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USA wollen weitere 5.000 Kouachis bewaffnen und ausbilden – Wie viele Christen werden durch sie sterben?

Kom­men­tar von Andre­as Becker (Paris/​​Aleppo) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag mar­schier­ten sie, die Staats- und Regie­rungs­chefs, durch die Stra­ßen von Paris. Ein unwirk­lich erschei­nen­des Sze­na­rio. Die Mäch­ti­gen ganz vor­ne, weit­räu­mig abge­schirmt, auf Distanz zum Volk, abge­ho­ben für ein gestell­tes Bild. Die Cho­reo­gra­phie schien gera­de­zu ins Bild set­zen zu wol­len, wer das Sagen hat, und wer auf Knopf­druck
I am not Charlie. Ich bin nicht Charlie. Je ne suis pas Charlie. Io non sono Charlie. Yo no soy Charlie!
Christenverfolgung

Je ne suis pas Charlie – Gott bewahre!

„Zwei­tens: Du sollst den Namen Got­tes nicht ver­un­eh­ren!“ von Klaus Oben­au­er* Pro­log Gut, daß ein Christ auf die­sem Forum zu „Char­lie“ (ganz in mei­nem Sin­ne) schon Stel­lung bezo­gen hat. – Nichts­de­sto­trotz füh­le ich mich ge­drängt, ihm zu sekun­die­ren. Da ich mit Char­­lie-Heb­­do nun mal nicht ver­traut bin, um erst seit die­ser Woche von die­ser unsäg­li­chen
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Christenverfolgung

Die Todesschüsse von Paris kommen aus der Mitte des Islam – Islam und Gewalt (9)

Der Koran ist kein „Buch der Lie­be“, son­dern mit sei­nen zahl­rei­chen Gewalt-Auf­­ru­­fen gegen „Ungläu­bi­ge“ eine Anlei­tung für den gewalt­tä­ti­gen Dschi­had. Allah mag barm­her­zig sein gegen­über den Mus­li­men. Für die übri­ge Mensch­heit ist der Islam „eine Reli­gi­on zum Fürch­ten“ (focus). Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die ISla­mi­sten und Dschi­ha­­di­­sten-Grup­­pen welt­weit zäh­len zur isla­mi­schen Strö­mung der sala­fi­sti­schen
Ich bin nicht Charlie. Ich bin irakischer Christ.
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Nein, ich bin nicht Charlie – Ich bin ein irakischer Christ – Das Attentat von Paris und die Antwort darauf

Gast­kom­men­tar von Geor­ges Grondeux (Paris) Auch das Atten­tat von Paris und die schreck­li­che Aus­lö­schung der Redak­ti­on des links­ra­di­ka­len Sati­re­blatts Char­lie Heb­do machen aus ihrem Mar­ken­zei­chen Blas­phe­mie und Ver­ach­tung des Chri­sten­tums kei­nen heroi­schen Akt. Sie waren kei­ne Hel­den zu Leb­zei­ten und sind es auch jetzt nicht im Tod. Ich war­ne vor der Erfin­dung fal­scher Mythen und
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‚Der Islam’ gehört nicht zum verfassten Deutschland – Islam und Gewalt (8)

Der Koran pre­digt an ver­schie­de­nen Stel­len Gewalt gegen Anders­gläu­bi­ge. Die­ser gewalt­hal­ti­ge Teil des Islam kann nicht „zu Deutsch­land gehö­ren“, da er im kras­sen Wider­spruch zu unse­rer Ver­fas­sungs­ord­nung steht. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Mos­­lem-Füh­­rer in Deutsch­land haben sich in den letz­ten Mona­ten von den ter­ro­ri­sti­schen Taten der Mus­li­me des „Isla­mi­schen Staa­tes“ (IS) in Syri­en und dem
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Ich bin beunruhigt – Das Pontifikat von Papst Franziskus

(Washing­ton) Der fol­gen­de Bei­trag erschien Ende letz­ten Jah­res auf der Inter­net­sei­te der Publi­ka­ti­on „St. Austin Review“ in eng­li­scher Spra­che unter dem Titel „I Am Con­cer­ned.“ Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung erscheint nach­fol­gend die Über­set­zung des kur­zen kri­ti­schen Arti­kels zum Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. von Dena Hunt Der Papst der katho­li­schen Kir­che ist nicht unfehl­bar. Das Papst­tum schon. Ich
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Tonga, Xai Xai, Kapverden vor Brüssel, Venedig und Turin – Die neuen Kardinäle

(Madrid/​​Rom) Der spa­ni­sche Kir­chen­hi­sto­ri­ker und bekann­te katho­li­sche Blog­ger Fran­cis­co de la Cigo­ña ver­öf­fent­lich­te sei­ne Les­art der neu­en Kar­di­nals­er­he­bun­gen durch Papst Fran­zis­kus nach dem Mot­to: Sei­en wir froh, es hät­te alles schlim­mer kom­men kön­nen. Sehr fran­zi­szeisch und daher sehr über­ra­schend hat er 20 neue Kar­di­nä­le kre­iert, fünf­zehn Wäh­ler und fünf über 80jährige. Man denkt, daß allein
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Tango mit dem Papst, während das Schifflein Petri in Seenot gerät

von Rober­to de Mat­tei (Rom) Viel­leicht wer­den die Histo­ri­ker dar­an erin­nern, daß 2014 auf dem Peters­platz Tan­go getanzt wur­de, wäh­rend die Chri­sten im Nahen Osten umge­bracht wur­den und die Kir­che vor dem Abgrund eines Schis­mas stand. Die­ses Kli­ma von Leich­tig­keit und Leicht­sinn ist nicht neu in der Geschich­te. In Kar­tha­go, erin­nert Sal­vi­an von Mar­seil­le (um
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Vier pro-life-Vorsätze für 2015

(New York) Life­­Si­te-Kolum­­ni­­stin Mela­nie Prit­chard schrieb Ende 2014 über ihre vier pro-life-Vor­­­sät­­ze für 2015 – auch um ihre Leser zu moti­vie­ren, „das näch­ste Jahr mit dem glei­chen Ziel zu begin­nen wie ich, näm­lich Agent der Ver­än­de­rung zu sein“. Wenn jeder sei­ne Arbeit tue, wer­den „unschul­di­ge Leben geret­tet wer­den, die Kul­tur wird sich ver­schie­ben, und unse­re