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Neuer Generaloberer

Das IV. Gene­ral­ka­pi­tel der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. hat im Schwei­zer Ecô­ne Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni für zwölf Jah­re zum neu­en Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. gewählt. Der neue Gene­ral­obe­re ist 47 Jah­re alt und ita­lie­ni­scher Staats­bür­ger. Er emp­fing im Jahr 1996 aus der Hand sei­nes Vor­gän­gers, Msgr. Ber­nard Fel­lay, die hl. Prie­ster­wei­he. Bevor er
Flüchtlinge in Deutschland
Christenverfolgung

Christliche Flüchtlinge in Deutschland

(Frank­furt) Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) beob­ach­tet, daß das Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge Anträ­ge von ira­ni­schen und afgha­ni­schen Asyl­be­wer­bern, die vom Islam zum Chri­sten­tum kon­ver­tiert sind, als unbe­grün­det ablehnt und den Antrags­stel­lern nahe­legt, in ihren Hei­mat­län­der wie­der zum Islam zurückzukehren.
Kardinal Castrillon Hoyos: Piusbruderschaft hat "nie den Weg der Häresie beschritten und war nie wirklich schismatisch"
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Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos verstorben

Der eme­ri­tier­te kolum­bia­ni­sche Kuri­en­kar­di­nal Dario Cas­tril­lon Hoyos ver­starb Don­ners­tag­mor­gen in Rom. Er war Prä­fekt der Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on und Prä­si­dent der päpst­li­chen Kom­mis­si­on „Eccle­sia Dei“, die auch für den Dia­log mit der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zustän­dig ist. Er erklär­te mehr­mals, daß die Prie­ster­bru­der­schaft nie den Weg der Häre­sie ging und nie ein wirk­li­ches Schis­ma voll­zog. Die Trau­er­fei­er
Kreuzverehrung am Karfreitag
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Falsche Rücksichtnahme

Na­tür­lich dürf­ten Kar­di­nal Marx und EKD-Re­prä­­­sen­tant Bed­­­ford-Strohm es als un­er­träg­li­che Pro­vo­ka­ti­on emp­fin­den, dass es da je­man­den gibt, der Kreu­ze auf­hän­gen will, wo doch bei­de ih­re Brust­kreu­ze aus­ge­rech­net in der Stadt der Kreu­zi­gung ab­ge­nom­men ha­ben: um kei­nen An­stoß bei An­ders­gläu­bi­gen zu er­re­gen. Na­tür­lich ist ein Kreuz im­mer ein Zei­chen des An­sto­ßes (vgl. 1 Kor 1,22). Und
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

zaitz​kofen​.live

Das Prie­ster­se­mi­nar Herz Jesu in Zaitz­kofen bie­tet ab sofort eine Audio-Direk­t­­über­­tra­­gung ver­schie­de­ner Got­tes­dien­ste via Inter­net an. Damit kön­nen die Gebets­zei­ten von Zuhau­se ohne gro­ßen Auf­wand über Com­pu­ter oder ein inter­net­fä­hi­ges Radio­ge­rät live mit­ver­folgt wer­den. Mit dem Audio-Ange­­bot (http://​zaitz​kofen​.live/​h​e​r​z​–​j​e​s​u​.​mp3) wird sowohl für den Lai­en, als auch für alle Ter­tia­ren eine Gele­gen­heit gebo­ten, die Prim und die
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Der Bischof von Limburg und sein Bekenntnis zur Abtreibung

Der Bischof von Lim­burg, Dr. Georg Bät­zing, hetzt auf einen Lebens­recht­ler den Gerichts­voll­zie­her. Bis zum 25. Mai 2018 muß der Lebens­recht­ler 1.718,17 Euro an Bischof Bät­zing bezah­len. Der Fami­li­en­va­ter von vier Kin­dern kann das Geld aber nicht auf­brin­gen. Nun droht ihm, nach eige­nem Anga­ben die Ver­haf­tung. Das „Ein­ver­ständ­nis des Gläu­bi­gers“, also von Bischof Bät­zing, „mit
Joseph Ratzinger: Einführung in das Christentum
Buchbesprechungen

Einführung ins Christentum

von Pater Mat­thi­as Gau­dron FSSPX Der Text wur­de zunächst als Leser­brief für die Deut­sche Tages­post ein­ge­reicht, aber dort lei­der nicht ver­öf­fent­licht. In der Deut­schen Tages­post vom 29.3.2018 hat Micha­el Kar­ger an die Erst­ver­öf­fent­li­chung von Joseph Ratz­in­gers „Ein­füh­rung in das Chri­sten­tum“ erin­nert. Zwei­fel­los ent­hält die­ses Buch inter­es­san­te Denk­an­stö­ße und ist der Ver­such zu wür­di­gen, den katho­li­schen Glau­ben
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Der Priester

„Ohne das Sakra­ment der Wei­he hät­ten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn in den Taber­na­kel gesetzt? Der Prie­ster! Wer hat Eure See­le beim ersten Ein­tritt in das Leben auf­ge­nom­men? Der Prie­ster! Wer nährt sie, um ihr Kraft zu geben, ihre Pil­ger­schaft zu voll­enden? Der Prie­ster! Wer wird sie dar­auf vor­be­rei­ten, vor Gott zu erschei­nen,
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Krieg gegen Gott

„Der Krieg tötet weni­ger See­len als der Frie­den. Es ist vor allem der Frie­den, wäh­rend des­sen gegen Gott gekämpft wird.“ Lou­is Veuil­lot, L’Uni­vers, 26.6.1869
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Die Messe aller Zeiten bleibt im Bistum Erfurt verboten

Die alte Mes­se bleibt prak­tisch ver­bo­ten – dar­an hat auch Bene­dikt XVI. nichts geän­dert, als er 2007 in sei­nem Motu pro­prio „Sum­morum pon­ti­fi­cum“ erklär­te, daß sie nie ver­bo­ten war, daß alle Prie­ster sie ohne bischöf­li­che Erlaub­nis fei­ern dür­fen und daß den Gläu­bi­gen, die es wün­schen, Mög­lich­kei­ten zu schaf­fen sind, an die­ser Mes­se teil­zu­neh­men. Schaut man