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Genderideologie

Eine Million demonstrierte in Rom für die Familie und gegen die Gender-Ideologie

(Rom) Die Kund­ge­bung nann­te sich „Ver­tei­di­gen wir unse­re Kin­der“ und nicht Manif pour tous wie in Frank­reich, aber es war eine ita­lie­ni­sche manif pour tous und was für eine. Eine Mil­li­on Ita­lie­ner sind am ver­gan­ge­nen Sams­tag für die Ver­tei­di­gung der Fami­lie auf­ge­stan­den und haben gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie der Links­re­gie­rung pro­te­stiert. Die Grö­ßen­ord­nung ist sen­sa­tio­nell für
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Fragen zur Öko-Enzyklika „Laudato Si“ an Bischof Mario Toso, Co-Autor des Erstentwurfs

(Rom) Die Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to Si (voll­stän­di­ger Text) von Papst Fran­zis­kus sorgt für Auf­se­hen. Noch nicht vie­le haben das 200-Sei­ten-Doku­­ment gele­sen und näher ana­ly­siert. Die Mäch­ti­gen der Welt schei­nen zufrie­den zu sein. Lob wur­de dem Papst von US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma und UNO-Gene­ral­­se­­k­re­tär Ban Ki-moon gezollt. Das stellt alle­mal eine Neu­heit im Zusam­men­hang mit einer päpst­li­chen Enzy­kli­ka dar.
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Grüne im Pädophilen-Skandal – Doch staatliche Frühsexualisierung der Kinder geht weiter

(Ber­lin) Die Grü­nen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land haben vor einem Monat ein „schreck­li­ches Ver­sa­gen“ in Sachen Pädo­phi­lie ein­ge­stan­den. „Womög­lich Hun­der­te Jun­gen wur­den in den Acht­zi­ger­jah­ren Opfer von Pädo­phi­len, die bei den Grü­nen orga­ni­siert waren“, schrieb Spie­gel Online am 20. Mai. Die Grü­nen „haben in den Ach­t­­zi­­ger- und Neun­zi­ger­jah­ren sexu­el­len Miß­brauch von Kin­dern tole­riert. Eine aktu­el­le
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Erzbischof verurteilt Mißbrauch der Kirche für „ideologische und politische (Homo-)Kundgebung“

(Madrid) Erz­bi­schof Car­los Osoro von Madrid bekun­de­te in einer Pres­se­er­klä­rung sei­nen „Schmerz“ über den Miß­brauch der Madri­der Anto­ni­us­kir­che. Der Erz­bi­schof reagier­te damit auf eine Hom­mage an den am 9. Juni ver­stor­be­nen Homo-Akti­­vi­­sten und beken­nen­den Athe­isten Pedro Zero­lo, die in der Kir­che statt­fand und von der katho­li­schen Ver­ei­ni­gung Men­sa­je­ros de la Paz orga­ni­siert wur­de. Die Ver­ei­ni­gung
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Einziger belgischer Synodale ist der homophile Bischof Johan Bonny

(Brüs­sel) In Bel­gi­en geht die Ope­ra­ti­on „Brüs­sel“ in eine neue Run­de. Gemeint ist damit die Rück­erobe­rung des Erz­bi­schofs­stuhls von Mecheln-Brüs­­sel durch einen pro­gres­si­ven Kir­chen­ver­tre­ter. 2010 hat­te Bene­dikt XVI. durch die Beru­fung des dama­li­gen Bischofs von Namur, André-Joseph Léo­nard, dem libe­ra­len Rei­gen in Brüs­sel in Ende berei­tet. Am 6. Mai voll­ende­te Léo­nard das 75. Lebens­jahr und
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Hommage auf antiklerikalen Homo-Aktivisten in einer Kirche – Kirchliche Homo-Lobby

(Rom) „Man muß es sich gründ­lich ein­prä­gen“, so die Inter­net­sei­te No Cri­stia­no­fo­bia gegen Chri­sten­feind­lich­keit: „Der Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che bezeich­net unter Nr. 2357 homo­se­xu­el­le Hand­lun­gen, ob es einem paßt oder nicht, als ‚schlim­me Abir­rung‘, die ‚in sich unge­ord­net‘ sind und ‚gegen das natür­li­che Gesetz ver­sto­ßen‘ und daher ‚in kei­nem Fall zu bil­li­gen sind‘. Geschwei­ge denn
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Das Schlachtfeld im Endkampf – Brief von Sr. Lucia an Kardinal Caffarra

(Rom) Das Ereig­nis liegt bereits eini­ge Jah­re zurück, ver­dient jedoch in Erin­ne­rung geru­fen zu wer­den. Bevor er 2008 die 20. Woche des Glau­bens der apu­li­schen Erz­diö­ze­se Lec­ce abschloß, besuch­te Erz­bi­schof Car­lo Kar­di­nal Caf­farra von Bolo­gna das Grab des hei­li­gen Pater Pio von Piet­rel­ci­na. Die sterb­li­chen Über­re­ste des Kapu­zi­ners mit den Wund­ma­len Chri­sti befan­den sich damals
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Exorzismus in Mexiko gegen Gewalt und Abtreibung

(Mexi­­ko-Stadt) In Mexi­ko wur­de wegen der zuneh­men­den Gewalt ein Exor­zis­mus durch­ge­führt. Tei­le Mexi­kos wer­den von einer Spi­ra­le der Gewalt erschüt­tert. Als Grün­de dafür gel­ten die Dro­gen­kar­tel­le und der Mord an den unge­bo­re­nen Kin­dern. Dage­gen setz­te die katho­li­sche Kir­che jüngst Mit­tel des geist­li­chen Kamp­fes ein.
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Kardinal Sarah: „Ob man uns hören will oder nicht, wir werden sprechen“ – Afrika macht Front gegen „Strategie der Deutschen“

(Rom) Schlägt zur Bischofs­syn­ode über die Fami­lie „die Stun­de Afri­kas“? So sieht es zumin­dest der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. In Accra, der Haupt­stadt von Gha­na, ver­sam­mel­ten sich die Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen Afri­kas mit Kar­di­nal Robert Sarah und wei­te­ren vier Kar­di­nä­len. Alle waren sich dar­in einig, sich der „Stra­te­gie der Deut­schen“ zu Ehe­bre­chern und Homo­se­xu­el­len zu widersetzen.
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Bischofssynode: Der zweifache Alarmruf von Kardinal Antonelli

(Rom) Kar­di­nal Ennio Anto­nel­li ist ein aus­ge­wie­se­ner Ken­ner der Lage. Der 78jährige Pur­pur­trä­ger weiß, wovon er spricht. Von 2008–2012 war er Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Rates für die Fami­lie. Nun warn­te er öffent­lich davor, den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen die Zulas­sung zur Kom­mu­ni­on zu gewäh­ren. Ein sol­cher Schritt hät­te ver­hee­ren­de Fol­gen: Er wäre eine Her­ab­set­zung des Altar­sa­kra­ments, aber