Camillo Langone über die erste, geistige Begegnung mit Kardinal Sarah durch die Lektüre von dessen Buch "Gott oder nichts"
Buchbesprechungen

„Lang lebe Kardinal Sarah – ein wirklicher Mann Gottes“

von Camil­lo Lan­go­ne* Ras­sist sein, auch nur in sehr gemä­ßig­ter Dosie­rung, auch nur auf­grund von Amy­g­­da­­la-Pro­­b­le­­men und daher der Gesund­heit wegen, oder weil man es ein­fach leid ist, Nach­rich­ten zu lesen wie jene vom nige­ria­ni­schen Mör­der, des­sen Auf­ent­halts­recht irgend­wel­che Rich­ter dem euro­päi­schen Land den­noch auf­zwin­gen, nur weil er Nige­ria­ner ist, ist sehr gefähr­lich: Die Anti-Ras­­si­­sten
Gerhard Lorich (1485 - vor 1553): früher Kritiker Luthers, der selbst sein Anhänger war, dann aber zum katholischen Glauben zurückkehrte
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War Luther eine bombastische Gestalt, wie Kardinal Marx meint? (III)

In einer frü­hen Luther-Kri­tik von einem kon­ver­tie­ren Anhän­ger des Refor­ma­tors heißt es, Luther und sei­ne Leh­re gegen die Kir­che hät­ten wie eine Abriss-Bom­­be gewirkt. In dem schar­fen Streit des Refor­ma­tors und sei­nen römisch-katho­­li­­schen Kri­ti­kern stand eine Grup­pe reform­ka­tho­li­scher Huma­ni­sten um Eras­mus von Rot­ter­dam zwi­schen den Fron­ten. Die Beschäf­ti­gung mit deren reform­ka­tho­li­schen Bemü­hen und ihrer Kri­tik
"Manche stellen sich schon die Frage, ob die Wahl von Papst Franziskus zu dem Zweck gefördert wurde, um den Urhebern der Masseneinwanderung das moralische "Endorsement" zu verschaffen, das sie brauchen."
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Von der Einwanderungsinvasion zum Bürgerkrieg – Der Plan hinter der Krise in Kirche und Gesellschaft

von Rober­to de Mat­tei* Auch den Wider­stre­bend­sten begin­nen inzwi­schen die Augen auf­zu­ge­hen. Es gibt einen orga­ni­sier­ten Plan zur Desta­bi­li­sie­rung Euro­pas durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung. Die­ses Pro­jekt kommt von weit her. Bereits 1990 habe ich die­ses Pro­jekt im Buch „1990–2000. Zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Träu­me: der Auf­bau, die Zer­stö­rung“ [1]Rober­to de Mat­tei: 1900–2000. Due sogni si suc­ce­do­no: la costru­zi­o­ne,
Martin Luther als "Weltenrichter": Abendmahl der Protestanten und Höllensturz der Katholiken
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Luthers Kehrtwende vom Reformer zum Kirchenspalter (II)

Pro­te­stan­ten nei­gen dazu, ihren Prot­ago­ni­sten Mar­tin Luther legen­da­risch zu ver­klä­ren. Im Vor­feld des luthe­ri­schen Refor­ma­ti­ons­ju­bi­lä­ums bemüht sich auch Papst Fran­zis­kus offen­sicht­lich, den Luthe­ra­nern schmei­chelnd ent­ge­gen­zu­kom­men. Es droht eine Öku­me­ne der Resi­gna­ti­on (Joseph Ratz­in­ger), die nicht mehr nach der Wahr­heit fragt. In die­ser Situa­ti­on wirkt ein Neu­stu­di­um des Luther-Buches von Paul Hacker klar­stel­lend. Ein Gast­bei­trag von
Bulle, mit der die Lehre Martin Luthers von Papst Leo X. verurteilt wurde
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Vernebelung als „ökumenische Gemeinsamkeiten“ bei der Rechtfertigungslehre (I)

