Führende Vertreter der internationalen Pro Life- und Pro Family-Bewegung haben eine Erklärung abgegeben, mit der sie das derzeitige Pontifikat von Papst Franziskus kritisieren.
Forum

Treu der christlichen Lehre, nicht denen, die irren

Seit ver­gan­ge­nem Sep­tem­ber sorgt eine Cor­rec­tio filia­lis, eine Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en, für Auf­se­hen. Sie wur­de Papst Fran­zis­kus über­mit­telt und dar­in sie­ben Häre­si­en auf­ge­zeigt, die durch Amo­ris lae­ti­tia und des­sen Inter­pre­ta­ti­on in der von Fran­zis­kus geför­der­ten Wei­se Ver­brei­tung fin­den. Nun haben sich die Vor­sit­zen­den von 30 Orga­ni­sa­tio­nen der inter­na­tio­na­len Lebens­­­rechts- und Fami­li­en­be­we­gung zu
HIV-Gottesdienst von Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom.
Genderideologie

Homosexuellenpropaganda im Stephansdom

Von Wolf­ram Schrems* In einem offen­kun­di­gen Zusam­men­hang mit den sich rapi­de beschleu­ni­gen­den Ver­ir­run­gen des gegen­wär­ti­gen Pon­ti­fi­kats ent­fernt sich auch die Poli­tik von Kar­di­nal Schön­born immer schnel­ler von jedem Glau­bens­sinn. Ana­log zur dik­ta­to­ri­schen Poli­tik und zu den absur­den Aus­sa­gen des Pap­stes, für die neu­er­dings auch ein „authen­ti­sches Lehr­amt“ bean­sprucht wird, setzt der Wie­ner Kar­di­nal Hand­lun­gen, die
Wer öffentliche Zuschüsse will, muß Gender-Ideologie akzeptieren und danach handeln. So verlangt es die "bürgerlich" regierte Autonome Region Madrid.
Christenverfolgung

Nichtregierungsorganisationen müssen Gender-Ideologie akzeptieren, um Fördergelder zu erhalten

(Madrid) Wenn rech­te Mehr­hei­ten, lin­ke Geset­ze beschlie­ßen, dann stimmt etwas nicht. Was mit den „bür­ger­li­chen“ Par­tei­en los ist, das fra­gen sich der­zeit die Bewoh­ner der spa­ni­schen Auto­no­men Gemein­schaft Madrid. Wol­len dort Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen einen öffent­li­chen Bei­trag, müs­sen sie eine Erklä­rung unter­zeich­nen, die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu akzep­tie­ren. Einen so drei­sten ideo­lo­gi­schen Miß­brauch des Staa­tes haben sich in der
Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown (2.v.l.) bei der Klimakonferenz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan. Links von ihm der Kanzler der Akademie, Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus.
Forum

Klimapropaganda im Vatikan

Von Wolf­ram Schrems* Nun ist die Kat­ze aus dem Sack: Um die Leu­te zum Glau­ben an den „men­schen­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del“ zu brin­gen, braucht es – wört­lich – eine „Gehirn­wä­sche“. Was dem kri­ti­schen Beob­ach­ter ange­sichts der all­ge­gen­wär­ti­gen Kli­ma­hy­ste­rie ohne­hin klar war, wird nun nicht durch einen ver­stock­ten „Kli­ma­leug­ner“, son­dern durch einen fana­ti­schen Pro­pa­gan­di­sten die­ser Ideo­lo­gie selbst bestä­tigt.
Nunzio Galantino: Durch zu eifrige Umsetzung der päpstlichen Wünsche in der Gunst gesunken?
Genderideologie

Nunzio Galantino soll nach Gerüchten aus Rom neuer Erzbischof von Bari werden

(Rom) Die Gerüch­te­kü­che über Umbe­set­zun­gen, Ent­las­sun­gen und Weg­be­för­de­run­gen an der Römi­schen Kurie bro­delt der­zeit. Ent­spre­chen­de Mel­dun­gen betref­fen unter ande­rem Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, der­zeit Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses, und Msgr. Gui­do Mari­ni, den Päpst­li­chen Zere­mo­nien­mei­ster. Aber auch Bischof Nun­zio Galan­ti­no, der von Fran­zis­kus ernann­te Gene­ral­se­kre­tär der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, der wenig rühm­lich in Erschei­nung getre­ten ist, soll
Der einstige Stammsitz der Balfour.
Genderideologie

Geschlechtsumwandlung für einen Adelstitel

(Lon­don) Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gen erfin­den täg­lich eine neue Wider­sin­nig­keit. Wider­sin­nig, weil wider die Natur und daher sinn­wid­rig. Groß­bri­tan­ni­en gehört zu den Vor­rei­tern die­ses Mor­bus, der ein direk­ter Able­ger des Rin­der­wahns sein muß. Röcke für Jungs, Abschaf­fung von Mäd­chen oder Jun­ge auf dem Schul­an­mel­de­bo­gen und Vater und Mut­ter sind ohne­hin als Bezeich­nun­gen längst Schnee von gestern. Elter
Nuzzis neues Buch über den Vatikan.
Buchbesprechungen

Die Macht der Homo-Lobby im Vatikan

(Rom) Das neue Buch von Gian­car­lo Nuz­zi „Pec­ca­to ori­gi­na­le“ (Erb­sün­de), erschie­nen am 9. Novem­ber im Mai­län­der Ver­lag Chia­re­let­te­re, lie­fert „ein erschüt­tern­des Bild über die Macht der Homo-Lob­­by im Vati­kan“, wie Ema­nue­le Bar­bie­ri in der Cor­ri­spon­den­za Roma­na schrieb.
Christenverfolgung

Verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun

(New York) Wer nicht glaubt, dem ist nichts hei­lig. Die­ser Grund­satz gilt auch für die „Homo-Krip­­pe“ in Kali­for­ni­en. Dage­gen erhob nun ein katho­li­scher Bischof sei­ne Stimme.