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Kadetten des Alcázar

Von Wolf­ram Schrems* Die Geschich­te der Kir­che ereig­net sich unter den Bedin­gun­gen einer gefal­le­nen Mensch­heit und somit unter der Ein­wir­kung des Bösen. Aus die­sem Grund sind die Gläu­bi­gen seit der Zeit der ersten Chri­sten­ver­fol­gun­gen oft in gro­ßer Bedräng­nis. Unter bestimm­ten Umstän­den nimmt das Stand­hal­ten in sol­chen Bedräng­nis­sen und deren Über­win­dung eine mili­tä­ri­sche Dimen­si­on an. Dafür
Bronzeepotaph (1548), ursprüglich für Luthers Grabmal gedacht. d
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Franz Kronbeck, Martin Luthers Kampf mit Gott

Von Wolf­ram Schrems* Im Hin­blick auf das „Luther-Jahr“ 2017 erschie­nen lau­fend Publi­ka­tio­nen zu Per­son und Leh­re Mar­tin Luthers von unter­schied­li­chem Wert. Eine von die­sen ist ein wert­vol­les Büch­lein des bay­ri­schen katho­li­schen Phi­lo­so­phen und Lati­ni­sten Franz Kron­beck. Die­ses ver­dient unse­re vol­le Aufmerksamkeit.
Am 13. Oktober 1917 fand die letzte von sechs Marienerscheinungen in Fatima statt. Der Jurist und Theologe Markus Büning befaßte sich anläßlich 100 Jahre Fatima mit der Beziehung von Papst Johannes Paul I. zu Fatima.
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Fatima und der Luciani-Papst

Eine Kurz­schrift geht im 100. Jahr nach den Mari­en­er­schei­nun­gen in Fati­ma der Fra­ge nach, wel­ches Ver­hält­nis Papst Johan­nes Paul I., der 1978 nur weni­ge Wochen auf dem Stuhl Petri saß, zur Bot­schaft von Fati­ma hatte.
Links die Ermordung des Schriftstellers, russischen Generalkonsuls und Freimaurers August Friedrich von Kotzebue durch den Burschenschafter Karl Ludwig Sand; rechts die Hinrichtung Sands.
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Die Karlsbadverschwörung – Protestantismus, Subversion und Staatsterror

Von Wolf­ram Schrems* Am 18. Okto­ber jährt sich das „Wart­burg­fest“ der Deut­schen Bur­schen­schaft zum 200. Mal. Die von Mar­tin Luther ange­sto­ße­ne Revo­lu­ti­on, die spä­ter als „Refor­ma­ti­on“ in die offi­zi­el­le Geschichts­schrei­bung ein­ging, jährt sich kurz danach zum 500. Mal. Zwi­schen bei­den Welt­an­schau­un­gen besteht eine unter­grün­di­ge Ver­bin­dung. Die Amal­ga­mie­rung bei­der durch eine radi­ka­le bur­schen­schaft­li­che Grup­pe wur­de nach
Der heiligste Namen Jesu. Neues Buch des Theologen und Juristen Markus Büning befaßt sich mit seinem Geheimnis und seiner Verehrung. Christogramm in der Sonne wies es vom heiligen Bernhard von Siena (1380-1444) entworfen wurde.
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„Jesu Name sei gepriesen“ – Neuerscheinung zur Verehrung des heiligsten Namens Jesu

„Jesu Name sei geprie­sen! Zugän­ge zum Geheim­nis des hei­lig­sten Namens Jesu“, heißt ein neu­es Buch, mit dem der Theo­lo­ge und Jurist Mar­kus Büning ein zen­tra­les The­ma katho­li­scher Fröm­mig­keit auf­greift: die Ver­eh­rung des hei­lig­sten Namens Jesu. Gegen­stand der Neu­erschei­nung ist dabei nicht nur der hagio­gra­phi­sche Zugang zum The­ma. Der Autor stellt zunächst die bibli­schen Grund­la­gen die­ses
Gender - Was steckt dahinter? Eine Hintergrundanalyse und ein Warnruf mit Blick auf die bevorstehenden Bundestags- und Nationalratswahlen
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Gender – Was steckt dahinter?

