Weihbischof Schneider von Astana: Die Freimaurerei ist ein "Instrument des Satans"
Christenverfolgung

2017: 300 Jahre Freimaurerei – Bischof Athanasius Schneider: Freimaurerei ein „Instrument des Satans“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 11. Dezem­ber hielt Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, einer der bemer­kens­wer­te­sten und her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che einen Vor­tag im spa­ni­schen Sevil­la. Das The­ma lau­te­te: „Maria, ven­ce­do­ra de todas las here­ji­as“ (Maria, Besie­ge­rin aller Häresien). 
Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden. Damit verstößt sie gegen Bestimmungen, die eine Bannmeile vorsehen, mit der Abtreibungskliniken ihr tödliches Geschäft "schützen". Daher wird sie regelmäßig verhaftet und muß ins Gefängnis. Auch das Weihnachtsfest 2016 verbrachte sie hinter Gittern, wo sie sich auch derzeit befindet.
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Erneut eine Weihnacht hinter Gittern: Mary Wagner, Prophetin des Lebens und Zeugin der Liebe

(Otta­wa) Sie ist in Kana­da und in den USA eine Berühmt­heit und selbst den höch­sten Ebe­nen des Vati­kans bekannt. Sie ist aber den „Fort­schritt­lich­sten“ unter den Zeit­ge­nos­sen ein Dorn im Auge, die sie wie einen gefähr­li­chen Feind behan­deln. Selbst man­che Chri­sten ver­su­chen sich von ihr zu distan­zie­ren, indem sie von „Fun­da­men­ta­lis­mus“ und „zu radi­kal“ spre­chen,
Wallstreet Journal: Franziskus hat sich um Anführer der globalen Linken verwandelt
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Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“

(New York) Für das Wall­street Jour­nal hat sich Papst Fran­zis­kus zum Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken ver­wan­delt. In der Aus­ga­be vom 24./25. Dezem­ber ver­öf­fent­lich­te das renom­mier­te Wirt­schafts­blatt einen Arti­kel ihres Rom-Kor­­re­s­pon­­den­ten Fran­cis X. Roc­ca mit dem Titel: „The Lea­der of The Glo­bal Left“ (Der Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken). Dar­in mach­te es sich die Ein­schät­zung des katho­li­schen
Pater Thomas Uzhunnalil SDB, seit dem 4. März 2016 von Dschihadisten entführt, meldete sich in einem Video zu Wort und bat um Hilfe.
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Seit Monaten in der Hand der Dschihadisten: Salesianer P. Thomas Uzhunnalil bittet in Video um Hilfe

(Sanaa) Am 4. März 2016 war der indi­sche Sale­sia­ner­pa­ter von Ter­ro­ri­sten des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) ent­führt wor­den. Seit­her befin­det er sich in der Hand der Dschi­ha­di­sten. Gestern ver­öf­fent­lich­ten sei­ne Ent­füh­rer nach Mona­ten der Funk­stil­le ein Video, in dem Pater Tho­mas Uzhun­na­lil SDB Papst Fran­zis­kus, die indi­sche Regie­rung und die katho­li­sche Welt um Hil­fe bittet.
Attentat in Berlin - Camillo Langone: "Die Attentäter betreiben ihr schmutziges Geschäft, die Verwirklichung des Korans; mich ärgern aber die christlichen Rechtfertiger, die die Schuld überall suchen nur nicht beim Islam"
Christenverfolgung

Berlin und der Terrorismus – Quos Deus vult perdere, dementat prius

(Ber­lin) Das Atten­tat auf dem Ber­li­ner Breit­scheid­platz koste­te zwölf unschul­di­ge Men­schen­le­ben. Zahl­rei­che wei­te­re Opfer rin­gen ums Über­le­ben. Unter den zahl­rei­chen, mehr oder weni­ger geist­rei­chen und stich­hal­ti­gen Wort­mel­dun­gen fin­den sich auch sol­che von Kir­chen­ver­tre­tern. Zu ihnen gehört Bischof Nun­zio Galan­ti­no, der „Mann des Pap­stes“ in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Er kri­ti­sier­te die Waffenindustrie!
Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Christenverfolgung

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Von Andre­as Becker (Ber­lin) Niz­za ist Ber­lin, Ber­lin ist Niz­za. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwer­ver­letz­ten des isla­mi­sti­schen Atten­tats auf den Weih­nachts­markt auf dem Breit­scheid­platz bei der Ber­li­ner Kai­­ser-Wil­helm-Gedäch­t­­ni­s­kir­che holt auf den Boden der mul­ti­kul­tu­rel­len und inter­re­li­giö­sen Rea­li­tät zurück. Der zum Staats­re­la­ti­vis­mus erho­be­ne, zivil­ge­sell­schaft­li­che Zwang zur Selbst­auf­ga­be und Selbst­ent­blö­ßung hat –
Jemandem, der Hilfe braucht, Zugang zur Hilfe zu untersagen, ist fahrlässig und diskriminierend gegenüber den betroffnenen Patienten und gegenüber der Allgemeinheit
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Malta diskriminiert Homosexuelle, die nicht mehr homosexuell sein wollen

(Val­let­ta)  Wer auf Mal­ta nicht mehr homo­se­xu­ell sein will, wird gesetz­lich dis­kri­mi­niert. Homo­se­xua­li­tät wur­de per Gesetz zur Ein­bahn­stra­ße und fak­tisch zur höch­sten Form der Sexua­li­tät erklärt. Die sozia­li­stisch regier­te klei­ne Insel­re­pu­blik im Mit­tel­meer ist der erste Staat, in dem die soge­nann­ten Repa­ra­tiv­the­ra­pien ver­bo­ten und unter Stra­fe gestellt wurden.