Zweites Vatikanisches Konzil: Eckpfeiler, Wendepunkt, Kontinuität, Bruch, conditio sine qua non?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Rückkehr ja, aber bitte mit Korrekturen und Selbstkritik! Eine kritische Anmerkung zu den Verhandlungen Roms mit der Piusbruderschaft

Gast­kom­men­tar von Dr. Mar­kus Büning* Bevor ich zum The­ma etwas sage, möch­te ich eini­ge per­sön­li­che Vor­be­mer­kun­gen machen, die zum Ver­ständ­nis mei­ner Aus­füh­run­gen hof­fent­lich bei­tra­gen kön­nen: Ich habe gro­ßen Respekt vor den Petrus­brü­dern, die mit einem wah­ren sen­sus catho­li­cus vor Jah­ren den Weg in die Kir­che zurück gefun­den haben. Dies geschah sicher unter vie­len Trä­nen! Die­se
Militia Immaculatae
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

100 Jahre Militia Immaculatae – Das Jahr 1917 und der heilige Maximilian Kolbe

(Rom) 2017 jäh­ren sich nicht nur die Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma und die bol­sche­wi­sti­sche Okto­ber­re­vo­lu­ti­on in Ruß­land zum 100. Mal, son­dern auch die Grün­dung der Militia Imma­cu­la­tae durch den hei­li­gen Maxi­mi­li­an Kol­be. Alle drei Ereig­nis­se ste­hen in einem Zusam­men­hang. Der 11. Febru­ar ist der Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Lour­des. Ein Anlaß, die Militia Imma­cu­la­tae vorzustellen.
Bischofsweihen von 1988 waren nur ein "Mini-Schisma", die "Versöhnung mit den Lefebvrianern rückt immer näher", so der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Hausvatikanist: „Versöhnung mit Piusbruderschaft rückt immer näher“ – 1988 war nur ein „Mini-Schisma“

(Rom) In der Fra­ge der kano­ni­schen Aner­ken­nung der von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1970 gegrün­de­ten Pius­bru­der­schaft scheint neue Bewe­gung zu kom­men. Hin­ter den Kulis­sen wird inten­siv gear­bei­tet, wie Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo bestä­tig­te. Am Sonn­tag strahl­te TV Liber­tés ein Inter­view mit Bischof Ber­nard Fel­lay, den Gene­ral­obe­ren der Bru­der­schaft aus. Gestern folg­te der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist und Koor­di­na­tor der
Msgr. Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, bei TV Libertés
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Fellay: „Die conditio sine qua non für eine Anerkennung. Ich denke, es geht in die richtige Richtung: Rom gibt nach“

(Paris) Bischof Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., gab ver­gan­ge­ne Woche dem fran­zö­si­schen Sen­der TV Liber­tés ein Inter­view, das am 29. Janu­ar ver­öf­fent­licht wur­de. Dabei wur­de er auch auf eine mög­li­che kano­ni­sche Aner­ken­nung der Pius­bru­der­schaft durch den Hei­li­gen Stuhl ange­spro­chen. Offen­sicht­lich tut sich etwas, denn gestern ver­öf­fent­lich­te der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li
Bischof Schneider über das Verhältnis zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl: "Zu lange Selbständigkeit ist eine Gefahr"
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Schneider: „Msgr. Lefebvre würde heute Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur akzeptieren“

(Rom) In einem Inter­view mit der spa­ni­schen Nach­rich­ten­platt­form Adel­an­te la Fe wur­de Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der zum Ver­hält­nis zwi­schen der von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1970 gegrün­de­ten Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) und dem Hei­li­gen Stuhl befragt.
Papst Franziskus und die Heilige Pforte. "Kann Papst Franziskus denn die Widersprüchlichkeiten übersehen?"
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

