Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Die Freiheit ohne die Liebe, die von Gott kommt, genügt nicht“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, wäh­rend mei­ner Apo­sto­li­schen Rei­se in die bal­ti­schen Staa­ten in den ver­gan­ge­nen Tagen habe ich den Men­schen in die­sen Län­dern, die nach dem Fall der tota­li­tä­ren Regime nun in Frei­heit leben kön­nen, die Freu­de des Evan­ge­li­ums und die Revo­lu­ti­on der Barm­her­zig­keit verkündet. 
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Generalaudienz/ Katechese

Das Elterngebot: Verheißung eines langen, glücklichen Lebens

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, das vier­te Gebot han­delt von der Ehre, die wir den Eltern schul­den. Ehre erwei­sen ist nicht Fra­ge äußer­li­cher For­men, son­dern der Wahr­heit. Gott ehren heißt sei­ne Wirk­lich­keit aner­ken­nen. Vater und Mut­ter ehren bedeu­tet, ihre Wich­tig­keit auch mit kon­kre­ten Taten der Hin­ga­be, Zunei­gung und Für­sor­ge anzuerkennen. 
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Generalaudienz/ Katechese

Das eigene Ich führt den Menschen in die Sklaverei der Sünde

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der heu­ti­gen Kate­che­se betrach­ten wir noch ein­mal das drit­te Gebot über den Ruhe­tag. Die Zehn Gebo­te sind uns zwei­mal über­lie­fert, im Buch Exodus und im Buch Deu­te­ro­no­mi­um. Die Tex­te sind gro­ßen­teils iden­tisch, nur beim drit­ten Gebot gibt es einen bemer­kens­wer­ten Unter­schied: Wäh­rend in Exodus an die Ruhe des Schöp­fers und
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Generalaudienz/ Katechese

Es gibt falsche und wahre Ruhe

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in unse­ren Kate­che­sen über den Deka­log kom­men wir heu­te zum Gebot des Ruhe­tags. Es gibt fal­sche und wah­re Ruhe. Oft herrscht die Vor­stel­lung von einem Leben vor, das um Frei­zeit und Unter­hal­tung kreist.
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Generalaudienz/ Katechese

Die Großeltern sind die Erinnerung eines Volkes

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de habe ich eine Rei­se nach Irland unter­nom­men, um am Welt­fa­mi­li­en­tref­fen teil­zu­neh­men: Ich bin sicher, dass ihr es im Fern­se­hen gese­hen habt. Mei­ne Anwe­sen­heit soll­te vor allem die christ­li­chen Fami­li­en in ihrer Beru­fung und Sen­dung stärken. 
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Generalaudienz/ Katechese

Man kann eine falsche Beziehung zu Gott leben

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Wir set­zen die Kate­che­sen über die Gebo­te fort und wen­den uns heu­te dem Gebot zu: »Du sollst den Namen des Herrn, dei­nes Got­tes, nicht miss­brau­chen« (Ex 20,7). Zu Recht ver­ste­hen wir die­ses Wort als Auf­for­de­rung, den Namen Got­tes nicht zu belei­di­gen und zu ver­mei­den, ihn in unpas­sen­der Wei­se aus­zu­spre­chen. Die­se
Generalaudienz/ Katechese

„Das Goldene Kalb versinnbildlicht die ewigen Versuchungen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in unse­ren Kate­che­sen zu den Zehn Gebo­ten wol­len wir das The­ma des Göt­zen­dien­stes ver­tie­fen. Das Göt­zen­bild schlecht­hin ist das Gol­de­ne Kalb im Buch Exodus. 
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Generalaudienz/ Katechese

„Der Dekalog nimmt seinen Ausgang von der Großherzigkeit Gottes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Zehn Gebo­te begin­nen mit einer Ver­kün­di­gung Got­tes und sei­nes befrei­en­den Han­delns: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägyp­ten geführt hat, aus dem Skla­ven­haus“ (Ex 20,2). Der Deka­log nimmt also sei­nen Aus­gang von der Groß­her­zig­keit Got­tes, der sei­nem Volk zuerst Ret­tung schafft, ehe er um Ver­trau­en