Franz von Sales
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Frohe Lebensphilosophie

Nichts kann dem genü­gen, dem Gott nicht genug ist. Du bist ganz mein, o Herr. Wann wer­de ich sagen kön­nen, daß ich auch ganz dein sei? Willst du dei­nen Weg recht gehen, so gehe ihn Schritt für Schritt und Tag für Tag, nicht aber ver­zeh­re dich im Anfang schon vor Sehn­sucht nach dem Ende! Wir ver­lan­gen manch­mal so
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Pöbelkommentare – Mitteilung des Herausgebers

Seit län­ge­rem sind ein­zel­ne Kom­men­ta­re unter Arti­keln auf Katho​li​sches​.info Grund zum Ärger­nis. Sie wer­den in der Regel nur von einer gerin­gen Anzahl von Besu­chern geschrie­ben. Teil­wei­se trol­len sich die Betei­lig­ten gegen­sei­tig. Öfters fin­det das immer glei­che Ping-Pong von hun­dert­fach aus­ge­tausch­ten Schlag­wor­ten und Anrem­pe­lei­en statt. Es geht dabei auch um die Ebe­ne der Spra­che: Es wer­den in
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Brüder!

Wir besit­zen Gaben, ver­schie­den je nach der Gna­de, die uns ver­lie­hen ward: ist es die Gabe der Weis­sa­gung, so übe man sie, jedoch in Über­ein­stim­mung mit dem Glau­ben; ist es ein kirch­li­cher Dienst, so die­ne man dar­in; wer die Lehr­ga­be hat, der leh­re; wer die Gabe zu ermah­nen hat, der ermah­ne; wer Almo­sen aus­teilt, tue
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Eine weitere große Irrlehre…

Eine wei­te­re gro­ße Irr­leh­re hat ihren Ursprung in den Angrif­fen auf die Moral, vor allem die Sexu­al­mo­ral… Der Wahn­sinn von mor­gen ist nicht in Mos­kau, son­dern eher in Man­hat­tan behei­ma­tet. Gil­bert Keith Che­ster­ton: The next here­sy, 1926
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[Update] Das letzte Confiteor

Zum Neu­en Jahr wol­len wir die berühm­te Sil­ve­ster­pre­digt des Wie­ner Dom­pre­di­gers Prä­lat Karl Rapha­el Dorr über die letz­ten Din­ge Ihnen nicht vor­ent­hal­ten. Die Pre­digt datiert aus dem Jahr 1964 und sucht an Wort­wahl und Sprach­ge­walt ihres­glei­chen. Dr. Karl Rapha­el (* 10. August 1905 in Brunn am Gebir­ge, “  5. März 1964 in Wien) war Dom­ka­pi­tu­lar
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[Update] Katho​li​sches​.info droht die Einstellung

Am 4. Janu­ar müs­sen wir die Rech­nun­gen bezah­len, Ter­min wäre eigent­lich heu­te (31.12.). Dies kön­nen wir nicht, da lei­der immer noch 1.281,- € feh­len. Wird die­ser Fehl­be­trag nicht gespen­det, wird Katho​li​sches​.info nicht mehr erschei­nen. Gestern hat­te Katho​li​sches​.info 8064 Besu­cher. Wenn jeder der Besu­cher nur 1,- € gespen­det hät­te, könn­ten wir für min­de­stens zwei Mona­te Rech­nun­gen
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Die Menschen haben Gott vergessen…

„Die Men­schen haben Gott ver­ges­sen, und das ist der Grund für die Pro­ble­me der Gegen­wart. Wir wer­den kei­ne Lösung fin­den ohne die Umkehr des Men­schen zum Schöp­fer aller Din­ge“ Alex­an­der Iss­a­je­witsch Sol­sche­ni­zyn Bild: I, Evstafiev
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Einer des andern Last trage

Gott woll­te, daß „einer des andern Last tra­ge“. Kei­ner ist feh­ler­los, kei­ner ohne Bela­stung, kei­ner genügt sich allein, kei­ner ist nie rat­be­dürf­tig: wir haben uns gegen­sei­tig zu ertra­gen, zu trö­sten, bei­zu­ste­hen, zu beleh­ren, zu ermah­nen.  Tho­mas von Kem­pen, Nach­fol­ge Christi
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Danke an die Spender…

es wur­den 1.939,- gespen­det, vergelt’s Gott.  Ab sofort sam­meln wir Geld für die Rech­nun­gen die im Dezem­ber ein­tref­fen wer­den. Wir benö­ti­gen ins­ge­samt 2.061,- €. 2.000,- Für die Dezem­ber­rech­nun­gen 61,- Fehl­be­trag Novem­ber Wir dan­ken allen, die sich für Katho​li​sches​.info einsetzen.
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Damit Katholisches auch im Dezember erscheint

…, benö­ti­gen wir bis zum 30. Novem­ber Spen­den in Höhe von 831,- â‚¬. Not­wen­dig: 2.000,- € Gespen­det: 1.169,- € ———————————— Fehl­be­trag: 831,- â‚¬  Wir dan­ken allen, die sich für Katho​li​sches​.info einsetzen.