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Generalaudienz/ Katechese

„Tatsächlich sehnen sich alle Menschen nach verlässlichen Beziehungen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, vie­len fällt es heu­te nicht leicht, die Ehe als eine dau­er­haf­te Bezie­hung zu ver­ste­hen, die das gan­ze Leben der Ehe­gat­ten hin­durch besteht. Der Ehe­bund wird immer häu­fi­ger und dann immer frü­her gelöst. Die ersten, wel­che die Kon­se­quen­zen zu tra­gen haben, sind die Kin­der. Wir müs­sen ernst­haft dar­über nach­den­ken, war­um sich vie­le
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Allein die Frau entspricht Adam und ergänzt ihn

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im zwei­ten Schöp­fungs­be­richt des Buches Gene­sis hören wir, wie Gott den ersten Men­schen erschafft und erkennt, dass es nicht gut ist, wenn er allein bleibt. Adam ist Herr sei­ner selbst, aber es fehlt ihm die Gemein­schaft, die Fül­le. Gott will ihm daher eine Hil­fe machen, die ihm ent­spricht. Unter den Tie­ren,
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Will Gender-Theorie Unterschied der Geschlechter auslöschen, weil sie nicht fähig ist, sich damit auseinanderzusetzen?

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die heu­ti­ge und die näch­ste Kate­che­se han­delt vom Unter­schied und der wech­sel­sei­ti­gen Ent­spre­chung von Mann und Frau. Zur Gott-Eben­­bil­d­­lich­keit des Men­schen gehört auch der Unter­schied der Geschlech­ter. Als Mann und Frau, aber auch als Paar ist der Mensch Abbild Got­tes. Ohne die Erfah­rung der Gegen­sei­tig­keit von Mann und Frau kann der
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Niemals sind Kinder ein Fehler

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die schön­ste Frucht des Segens, den Gott, der Schöp­fer, Mann und Frau in einer Ehe schenkt, sind die Kin­der. Nie­mals sind Kin­der ein Feh­ler. Es kann sein, dass es Eltern nicht immer leicht fällt, mit den Unfer­tig­kei­ten des Kind­seins umzu­ge­hen. Das soll­te immer ein Anlass sein, Kin­dern mit noch grö­ße­rer Groß­zü­gig­keit
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„So verwandelt er die größte Sünde in die größte Liebe“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, mit dem mor­gi­gen Grün­don­ners­tag begin­nen wir die Fei­er des Oster­tri­du­ums. In der Mes­se vom Letz­ten Abend­mahl geden­ken wir Jesus, der dem Vater sei­nen Leib und sein Blut unter den Gestal­ten von Brot und Wein dar­bringt. Mit dem Auf­trag, die­ses Opfer immer wie­der zu voll­zie­hen, nährt der Herr die Apo­stel mit der
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Verbindung zwischen Kirche und Familie ist heilig und unverletzlich

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, bei der Kate­che­sen­rei­he über die Fami­lie wol­len wir eine „Gebets­pau­se“ ein­le­gen. Wir fei­ern heu­te das Fest der Ver­kün­di­gung des Herrn durch den Erz­engel Gabri­el an Maria. Es ist das Geheim­nis der Mensch­wer­dung, das aber nicht nur die Emp­fäng­nis des Got­tes­soh­nes im Schoß Mari­as beinhal­tet, son­dern auch sei­ne Auf­nah­me in einer mensch­li­chen
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Kinder stellen ein großes Geschenk für die Menschheit dar

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die erste Rei­he der Mitt­wochs­ka­te­che­sen über die Glie­der der Fami­lie wol­len wir mit einem Blick auf die Kin­der abschlie­ßen. Kin­der stel­len ein gro­ßes Geschenk für die Mensch­heit dar. Wie eine Gesell­schaft mit Kin­dern umgeht, lässt Rück­schlüs­se auf ihre eige­ne Über­le­bens­fä­hig­keit zu. Die Hei­li­ge Schrift macht uns deut­lich, wel­che Bedeu­tung die Kin­der
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Der Ruf des Herrn ergeht an Menschen jeden Alters

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der heu­ti­gen Kate­che­se wol­len wir fort­fah­ren, die Bedeu­tung der Groß­el­tern im Leben der Fami­lie zu betrach­ten. Der Ruf des Herrn ergeht an Men­schen jeden Alters. Er umgreift auch die alten Men­schen. Gott schenkt ihnen sei­ne beson­de­re Gna­de und Sen­dung, sie haben eine wirk­li­che Beru­fung. Das ist also nicht die Zeit,
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Das religiöse Verständnis von den brüderlichen Banden im Volk Gottes

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der Rei­he der Mitt­wochs­ka­te­che­sen über die Fami­lie befas­sen wir uns heu­te mit der Rol­le der Geschwi­ster. Auf­grund der Erfah­rung in der Fami­lie ist den Men­schen zu allen Zei­ten und in allen Kul­tu­ren bewusst, was Bru­der oder Schwe­ster sein bedeu­tet. Die­se Erfah­rung liegt auch dem reli­giö­sen Ver­ständ­nis von den brü­der­li­chen Ban­den
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Ein weises Herz

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, letz­te Woche haben wir über die Gefahr der feh­len­den Prä­senz der Figur des Vaters in Fami­lie und Gesell­schaft gespro­chen. Heu­te wol­len wir sei­ne wich­ti­ge Rol­le wei­ter beleuch­ten. Jede Fami­lie braucht den Vater. Sei­ne Auf­ga­be ist es, den Kin­dern wei­ter­zu­ge­ben, was im Leben wirk­lich zählt – ein wei­ses Herz, wie es das