­sche Prie­ster mel­den sich zu Wort, vor allem in den USA, um gegen den sexu­el­len Miß­brauch durch kle­ri­ka­le Mit­brü­der zu pro­te­stie­ren. Ihre Stim­me ist eine Ankla­ge gegen Tat und Täter, aber auch eine Ehren­ret­tung des Prie­ster­stan­des, der durch den Miß­brauchs­skan­dal in Miß­kre­dit gebracht wur­de. Die Natio­nal Review setz­te Papst Fran­zis­kus auf
Kardinal Walter Brandmüller über die Homo-Krise in der Kirche und den Ausweg daraus. Im Bild rechts neben ihm Kardinal Burke, ein weiterer Unterzeichner der Dubia zu Amoris laetitia.
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Homosexualität und Mißbrauch – Der Weg aus der Krise

Die der­zei­ti­ge Lage der Kir­che sei mit jener des 11. und 12. Jahr­hun­derts ver­gleich­bar, schreibt Wal­ter Kar­di­nal Brand­mül­ler in der neu­en Aus­ga­be des Vati­can Maga­zins. Der Auf­satz des bedeu­ten­den Kir­chen­hi­sto­ri­kers über „Homo­se­xua­li­tät und Miß­brauch“ wur­de in meh­re­re Spra­chen über­setzt und fin­det in die­sen Tagen inter­na­tio­na­le Ver­brei­tung. Er behan­delt das The­ma unter dem dop­pel­ten Aspekt, „Leh­ren
Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschul­di­gun­gen wegen sexu­el­ler Miß­brauchs­fäl­le tref­fen in Rom ein und erschüt­tern die Kir­che, doch Papst Fran­zis­kus schweigt wei­ter­hin. Unbe­irrt hält er dar­an fest, daß nicht die Homo­se­xua­li­tät für die Miß­brauchs­fäl­le durch Kle­ri­ker ver­ant­wort­lich ist, son­dern „der Kle­ri­ka­lis­mus“ und der „gro­ße Anklä­ger“, näm­lich Satan. Die­se Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung stößt in den USA auf immer weni­ger Ver­ständ­nis,
Ist der Klimawandel wirklich die größte Sorge des Vatikans? Oder geht es noch tiefer und der Logos soll durch die Gnosis ersetzt werden?
Hintergrund

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel

Im Vor­feld der UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz 2018 im ober­schle­si­schen Kat­to­witz ver­an­stal­tet die Päpst­li­che Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten im Vati­kan inter­na­tio­na­le Tagun­gen zum The­ma Kli­ma­wan­del, die an Ein­sei­tig­keit kaum zu über­bie­ten sein dürf­ten. Zudem ver­öf­fent­lich­ten die Bischö­fe der gan­zen Welt – etwas ganz neu­es – in die­sen Tagen ein gemein­sa­mes Doku­ment zum Kli­ma­wan­del. Der Sozi­al­ethi­ker Ste­fa­no Fon­ta­na ana­ly­siert das
Paul VI. wurde am 14. Oktober 2018 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Dagegen äußert der Thomist Peter Kwasniewski ernste Bedenken.
Hintergrund

Warum wir Paul VI. nicht „heilig“ nennen müssen (und es auch nicht tun sollten)

Peter Kwas­niew­ski* Vie­le, die sich mit dem Leben und Pon­ti­fi­kat von Papst Paul VI. aus­ein­an­der­ge­setzt haben, sind über­zeugt, daß er in sei­nem Ver­hal­ten als See­len­hir­te alles ande­re als vor­bild­lich war; daß er nicht nur kei­ne heroi­schen Tugen­den besaß, son­dern daß ihm gewis­se Schlüs­sel­tu­gen­den gera­de­zu fehl­ten; daß sei­ne Pro­mul­ga­ti­on (Ankün­di­gung und Durch­set­zung) einer tita­ni­schen Lit­ur­gie­re­form mit
Jugendsynode: Rudert Papst Franziskus zur Homosexualität zurück?
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Rudert Papst Franziskus bei der Homosexualität zurück?

(Rom) Am Diens­tag wur­de der Ent­wurf für den Schluß­be­richt der Jugend­syn­ode vor­ge­legt, zumin­dest den Syn­oda­len. Für die Öffent­lich­keit liegt er noch unter Ver­schluß. In die­sen Tagen haben die ver­schie­de­nen Sprach­grup­pen, in denen die Syn­oden­vä­ter tagen, die Mög­lich­keit Ände­rungs­vor­schlä­ge ein­zu­brin­gen. Die End­ab­stim­mung, nach Para­gra­phen getrennt, ist für Sams­tag vorgesehen.
Abendmahl für alle - Kommunion für alle. Ein Wort zur Ravensburger Erklärung und ihrem Rückruf.
Forum

Widerruf der „Ravensburger Erklärung“ zur Interkommunion

Von einer Katho­li­kin Am 8. Okto­ber 2017 hat­ten die katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­chen in Ravens­burg sowie der Ober­bür­ger­mei­ster die viel beach­te­te „Ravens­bur­ger Erklä­rung“ unter­zeich­net, nach der bei­de Kon­fes­sio­nen unter dem Mot­to Vom Tren­nen zum Tei­len – Abend­mahl für alle zu gemein­sa­mer Kom­mu­ni­on und Abend­mahl ein­lu­den und zur öffent­li­chen Unter­zeich­nung aufriefen.
Freimaurerei: Das neue Buch von Roberto de Mattei schildert das kirchenfeindliche Klima, das nach 1870 im geeinten Königreich Italien herrschte.
Buchbesprechungen

Das Geheimnis der Römischen Trilogie

1893 war aus finan­zi­el­len Grün­den und über nicht ganz durch­schau­ba­re Emp­feh­lun­gen dem frei­mau­re­ri­schen Groß­ori­ent von Ita­li­en gelun­gen, einen Teil des berühm­ten Palaz­zo Borg­he­se in Rom anzu­mie­ten. Zwei Jah­re spä­ter konn­te Fürst Sci­pio­ne Borg­he­se eine Klau­sel im Miet­ver­trag gel­tend machen, die es ihm erlaub­te, die gan­ze Immo­bi­lie zurück­zu­er­hal­ten und die unge­wöhn­li­chen Mie­ter wie­der los­zu­wer­den. Als der
Ausverkauf des Allerheiligsten durch Bischof Fürst in Rottenburg-Stuttgart.
Hintergrund

Pastorale Mitarbeiter sollen Protestanten für Kommunionempfang „werben“

Von einer Katho­li­kin Der Bischof der Diö­ze­se Rot­ten­­burg-Stut­t­­gart, Geb­hard Fürst, hat kürz­lich an alle Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den pasto­ra­len Beru­fen einen Brief geschickt nebst einem Fly­er für den Schrif­ten­stand der Kir­chen. Es geht um den Kom­mu­nion­emp­fang in kon­fes­si­ons­ver­bin­den­den Ehen.