Die Feinde der Kirche, dargestellt in der Geschichtstheologie von Hilaire Belloc.
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Hilaire Belloc: Die Feinde der Katholischen Kirche

Von Fried­rich Romig* Ähn­lich wie John Hen­ry Kar­di­nal New­man (1801–1890) ist Hilai­re Bel­loc (1870–1953) ein typi­scher Reprä­sen­tant der bri­ti­schen Gei­ste­s­a­ri­sto­kra­tie. Ohne Rück­sicht auf gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen nimmt sie sich die Frei­hei­ten, die ihren Weg zur Wahr­heit stüt­zen. New­man ist Kon­ver­tit, er hat die angli­ka­ni­sche Reli­gi­ons­ge­mein­schaft ver­las­sen und ist in die Katho­li­sche Kir­che ein­ge­tre­ten. Bel­loc war als jun­ger
Papst Franziskus mit Luther
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Aus der Bibel getilgte Mahnworte und Weherufe

Ein Pre­digt­kom­men­tar von Hubert Hecker. Mar­tin Luther führ­te erst­mals die selek­ti­ve Bibel­le­sung ein: Die Pas­sa­gen in den Evan­ge­li­en und NT-Brie­­fen, in denen Jesus oder die Apo­stel von guten Wer­ken sowie Lohn im Him­mel spre­chen, wur­den als „stro­he­ne Epi­steln“ des­avou­iert, denn sie pass­ten nicht in Luthers neu­erfun­de­nes Kon­zept von sola fide et gra­tia. Ähn­lich ergeht es
Christian Kunz Laienmessbuch
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Pfarrer Christian Kunz (1866–1937) und das Laienmessbuch des Regensburger Verlages Friedrich Pustet

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Das lang­sam sich nei­gen­de Jahr 2020 war mit dem hun­dert­sten Jubi­lä­um des vom hei­li­gen Papst Pius X. erneu­er­ten triden­ti­ni­schen Mess­buchs ver­bun­den, das des­sen Nach­fol­ger Bene­dikt XV. 1920 als neue Edi­tio typi­ca her­aus­ge­ben konn­te. Die­ser Aus­ga­be ent­sprach die berühm­te Edi­tio Lacen­sis der Eifel­ab­tei der Bene­dik­ti­ner von 1931, die in Zusam­men­ar­beit
Der Bundestag diskutiert heute das dritte Bürgerschutzgesetz: Geht es darin aber um Bürgerschutz oder um Ermächtigung?
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Bürgerschutz oder Ermächtigung?

Gedan­ken von Andre­as Becker (Ber­lin) Der Deut­sche Bun­des­tag behan­delt heu­te das Gesetz zum Schutz der Bevöl­ke­rung bei einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te, kurz Bür­ger­schutz­ge­setz. Es ist bereits das drit­te seit ver­gan­ge­nem März. Von Kri­ti­kern wird es als neu­es „Ermäch­ti­gungs­ge­setz“ bezeich­net. Der Vor­wurf ist nicht blo­ße Pole­mik. Ein gutes Dut­zend Mal fin­det sich das Wort
Führt der Synodale Weg in das, was die Kirchengeschichte eine "Räubersynode" nennt?
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[Update] Der deutsche Synodale Irrweg – Zum Sechsten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten­Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Vier­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Fünf­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Die Lei­tung der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz benutz­te die MHG-Mis­s­­brauch­s­­stu­­die als Vehi­kel, um die vier Syn­odal­fo­ren mit der Aus­ar­bei­tung von weit­rei­chen­den Struk­tur­ver­än­de­run­gen
Die Revolutionsmaschine wurde vom Wiener Karolinger-Verlag erstmals in deutscher Sprache vorgelegt.
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Augustin Cochin: Die Französische Revolution „satanique“

Buch­be­spre­chung von Fried­rich Romig*. Nun sind die wich­tig­sten Schrif­ten des Histo­ri­kers Augu­stin Cochin (geb. 1876, gefal­len 1916 als Front­of­fi­zier) über die Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on erst­mals auf Deutsch erschie­nen. Für die deutsch­spra­chi­ge Welt ist die Bedeu­tung die­ser Publi­ka­ti­on nicht zu über­schät­zen. Sie räumt auf mit den „unver­han­del­ba­ren Wer­ten“ einer „frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung“, den „Men­schen­rech­ten“, der „Reli­gi­ons­frei­heit“, der „Tole­ranz“,
Islamischer Terrorismus erreicht Wien.
Christenverfolgung

Der Terror in Wien und die Verantwortlichen

Von Andre­as Becker Öster­reich wird eine Insel der Seli­gen genannt. Das galt bis­her auch, was den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus betrifft. Die geflü­gel­te Rede­wen­dung wird Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, als er 1971 Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Franz Jonas in Pri­vat­au­di­enz emp­fing. Seit gestern gilt sie nicht mehr. 
Emanuel Macron und Angela Merkel vollenden die Europäische Schuldenunion.
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Zahlen gegen Ideologien

Einst wer­den unse­re Enkel die Mär viel­leicht so erzäh­len kön­nen: „Es war ein­mal an einem wol­ken­ver­han­ge­nen Diens­tag­mor­gen, am 21. Juli 2020 nach einer 90-Stun­­­den-Dau­er­­ver­­han­d­­lung, daß die Herol­de die Eini­gung der Mäch­ti­gen auf das größ­te Finanz­pa­ket der EU-Geschich­te ver­kün­de­ten. Über die Köp­fe der jun­gen, alten und künf­ti­gen Gene­ra­tio­nen hin­weg wur­den die Ideen von M & M