2017 - das Jahr von Papst Franziskus: ein Jahresrückblick.
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2017 – Das Jahr von Papst Franziskus und die Verwirrung der Katholiken

Das Jahr 2017 liegt zurück. Der Groß­teil davon fällt in das fünf­te Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Ein Rück­blick auf das Jahr von Papst Fran­zis­kus soll für jeden Monat nur ein Stich­wort in Erin­ne­rung rufen, das Schwer­punkt des päpst­li­chen Han­delns war. Dabei wer­den vor allem poli­ti­sche Fra­gen in den Fokus genom­men, da Fran­zis­kus mit
Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an.
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Zwei Erzbischöfe schließen sich Bekenntnis der Bischöfe Kasachstans an

(Rom) Zwei ita­lie­ni­sche Bischö­fe haben sich dem Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten über die sakra­men­ta­le Ehe der Bischö­fe Kasach­stans ange­schlos­sen, das gestern ver­öf­fent­licht wur­de. Der Wider­stand gegen die von Papst Fran­zis­kus mit Amo­ris lae­ti­tia ange­streb­te Ände­rung der kirch­li­chen Pra­xis und damit zwangs­läu­fig auch der kirch­li­chen Leh­re über das Ehe­sa­kra­ment läßt nicht nach.
Papst Franziskus nach dem Te Deum zum Jahresschluß vor der umstrittenen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz.
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Papst Franziskus besuchte umstrittene Weihnachtskrippe

(Rom) Zum Jah­res­schluß such­te Papst Fran­zis­kus, wie es tra­di­tio­nell so üblich ist, nach der Ves­per und dem Te Deum die gro­ße Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz auf.  Dort begrüß­te er eine Rei­he von Per­sön­lich­kei­ten, dabei kam es zu einer sel­te­nen Begegnung.
Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
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Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den
Femen-Angriff auf Weihnachtskrippe, 25. Dezember 2017, Petersplatz.
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Femen attackierten wiederholt die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Die Polit­söld­ne­rin­nen von Femen kön­nen es nicht las­sen. Ihr Aktio­nis­mus, der für lin­ke Anlie­gen gegen bare Mün­ze bestellt wer­den kann, ist inzwi­schen auch in den Augen der Mas­sen­me­di­en gewor­den, was er immer schon war, näm­lich banal und unan­sehn­lich. Das Inter­es­se dar­an ist zuletzt auf Null gesun­ken. Ablas­sen wol­len sie den­noch nicht von ihrem Geschäft,
Warum wird der Papst von den Medien nicht gehört, wenn er für das Lebensrecht und die Familie spricht? Vielleicht, weil er es selbst so will. Franziskus im Bild mit der Abtreibungs- und Euthanasielobbyistin Emma Bonino. Mit ihr gibt es Pressephotos. Franziskus nannte sie eine "ganz Große".
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Franziskus spricht über das Leben und die Familie, und niemand hört zu

(Rom) Wenn Papst Fran­zis­kus über das Leben und die Fami­lie spricht, ob über das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der oder das Lebens­en­de, ob über die Schön­heit des Ehe­bun­des zwi­schen einem Mann und einer Frau oder der Not­wen­dig­keit, daß Kin­der einen Vater und eine Mut­ter brau­chen, „hört ihm nie­mand zu, und das hat sei­nen Grund“, so der
Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
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„Mafia“ läßt grüßen – Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kirche.
Freude am Tode: Euthanasieberfürworter auf der Tribüne des Italienischen Senats mit Freudentränen über die Legalisierung der Euthanasie. 2. Reihe rechts: Emma Bonino, ehemalige EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin, die sich in den 70er Jahren bezichtigte, mehr als 10.000 ungeborene Kinder getötet zu haben, um den Frauen die "Befreiung" durch Abtreibung zu verschaffen. Die überzeugte Abtreibungs-, Homo-Ehe-, Drogenfreigabe- und Euthanasiebefürworterin wurde von Papst Franziskus als "ganz Große" gelobt.
Forum

Italien führt die Euthanasie ein und die Kirche schweigt mal wieder

Von Rober­to de Mat­tei* Die ita­lie­ni­schen Regie­run­gen Ren­­zi-Gen­ti­­lo­­ni [bei­de gehö­ren den Links­de­mo­kra­ten an] wer­den in die Geschich­te ein­ge­hen als jene, die zwei der unglück­se­lig­sten Geset­ze erlas­sen haben: die homo­se­xu­el­le Pseu­­do-Ehe unter der Bezeich­nung „Ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaft“ (20. Mai 2016) und die Eutha­na­sie unter der Bezeich­nung „Bio­lo­gi­sches Testa­ment“ oder „DAT“ (Pati­en­ten­ver­fü­gung), beschlos­sen in letz­te­re Lesung von Senat