Zwi­schen Luthers ver­ab­so­lu­tier­ter Recht­fer­ti­gungs­leh­re – aus­ge­drückt im „sola gra­tia“ – und der ent­spre­chen­den katho­li­schen Leh­re, die auf dem Kon­zil von Tri­ent zusam­men­fas­send und abgren­zend for­mu­liert wor­den ist, gibt es kei­nen gemein­sa­men Nen­ner, es sei denn, man ver­ne­belt die kla­ren Kon­zils­aus­sa­gen mit dem Hin­ter­sinn von unkla­ren Inten­tio­nen. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.
Heuchelei Kindesmissbrauch: Empörung über Missbrauchsfälle durch Kleriker, Anti-Missbrauchsaktionen der Polizei (links), während die Politik zugleich die Homosexualisierung fördert (Homo-Fahne, gehisst von der Stadtverwaltung vor dem Kölner Dom)
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NDR-Missbrauchskampagne gegen die Kirche – 2015 wie 2010 – medienethisches Versagen ARD (10)

In einer bei­spiel­lo­sen Kam­pa­gne im Sin­ne von Schwarm­jour­na­lis­mus hat­ten die Medi­en im Früh­jahr 2010 die Kir­che wegen Miss­brauchs­vor­fäl­len an den Pran­ger gestellt. Damit ver­brei­te­ten sie in der Bevöl­ke­rung die absurd irri­ge Mei­nung, Kin­des­miss­brauch sei unter Prie­stern in der katho­li­schen Kir­che weit ver­brei­tet. So lau­te­te damals der Vor­halt des Allen­s­­bach-Insti­tuts, dem 47 Pro­zent der Befrag­ten zustimm­te.
Assisi IV - Einige Nachbetrachungen
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Welcher „Gott“ und welcher „Frieden“? – Nachbetrachtungen zu Assisi IV

(Rom) Die Rede von Papst Fran­zis­kus an die Reli­gi­ons­füh­rer beim Welt­ge­bets­tref­fen in Assi­si glie­der­te sich am ver­gan­ge­nen Diens­tag in drei Tei­le. Eine Medi­ta­ti­on, eine Rede und einen Frie­dens­ap­pell. Die Medi­ta­ti­on ver­dient Auf­merk­sam­keit. Fran­zis­kus sprach auch von Jesus Chri­stus, was im Rah­men inter­re­li­giö­ser Ereig­nis­se in der moder­nen Pasto­ral eher sel­ten der Fall ist. Auf die Medi­ta­ti­on
Donald Trump teilte den Vorsitzenden der US-Lebensrechtsorganisationen seine Pro-Life-Agenda mit
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Donald Trump, die Abtreibung, sein Pro-Life-Programm und Europa

Von Giu­sep­pe Nar­di In Euro­pa rümp­fen vie­le die Nase über ihn. Das ist in jedem US-Prä­­si­­den­t­­schafts­­wahl­­kampf so. Gemeint ist der jewei­li­ge Kan­di­dat der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei, ganz egal wie er heißt. Die euro­päi­schen Medi­en, von zahl­rei­che Leit­or­ga­nen bis zu den Pro­vinz­blät­tern mei­nen, die einen etwas fei­ner, die ande­ren etwas plum­per, Wahl­kampf für den Kan­di­da­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei
Mark (Aurel) Zuckerberg bei Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi
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Fotoreportage von Mark Zuckerbergs Reise durch die Dritte Welt (Italien, Kenia, Nigeria)

von Pier Gia­co­mo Ghirar­di­ni* Eigent­lich woll­te ich über ganz ande­re Din­ge schrei­ben, dann sah ich auf Face­book die Foto­re­por­ta­ge über die jüng­ste Rei­se von Mr. Face­book und Gat­tin, die ihn durch drei Län­der der Drit­ten Welt führ­te (Ita­li­en, Kenia und Nige­ria). 15 Fotos, die eines Mark Aurel Zucker­berg wür­dig sind. Da konn­te ich nicht widerstehen.