Der heiligste Namen Jesu. Neues Buch des Theologen und Juristen Markus Büning befaßt sich mit seinem Geheimnis und seiner Verehrung. Christogramm in der Sonne wies es vom heiligen Bernhard von Siena (1380-1444) entworfen wurde.
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„Jesu Name sei gepriesen“ – Neuerscheinung zur Verehrung des heiligsten Namens Jesu

„Jesu Name sei geprie­sen! Zugän­ge zum Geheim­nis des hei­lig­sten Namens Jesu“, heißt ein neu­es Buch, mit dem der Theo­lo­ge und Jurist Mar­kus Büning ein zen­tra­les The­ma katho­li­scher Fröm­mig­keit auf­greift: die Ver­eh­rung des hei­lig­sten Namens Jesu. Gegen­stand der Neu­erschei­nung ist dabei nicht nur der hagio­gra­phi­sche Zugang zum The­ma. Der Autor stellt zunächst die bibli­schen Grund­la­gen die­ses
Gender - Was steckt dahinter? Eine Hintergrundanalyse und ein Warnruf mit Blick auf die bevorstehenden Bundestags- und Nationalratswahlen
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Gender – Was steckt dahinter?

Von Wolf­ram Schrems* Im Vor­feld der Bun­des­tags­wah­len in Deutsch­land und der Natio­nal­rats­wah­len in Öster­reich wer­den alle mög­li­chen Fra­gen behan­delt, sehr vie­le davon eher nach­ran­gig. Von vita­lem Inter­es­se muß näm­lich die Zukunft des Vol­kes selbst sein, von dem ja gemäß Ver­fas­sung (zumin­dest in Öster­reich) das Recht aus­geht. Die­se Zukunft wird durch vie­les gefähr­det, am mei­sten durch
"Le Figaro Magazine" veröffentlichte einen Vorabdruck des neuen Gesprächsbuches von Papst Franziskus über die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, die Traditionalisten und eine Psychoanalytikerin.
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„Zu traditionalistische Kreise“ – Das neue Gesprächsbuch von Papst Franziskus

(Paris) Das Le Figa­ro Maga­zi­ne wid­met Papst Fran­zis­kus die Titel­ge­schich­te sei­ner jüng­sten, am 1. Sep­tem­ber erschie­ne­nen Aus­ga­be. Die Titel­sei­te ziert sein Bild mit der Fra­ge: „Ist der Papst links?“ Grund ist ein neu­es Gesprächs­buch des Pap­stes, das in weni­gen Tagen in den Buch­han­del kom­men wird. Wäh­rend die mei­sten Medi­en sich auf rei­ße­ri­sche Neben­säch­lich­kei­ten kon­zen­trie­ren, dürf­te
Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
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Gelebtes Christentum – Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität

von Rober­to de Mat­tei* Man kann sich nicht vom histo­ri­schen Kon­text iso­lie­ren, in dem man lebt, und noch weni­ger gegen die eige­ne Zeit ankämp­fen. Man müs­se sich an die Situa­tio­nen anpas­sen, „aggiorn­ar­si“. Das ist der Refrain, der in der katho­li­schen Welt seit den Zei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils in Umlauf ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris
Daniel Pittet mit Papst Franziskus, als er ihm ein anderes Buch überreicht
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Schweizer Päderast aus Ordens- und Klerikerstand entlassen – Deutsche Ausgabe von „Pater, ich vergebe euch“

(Bern) „Mon Père, je vous par­don­ne“ (Pater, ich ver­ge­be euch) heißt das im ver­gan­ge­nen Febru­ar erschie­ne­ne Buch des Welsch­schwei­zers Dani­el Pit­tet aus Frei­burg im Ücht­land, in dem er sei­ne Erleb­nis­se auf­ar­bei­tet, als Kind vier Jah­re lang von sei­nem Lands­mann, dem Kapu­zi­ner­pa­ter Joël Allaz, miß­braucht wor­den zu sein. Das Vor­wort zum Buch hat­te Papst Fran­zis­kus geschrie­ben.
Francisco und Jacinta - Heilige Kinder von Fatima
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Francisco und Jacinta, die heiligen Kinder von Fatima – Buchbesprechung von Prof. Josef Seifert