De Mattei: Die Widersprüchlichkeiten des zu Ende gegangenen Heiligen Jahres

von Rober­to de Mat­tei* Zu den Schlüs­seln, um das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus inter­pre­tie­ren zu kön­nen, gehört mit Sicher­heit sei­ne Lie­be zur Wider­sprüch­lich­keit. Die­se Nei­gung geht ein­deu­tig auch aus dem Apo­sto­li­schen Schrei­ben Miser­i­cor­dia et mise­ra her­vor, das zum Abschluß des außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit von ihm unter­zeich­net wurde.
Papst Franziskus beendete das Heilige Jahr der Barmherzigkeit mit dem Apostolischen Schreiben Misericordia et misera
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Papst Franziskus erlaubt auf unbestimmte Zeit „gültig und erlaubt“ bei Priestern der Piusbruderschaft Lossprechung zu empfangen

(Rom) Das Rumo­ren in der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) nahe­ste­hen­den Blogs war etwas vor­ei­lig, aber nicht ganz unzu­tref­fend. Es kam nicht zur kano­ni­schen Aner­ken­nung als Per­so­nal­prä­la­tur, über die in den ver­gan­ge­nen Tagen spe­ku­liert wor­den war. Papst Fran­zis­kus gewähr­te aller­dings auf unbe­stimm­te Zeit die Voll­macht, daß die Gläu­bi­gen bei den Prie­stern der Pius­bru­der­schaft „gül­tig und
Setzt Papst Franziskus zum Abschluß des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit einen Paukenschlag und erkennt die Piusbruderschaft als Personalprälatur an?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Paukenschlag zum Abschluß des Heiligen Jahres: Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur?

(Rom) Am Mon­tag, dem 21. Novem­ber wird Papst Fran­zis­kus zum Abschluß des außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Miser­i­cor­dia et Mise­ra ver­öf­fent­li­chen. Dies gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt im gest­ri­gen Tages­bul­le­tin bekannt. Inter­net­blogs, die der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nahe­ste­hen, berich­ten, daß Papst Fran­zis­kus am kom­men­den Mon­tag einen Pau­ken­schlag set­zen werde. 
Segnung des neuen Priesterseminars der FSSPX in Virginia
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Segnung der Neubauten des neuen Priesterseminars der Piusbruderschaft in den USA

(Washing­ton) Am mor­gi­gen 4. Novem­ber wird Bischof Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), die neu­errich­te­ten Bau­ten für das Prie­ster­se­mi­nar der Bru­der­schaft in den USA seg­nen. Der Innen­aus­bau konn­te in den ver­gan­ge­nen Mona­ten zügig vor­an­ge­bracht wer­den. Das der­zei­ti­ge Prie­ster­se­mi­nar der Pius­bru­der­schaft in Min­ne­so­ta war zu klein gewor­den. Vor fünf Jah­ren wur­de daher
Papst Franziskus und die "Anti-Bergoglio-Katholiken". Die Proskriptionsliste der La-Stampa-Vatikanisten. Im Bild: Ordensfrauen umringen etwas "zu begeistert" den Papst. Ein "Attentat" auf die "Gesundheit des Papstes"? Wohl kaum.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Proskriptionsliste gegen „Anti-Bergoglianer“? – Misericordina für Papst-Kritiker

(Rom) In der gest­ri­gen Sonn­tags­aus­ga­be der Turi­ner Tages­zei­tung La Stam­pa, die auch das Nach­rich­ten­por­tal Vati­can Insi­der betreibt, ver­öf­fent­lich­ten die bei­den Vati­ka­ni­sten, Gia­co­mo Gale­az­zi und Andrea Tor­ni­el­li, in gro­ßer Auf­ma­chung eine Liste angeb­li­cher „Fran­­zi­s­­kus-Geg­­ner“ in der katho­li­schen Kir­che. Die eben­so akri­bi­sche wie will­kür­li­che Auf­stel­lung ähnelt einer Proskrip­ti­ons­li­ste für künf­ti­ge Säu­be­run­gen. Im zu Ende gehen­den Hei­li­gen Jahr