50 Jahre Handkommunion in der katholischen Kirche
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50 Jahre Handkommunion – eine verheerende Bilanz

(Rom) Vor 50 Jah­ren wur­de die Pra­xis der Hand­kom­mu­ni­on in der katho­li­schen Kir­che offi­zi­ell erlaubt. Zum Jah­res­schluß ein Rück­blick auf eine Pra­xis mit ver­hee­ren­der Wir­kung. Ein­ge­führt wur­de sie ohne Not, obwohl der Papst, der sie gewähr­te, selbst Beden­ken äußer­te, die sich auf schwer­wie­gen­de­re Wei­se bestä­tig­ten, als er es sich aus­ma­len konn­te. War­um dem so war,
Der „Amazonische Ritus“, und wie er sein soll.
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Viele Erwartungen an das nachsynodale Amazonas-Schreiben

(Bra­si­lia) Die Fol­ha de São Pau­lo, die größ­te Tages­zei­tung Bra­si­li­ens und ganz Latein­ame­ri­kas, berich­te­te am 23. Dezem­ber, einen Tag vor Hei­lig­abend, über die „bestehen­den Erwar­tun­gen“ zum neu­en „Ama­­zo­­nas-Ritus“, den Papst Fran­zis­kus laut Ama­zo­nas­syn­ode ein­füh­ren soll.
Die progressive „Schule von Bologna“, geleitet vom Ultrabergoglianer Alberto Melloni, und ihre Sponsoren.
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Steuermillionen für die progressive „Schule von Bologna“

(Rom) Die in Ita­li­en seit Sep­tem­ber amtie­ren­de Links­re­gie­rung läßt der Schu­le von Bolo­gna ab 2020 jähr­lich eine Mil­li­on Euro zukom­men. Die Schu­le von Bolo­gna ist eine der wich­tig­sten Ein­rich­tun­gen des orga­ni­sier­ten, inner­kirch­li­chen Progressismus.
Souveränitätsbewegung: Herbert Kickl (FPÖ) und Matteo Salvini (Lega), beide waren bis vor kurzem Innenminister ihrer Länder.
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Den Schrei des Volkes nicht gehört

(Rom) Papst Fran­zis­kus mischt sich wie kein Papst seit der gewalt­sa­men Zer­schla­gung des Kir­chen­staa­tes 1870 in die Poli­tik ein, und das nicht nur in Ita­li­en oder in sei­ner Hei­mat Argen­ti­ni­en, son­dern glo­bal. Den­noch scheint kein Papst auf poli­ti­scher Ebe­ne erfolg­lo­ser zu sein als Fran­zis­kus. Unter dem Titel „Zwi­schen Natio­na­lis­men und dem rich­ti­gen Natio­nal­ge­dan­ken – Die
Papstmesse zum Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe am 12. Dezember im Petersdom – mit einer Absage...
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Papst sagt Nein zu Maria Corredemptrix

(Rom) Nicht weni­ge Gläu­bi­ge, auch Kar­di­nä­le und Bischö­fe wer­den es als „Wat­sche“ emp­fin­den, um es baye­risch zu sagen, was Papst Fran­zis­kus ver­ab­reich­te. Das Kir­chen­ober­haupt stell­te klar, daß die Ver­kün­di­gung eines Dog­mas, daß Maria Cor­re­demptrix, also „Mit­erlö­se­rin“ sie, für ihn nicht in Fra­ge kom­me. Es wäre das fünf­te Mariendogma.
Nach dem Bekanntwerden undurchsichtiger Immobiliengeschäfte und zweifelhafter Verwendung rückt der Peterspfennig ins mediale Interesse.
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The Wall Street Journal berichtet über den Finanzskandal im Vatikan

(Rom) Die Finanz­skan­da­le im Vati­kan rei­ßen nicht ab. Zuerst wur­de bekannt, daß Geld aus dem Peters­pfen­nig, das sind die Spen­den der Gläu­bi­gen aus aller Welt für den Papst, für ein 200 Mil­lio­nen Dol­lar schwe­res, ver­lust­rei­ches Geschäft mit Luxus­im­mo­bi­li­en in Lon­don ein­ge­setzt wur­de. Dann wur­de bekannt, daß vom Vati­kan mit einer Mil­li­on aus dem Peters­pfen­nig ein
Die „Papabili“, die Papst Franziskus am nächsten stehen: die Kardinäle Zuppi, Tagle und Parolin (v.l.).
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Heißt Franziskus II. Ägidius?

(Rom) Der Kreis der poten­ti­el­len Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus wird immer grö­ßer, je mehr Kar­di­nä­le er ernennt. Vor allem nimmt die Wahr­schein­lich­keit zu, daß er – weit mehr als sei­ne Vor­gän­ger – selbst die Wei­chen für sei­ne Nach­fol­ge stellt. Der auf­merk­sa­me Vati­ka­nist San­dro Magi­ster lenkt den Blick auf einen neu­en „Papa­bi­le“, der kome­ten­haft am Ber­g­o­­glio-Fir­­ma­­ment
Vittorio Messori: „Den Schlüssel der Jesuiten, die Welt zu interpretieren, bewundere ich. Es ist das Pontifikat des Jesuiten Bergoglio, das mich bisweilen irritiert.“
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„Die Jesuiten bewundere ich, es ist das Pontifikat des Jesuiten Bergoglio, das mich irritiert“

(Rom) Vitto­rio Mess­o­ri ver­öf­fent­lich­te 1985 sein inner­kirch­lich bedeut­sam­stes Buch „Zur Lage des Glau­bens. Ein Gespräch mit Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger“. Bereits 1976 war sein meist­ver­kauf­tes Buch erschie­nen: „Mensch gewor­den. Wer war Jesus“. Die deut­sche Aus­ga­be kam 1978 in den Buch­han­del. Das Buch erreich­te eine Gesamt­auf­la­ge von mehr als einer Mil­li­on Exem­pla­ren. Nun erscheint eine Neu­aus­ga­be, zunächst