Von Wolf­ram Schrems* Im Vor­feld der Bun­des­tags­wah­len in Deutsch­land und der Natio­nal­rats­wah­len in Öster­reich wer­den alle mög­li­chen Fra­gen behan­delt, sehr vie­le davon eher nach­ran­gig. Von vita­lem Inter­es­se muß näm­lich die Zukunft des Vol­kes selbst sein, von dem ja gemäß Ver­fas­sung (zumin­dest in Öster­reich) das Recht aus­geht. Die­se Zukunft wird durch vie­les gefähr­det, am mei­sten durch
"Le Figaro Magazine" veröffentlichte einen Vorabdruck des neuen Gesprächsbuches von Papst Franziskus über die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, die Traditionalisten und eine Psychoanalytikerin.
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„Zu traditionalistische Kreise“ – Das neue Gesprächsbuch von Papst Franziskus

(Paris) Das Le Figa­ro Maga­zi­ne wid­met Papst Fran­zis­kus die Titel­ge­schich­te sei­ner jüng­sten, am 1. Sep­tem­ber erschie­ne­nen Aus­ga­be. Die Titel­sei­te ziert sein Bild mit der Fra­ge: „Ist der Papst links?“ Grund ist ein neu­es Gesprächs­buch des Pap­stes, das in weni­gen Tagen in den Buch­han­del kom­men wird. Wäh­rend die mei­sten Medi­en sich auf rei­ße­ri­sche Neben­säch­lich­kei­ten kon­zen­trie­ren, dürf­te
Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
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Gelebtes Christentum – Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität

von Rober­to de Mat­tei* Man kann sich nicht vom histo­ri­schen Kon­text iso­lie­ren, in dem man lebt, und noch weni­ger gegen die eige­ne Zeit ankämp­fen. Man müs­se sich an die Situa­tio­nen anpas­sen, „aggiorn­ar­si“. Das ist der Refrain, der in der katho­li­schen Welt seit den Zei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils in Umlauf ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris
Daniel Pittet mit Papst Franziskus, als er ihm ein anderes Buch überreicht
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Schweizer Päderast aus Ordens- und Klerikerstand entlassen – Deutsche Ausgabe von „Pater, ich vergebe euch“

(Bern) „Mon Père, je vous par­don­ne“ (Pater, ich ver­ge­be euch) heißt das im ver­gan­ge­nen Febru­ar erschie­ne­ne Buch des Welsch­schwei­zers Dani­el Pit­tet aus Frei­burg im Ücht­land, in dem er sei­ne Erleb­nis­se auf­ar­bei­tet, als Kind vier Jah­re lang von sei­nem Lands­mann, dem Kapu­zi­ner­pa­ter Joël Allaz, miß­braucht wor­den zu sein. Das Vor­wort zum Buch hat­te Papst Fran­zis­kus geschrie­ben.
Francisco und Jacinta - Heilige Kinder von Fatima
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Francisco und Jacinta, die heiligen Kinder von Fatima – Buchbesprechung von Prof. Josef Seifert

Eine bewe­gen­de Wall­fahrt nach Fati­ma am 100. Jah­res­tag der ersten Mari­en­er­schei­nung vom 13. Mai 1917 und das ergrei­fen­de Erleb­nis der am 13. Mai 2017 erfolg­ten Hei­lig­spre­chung der bei­den ein­fa­chen Hir­ten­kin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta drän­gen mich, der Öffent­lich­keit die­ses kost­ba­re, ja wun­der­ba­re Werk über die bei­den neu­en Hei­li­gen vor­zu­stel­len. Deren Hei­lig­keit beschämt uns Aka­de­mi­ker in gewis­ser