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Hintergrund

Franziskus und seine Vorgänger. Die Geheimnisse der Popularität eines Papstes

(Rom/​​Washington) Was macht das Geheim­nis der Popu­la­ri­tät eines Pap­stes aus? Genau vor einem Jahr wur­de Papst Fran­zis­kus gewählt. Seit einem Jahr wird berich­tet, daß sei­ne Popu­la­ri­täts­wer­te über­durch­schnitt­lich hoch sind. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ging der Fra­ge nach, ob das so stimmt. Er tat es anhand der lang­jäh­ri­gen Erhe­bun­gen des Pew Rese­arch Cen­ters, das die Stim­mung
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Forum

Macht Papst Franziskus den Täter zum Opfer? Und den Priester zum Caritas-Angestellten?

(Vati­kan) Sagt der Papst „Wun­den“ und meint Sün­den? Ver­wech­selt er Sün­der mit „Ver­wun­de­te“? Oder sagt er Prie­ster und Beicht­va­ter, meint aber Sozi­al­ar­bei­ter und Cari­tas-Ange­­stel­l­ter? Am 6. März hielt Papst Fran­zis­kus vor den Prie­stern sei­ner Diö­ze­se Rom eine län­ge­re Anspra­che, die er zum Beginn der Fasten­zeit in der Audi­enz­hal­le Pauls VI. zusam­men­ge­ru­fen hat­te. Das The­ma der
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Hintergrund

Künstliche Befruchtung führt ins „soziale Klonen“ – „Todesurteil für Spezies Mensch“

(Paris) Der „Vater“ der künst­li­chen Befruch­tung, Jac­ques Test­art, warnt in einem Inter­view vor der Ver­su­chung des Pro­me­theus, „Men­schen zu pro­du­zie­ren“. Der kir­chen­fer­ne Lin­ke sag­te: „Nur die Katho­li­ken ver­ste­hen, daß wir auf dem Weg zum ‚sozia­len Klo­nen‘ sind. Nur sie lei­sten Wider­stand. Mei­ne Freun­de wol­len nicht ein­mal dar­über reden.“
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Christenverfolgung

„Annagate“ erschüttert Frankreich – Junge Russin erpreßt, Manif pour tous auszuspionieren

(Paris) In Frank­reich spricht man vom Anna­ga­te: der Fall einer jun­gen Frau, die für den Staat die Bür­ger­rechts­be­we­gung Manif pour tous aus­spio­nie­ren soll­te. „Weißt Du, wir lie­ben die KGB-Metho­den“. Fran­­çois-Xavier Bel­la­my, der Vize­bür­ger­mei­ster von Ver­sailles erklärt, wie er der jun­gen Frau gehol­fen hat und klagt den Staat an: „Im Frank­reich Hol­lan­des genügt es, nicht einer
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Die „nicht verhandelbaren Grundsätze“, die Papst Franziskus „nie verstanden“ hat

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te in sei­nem Ascher­­mit­t­­wochs-Inter­­view, den Begriff „nicht ver­han­del­ba­re Wer­te“ von Bene­dikt XVI. „nie ver­stan­den“ zu haben. Ein Begriff, den er nicht brau­che und daher auch nicht ver­wen­de. Giu­lia­no Fer­ra­ra, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung „Il Foglio“ for­der­te den Papst auf, ihn sich ein­fach von Bene­dikt XVI. erklä­ren zu las­sen, wo sie doch so
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Orthodoxe Kirchen suchen Geschlossenheit – Synaxis tagt in Konstantinopel

(Kon­stan­ti­no­pel) Die Ortho­do­xen suchen die Ein­heit unter­ein­an­der. In der Georgs­kir­che des Öku­me­ni­schen Patri­ar­chats von Kon­stan­ti­no­pel hat die Ver­samm­lung der Pri­mas­se der ortho­do­xen Kir­che begon­nen. Das Patri­ar­chat von Mos­kau wird dabei auch die Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung der gesam­ten Ortho­do­xie in der Ukrai­­ne-Kri­­se suchen und wahr­schein­lich auch bekommen.
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Ukraine: Frieden durch Teilung – „Russen haben das ‚Spielchen‘ des Westens durchschaut“

Kom­men­tar von Boris Holo­watz­ky (Moskau/​​Kiew) Liby­en war in sei­nem Kon­text ein sta­bi­les Land, wenn auch nicht US-hörig. Heu­te befin­det sich der Ölreich­tum des Lan­des unter US-Kon­trol­­le, das Land und die Men­schen aber fest in der Hand von isla­mi­schen Hals­ab­schnei­dern, wobei das Wort im isla­mi­sti­schen Sinn ganz wört­lich zu neh­men ist. Der Westen woll­te das Assad-Regime
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Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche

(Rom) Die Tages­zei­tung „Il Foglio“ ver­öf­fent­lich­te welt­weit exklu­siv die voll­stän­di­ge Rede von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um und dazu einen Kom­men­tar des bekann­ten Histo­ri­kers und Katho­li­ken Rober­to de Mat­tei. Die­ser wirft Kar­di­nal Kas­per vor, auf „sünd­haf­te“ Wei­se die Kir­chen­ge­schich­te und die Aus­sa­gen der Kir­chen­leh­rer und Kir­chen­vä­ter wahr­heits­wid­rig in sei­nem Sinn zurecht­ge­bo­gen zu haben. Was der
Drei Heilige sind Märtyrer des Ehesakraments. Einer von ihnen war Johannes der Täufer, der dafür enthauptet wurde.
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Kardinal Kasper und die „vergessenen“ Märtyrer: Johannes der Täufer, Thomas Morus und John Fisher

(Rom) Die von Papst Fran­zis­kus ins Herz der Kir­che, bis in die höch­sten Hier­ar­chien hin­ein­ge­tra­ge­ne Dis­kus­si­on über das Ehe­sa­kra­ment und eine fak­ti­sche Auf­wei­chung der Unauf­lös­lich­keit der Ehe erschüt­tert die Kir­che. Folgt man den Wor­ten von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per, dem der Papst mit gro­ßem Wohl­wol­len und offen­kun­di­ger Zustim­mung das Pri­vi­leg der Rich­tungs­vor­ga­be über­ließ, dann ist ein
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Sandro Magister: Katholische Kirche auf dem Weg ins Dhimmi-System?

(Rom) Eigent­li­ches Kon­zil und Medi­en­kon­zil: wie­der­holt sich die­sel­be Dua­li­tät bei der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode zur Fami­lie? Nur mit dem Unter­schied, daß es dies­mal vom Papst und der höch­sten kirch­li­chen Hier­ar­chie sogar gewollt scheint. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ana­ly­siert die jüng­ste Ent­wick­lung der Katho­li­schen Kir­che und geht dabei weit über die Bischofs­syn­ode und die sich abzeich­nen­den Ein­schnit­te