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Christenverfolgung

Cristina Kirchners „dämonisches Protokoll“ zur Abtreibungsfreigabe

(Bue­nos Aires) Schlech­te Nach­rich­ten von der Lebens­rechts­front kom­men aus Argen­ti­ni­en. Wie kein ande­res Staats­ober­haupt kreist die argen­ti­ni­sche Staats­prä­si­den­ten Cri­sti­na Fernán­dez de Kirch­ner um Papst Fran­zis­kus her­um. Mehr­fach besuch­te sie das Kir­chen­ober­haupt im Vati­kan. Der Papst wid­me­te der „Pre­si­den­ta“ viel Zeit. Genützt hat es nichts. Cri­sti­na Fernán­dez Kirch­ner mach­te die Tauf­pa­tin für das durch künst­li­che Befruch­tung
Marsch für die Familie in Wien
Genderideologie

Marsch für die Familie – Bericht eines Teilnehmers

von Wolf­ram Schrems* Wie ange­kün­digt fand am Sams­tag, 20. Juni 2015, in der Wie­ner Innen­stadt der 3. „Marsch für die Fami­lie“ statt. Orga­ni­sa­tor war die Platt­form Fami­lie unter der Initia­ti­ve von Pro Vita – Ver­ein für Men­schen­recht auf Leben von Rechts­an­walt i. R. Dr. Alfons Adam. Ange­kün­digt wur­de die Ver­an­stal­tung auch durch den News­let­ter des
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Genderideologie

Absage an progressistische Mythen und minimalistische Strategie der Bischöfe – Die Million, mit der niemand gerechnet hatte

(Rom) „Der Erfolg der Kund­ge­bung „Ver­tei­di­gen wir unse­re Kin­der“ am 20. Juni gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie war so enorm, fast das Medi­en­echo zur Enzy­kli­ka Lau­da­to Si von Papst Fran­zis­kus in den Schat­ten zu stel­len, die zwei Tage zuvor im Vati­kan vor­ge­stellt wor­den ist“, so der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei. Eine Mil­li­on Men­schen war zusam­men­ge­strömt und harr­te
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Christenverfolgung

Warum eine Million Menschen gegen den Gender-Wahn auf die Straße ging – Der Fall Huggies

(Rom) Die Zen­sur­ma­schi­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gen läuft. Der Fall Hug­gies hat Sym­bol­cha­rak­ter dafür. Ein Grund, war­um am ver­gan­ge­nen Sams­tag eine Mil­li­on Katho­li­ken und Men­schen guten Wil­lens in Rom für die Fami­lie, für die Ver­tei­di­gung der Kin­der und gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie auf die Stra­ße gegan­gen sind.
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Genderideologie

Eine Million demonstrierte in Rom für die Familie und gegen die Gender-Ideologie

(Rom) Die Kund­ge­bung nann­te sich „Ver­tei­di­gen wir unse­re Kin­der“ und nicht Manif pour tous wie in Frank­reich, aber es war eine ita­lie­ni­sche manif pour tous und was für eine. Eine Mil­li­on Ita­lie­ner sind am ver­gan­ge­nen Sams­tag für die Ver­tei­di­gung der Fami­lie auf­ge­stan­den und haben gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie der Links­re­gie­rung pro­te­stiert. Die Grö­ßen­ord­nung ist sen­sa­tio­nell für
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Genderideologie

Fragen zur Öko-Enzyklika „Laudato Si“ an Bischof Mario Toso, Co-Autor des Erstentwurfs

(Rom) Die Öko-Enzy­­k­li­­ka Lau­da­to Si (voll­stän­di­ger Text) von Papst Fran­zis­kus sorgt für Auf­se­hen. Noch nicht vie­le haben das 200-Sei­ten-Doku­­ment gele­sen und näher ana­ly­siert. Die Mäch­ti­gen der Welt schei­nen zufrie­den zu sein. Lob wur­de dem Papst von US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma und UNO-Gene­ral­­se­­k­re­tär Ban Ki-moon gezollt. Das stellt alle­mal eine Neu­heit im Zusam­men­hang mit einer päpst­li­chen Enzy­kli­ka dar.
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Genderideologie

Grüne im Pädophilen-Skandal – Doch staatliche Frühsexualisierung der Kinder geht weiter

(Ber­lin) Die Grü­nen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land haben vor einem Monat ein „schreck­li­ches Ver­sa­gen“ in Sachen Pädo­phi­lie ein­ge­stan­den. „Womög­lich Hun­der­te Jun­gen wur­den in den Acht­zi­ger­jah­ren Opfer von Pädo­phi­len, die bei den Grü­nen orga­ni­siert waren“, schrieb Spie­gel Online am 20. Mai. Die Grü­nen „haben in den Ach­t­­zi­­ger- und Neun­zi­ger­jah­ren sexu­el­len Miß­brauch von Kin­dern tole­riert. Eine aktu­el­le
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Genderideologie

Erzbischof verurteilt Mißbrauch der Kirche für „ideologische und politische (Homo-)Kundgebung“

(Madrid) Erz­bi­schof Car­los Osoro von Madrid bekun­de­te in einer Pres­se­er­klä­rung sei­nen „Schmerz“ über den Miß­brauch der Madri­der Anto­ni­us­kir­che. Der Erz­bi­schof reagier­te damit auf eine Hom­mage an den am 9. Juni ver­stor­be­nen Homo-Akti­­vi­­sten und beken­nen­den Athe­isten Pedro Zero­lo, die in der Kir­che statt­fand und von der katho­li­schen Ver­ei­ni­gung Men­sa­je­ros de la Paz orga­ni­siert wur­de. Die Ver­ei­ni­gung
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Genderideologie

Einziger belgischer Synodale ist der homophile Bischof Johan Bonny

(Brüs­sel) In Bel­gi­en geht die Ope­ra­ti­on „Brüs­sel“ in eine neue Run­de. Gemeint ist damit die Rück­erobe­rung des Erz­bi­schofs­stuhls von Mecheln-Brüs­­sel durch einen pro­gres­si­ven Kir­chen­ver­tre­ter. 2010 hat­te Bene­dikt XVI. durch die Beru­fung des dama­li­gen Bischofs von Namur, André-Joseph Léo­nard, dem libe­ra­len Rei­gen in Brüs­sel in Ende berei­tet. Am 6. Mai voll­ende­te Léo­nard das 75. Lebens­jahr und
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Genderideologie

Hommage auf antiklerikalen Homo-Aktivisten in einer Kirche – Kirchliche Homo-Lobby

(Rom) „Man muß es sich gründ­lich ein­prä­gen“, so die Inter­net­sei­te No Cri­stia­no­fo­bia gegen Chri­sten­feind­lich­keit: „Der Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che bezeich­net unter Nr. 2357 homo­se­xu­el­le Hand­lun­gen, ob es einem paßt oder nicht, als ‚schlim­me Abir­rung‘, die ‚in sich unge­ord­net‘ sind und ‚gegen das natür­li­che Gesetz ver­sto­ßen‘ und daher ‚in kei­nem Fall zu bil­li­gen sind‘. Geschwei­ge denn