Eine bewe­gen­de Wall­fahrt nach Fati­ma am 100. Jah­res­tag der ersten Mari­en­er­schei­nung vom 13. Mai 1917 und das ergrei­fen­de Erleb­nis der am 13. Mai 2017 erfolg­ten Hei­lig­spre­chung der bei­den ein­fa­chen Hir­ten­kin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta drän­gen mich, der Öffent­lich­keit die­ses kost­ba­re, ja wun­der­ba­re Werk über die bei­den neu­en Hei­li­gen vor­zu­stel­len. Deren Hei­lig­keit beschämt uns Aka­de­mi­ker in gewis­ser
Zukunftsroman: "Das Schicksal des russischen Papstes"
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Das Schicksal des russischen Papstes – Utopischer Roman

Was, wenn der näch­ste Papst Rus­se wäre? Wür­de dann die Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens mög­lich wer­den, die von der Got­tes­mut­ter in Fati­ma vor 100 Jah­ren als wesent­li­cher Schritt auf dem Weg zum Welt­frie­den genannt wur­de? Ein uto­pi­scher Roman
Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten (1936-2014)
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Verfolgung leiden – Erinnerung an Bischof Kurt Krenn

Von Wolf­ram Schrems* Aus Anlaß des 30. Jah­res­ta­ges der Ernen­nung von Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor Kurt Krenn zum Weih­bi­schof von Wien am 3. März 1987 brach­te Rudolf Föde­r­mayr, Schwa­ger des ver­ewig­ten Bischofs, eine Gedenk­schrift her­aus, die für die öster­rei­chi­sche Kir­chen­ge­schichts­schrei­bung von eini­ger Rele­vanz sein wird.
"Der erste Stein" von Krzysztof Charamsa: homospezifische Legenden und Verleumdungen und der geplatzte Traum von einer Karriere als "Großinquisitor"
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Krzysztof Charamsa – Ein Möchtegern-Großinquisitor verketzert die Kirche

Ein ehe­ma­li­ger Kuri­en-Mon­­si­­gno­­­re insze­niert sein Schei­tern an Zöli­bat und Prie­ster­tum, um von der Medi­en­büh­ne Stei­ne auf die Kir­che zu wer­fen. Eine Bespre­chung von Hubert Hecker. Der inzwi­schen lai­sier­te pol­ni­sche Prie­ster Krzy­sz­tof Cha­ram­sa arbei­te­te 13 Jah­re in der vati­ka­ni­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. Im Okto­ber 2015 oute­te er sich zusam­men mit sei­nem spa­ni­schen Part­ner als prak­ti­zie­ren­der Schwu­ler. Sein dama­li­ger
Erzengel Michael-Statue auf der Engelsburg. "Verteidigung der Tradition", das neue Buch von Prof. Roberto de Mattei.
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Roberto de Matteis Verteidigung der Tradition – nun auch auf Deutsch

Von Wolf­ram Schrems* Nach der fran­zö­si­schen Über­set­zung von Rober­to de Matt­eis Apo­lo­gia del­la Tra­di­zio­ne (2011) (Katho​li​sches​.info berich­te­te im Sep­tem­ber 2015) erschien nun die lan­ge erwar­te­te deut­sche Ver­si­on. Sie wur­de vom Sankt-Gri­­g­­ni­on-Ver­­lag (Alt­öt­ting) auf den Markt gebracht. Dem auf­merk­sa­men Leser von Katho​li​sches​.info wer­den die ent­spre­chen­den Wer­be­ein­schal­tun­gen bereits auf­ge­fal­len sein. Der tra­dier­te Glau­be – unver­än­der­li­che Richt­schnur für Hier­ar­chie