Abtreibung: Lilianne Ploumen, eine der einflußreichsten Abtreibungs- und Homolobbyistinnen der EU mit dem Päpstlichen Gregoriusorden, der ihr von Papst Franziskus verliehen wurde.
Genderideologie

Vatikan bestätigt Ordensverleihung an Abtreibungs- und Homolobbyistin

(Rom) Der Vati­kan bestä­tig­te die Ordens­ver­lei­hung an die nie­der­län­di­sche Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by­­i­stin Lili­an­ne Plo­u­men. Wäh­rend der Vati­kan die Sache baga­tel­li­siert, stellt Plo­u­men einen Zusam­men­hang mit ihrem Ein­satz „für die Abtrei­bung“ her und tri­um­phiert. Der höch­ste nie­der­län­di­sche Kir­chen­ver­tre­ter ging unter­des­sen auf Distanz zur Ent­schei­dung des Vati­kans. Was steckt also hin­ter der Aus­zeich­nung für eine der ein­fluß­reich­sten
Mit dem Päpstlichen Gregoriusorden zeichnete Papst Franziskus eine der einflußreichsten Abtreibungs- und Homolobbyistinnen der EU aus.
Christenverfolgung

Papst Franziskus zeichnet Abtreibungs- und Homolobbyistin aus

(Rom) Zwei­fel­haf­te Aus­zeich­nun­gen gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit. Dazu zählt die Ver­lei­hung des Päpst­li­chen Gre­go­ri­us­or­dens an die Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by­­i­stin Rena­te Brau­ner (SPÖ), ihres Zei­chens seit 1994 Mit­glied des Wie­ner Stadt­se­nats. Nun wur­de Lili­an­ne Plo­u­men, eine der ein­fluß­reich­sten Lob­by­istin­nen für Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät in der EU, mit dem Päpst­li­chen Orden des hei­li­gen Gre­gor des
Sexualpädagogik im Erzbistum Berlin mit Eliminierungstendenz gegen die klassische Ehe und Familie.
Forum

Pornografische Sexualpädagogik in katholischen Einrichtungen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Einer der Kri­tik­punk­te am hes­si­schen Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan von 2016 besteht dar­in, dass das The­ma Ehe und Fami­lie kom­plett eli­mi­niert wur­de. Die Aus­blen­dung der klas­si­schen Ehe und Fami­lie ist skan­da­lös, denn in Deutsch­land leben immer­hin 36 Mil­lio­nen Män­ner und Frau­en in einem Ehe­ver­hält­nis. Durch das Grund­ge­setz wer­den im Arti­kel 6 Ehe und
Vertraulicher Brief von Papst Franziskus an die Führung der Chilenischen Bischofskonferenz: Kein Ohr für deren Sorgen und die der Gläubigen?
Genderideologie

Der Fall Karadima und seine Folgen

(Rom) Die inter­na­tio­na­le Nach­rich­ten­agen­tur Asso­cia­ted Press (AP) ver­öf­fent­lich­te gestern ein ver­trau­li­ches Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus, aus dem die Sor­ge der chi­le­ni­schen Bischö­fe über die Fol­ge­wir­kun­gen im Fall Kara­di­ma her­vor­geht, der die Kir­che in Chi­le erschüt­ter­te. Ohne es direkt zu sagen, übten sie damit auch Kri­tik an Fran­zis­kus. Der will davon nichts wis­sen und ent­schei­det in
Gründer Fernando Figari, von 1994 bis 2010 Generaloberer des SVC, wurde von der Kirche verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „psychischer Gewalt“.
Genderideologie

Der Kommissar und die Kirche in Peru

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl stell­te am Mitt­woch das Soda­li­ti­um Chri­stianæ Vitæ (SCV), eine Ver­ei­ni­gung des christ­li­chen Lebens, unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le. Zahl­rei­chen Medi­en bie­tet die Maß­nah­me die Zuta­ten für eine Sex, Crime and Church Sto­ry. Was von den behaup­te­ten Anschul­di­gun­gen zutrifft, wer­den Gerich­te zu klä­ren haben. Dane­ben gibt es aber auch einen inner­kirch­li­chen Aspekt und eine
Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.
Genderideologie

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen

(Macau) In einem Inter­view mit der Wochen­zei­tung O Cla­rim sag­te Kar­di­nal Bur­ke, daß sich die Kir­che für ihre Leh­re zur Sexu­al­mo­ral nicht zu ent­schul­di­gen habe. Der Kar­di­nal ist einer der Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia und gehört zu den inter­na­tio­nal bekann­te­sten Ver­tre­tern der katho­li­schen Orthodoxie.
Papst Franziskus gestern beim Neujahrsempfang des Diplomatischen Korps. Ein Buch bringt Kritik von unerwarteter Seite: von einem linken Nicht-Katholiken.
Buchbesprechungen

Der Intellektuelle, der Bergoglio in Schach hält

(Bue­nos Aires) In Argen­ti­ni­en ist ein Buch erschie­nen, das sich von unge­wohn­ter Sei­te kri­tisch mit Papst Fran­zis­kus aus­ein­an­der­setzt. Es ist Kri­tik von nicht-katho­­li­­scher Sei­te und von links. Eine unge­wohn­te Kom­bi­na­ti­on für ein Pon­ti­fi­kat, das gera­de aus die­sem Umfeld auf beacht­li­chen Zuspruch stößt. Der Zuspruch gilt dabei aller­dings mehr der Per­son des der­zei­ti­gen Kir­chen­ober­haup­tes, weni­ger der
Der Jesuit James Martin (im Bild mit der Rockband Metallica) stellte im Zuge seiner Homophilen-Kamagne den Katechismus der Katholischen Kirche unter Anklage. Er sei schuld, wenn junge Homosexuelle Selbstmord begehen.
Genderideologie

Katechismus schuld am Selbstmord junger Homosexueller

(New York) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist seit Jah­ren für sei­ne homo­phi­le Kam­pa­gne in den Schlag­zei­len. Seit ihn Papst Fran­zis­kus zum Con­sul­tor des römi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats ernann­te, ver­folgt er sei­ne eigen­wil­li­gen Zie­le um so ungehemmter.
Pädophilie - Rodolfo Fiesoli bei seiner Verhaftung.
Genderideologie

Don Milani, sexueller Kindesmißbrauch und Papst Franziskus

(Rom) Am 20. Juni 2017 ver­ließ Papst Fran­zis­kus den Vati­kan, um die Grün­dung von Don Loren­zo Mila­ni in Bar­bia­na zu besu­chen und am Grab des 1967 ver­stor­be­nen Prie­sters zu beten. Dabei bezeich­ne­te er ihn als Vor­bild für die Prie­ster. Am 23. Dezem­ber wur­de ein „Schü­ler“ von Don Mila­ni, der des­sen Pro­jekt „noch bes­ser und  grö­ßer“