Papst Leo XIV. sprach gestern beim Verlassen von Castel Gandolfo im Gespräch mit Journalisten eine Warnung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. warnt die Piusbruderschaft vor neuem Bruch

Die Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) tritt in eine neue, mög­li­cher­wei­se ent­schei­den­de Pha­se ein. Papst Leo XIV. per­sön­lich kri­ti­sier­te die Ankün­di­gung der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bru­der­schaft, am 1. Juli im schwei­ze­ri­schen Écô­ne vier Prie­ster ohne päpst­li­che Beauf­tra­gung zu Bischö­fen zu wei­hen, mit deut­li­chen Wor­ten warn­te vor den Fol­gen eines sol­chen
Nachrichten

Serverumzug

Wir bit­ten die tech­ni­schen Pro­ble­me der ver­gan­ge­nen Tage zu ent­schul­di­gen. Es war kurz­fri­stig ein Ser­ver­um­zug not­wen­dig gewor­den, der sich etwas schwie­ri­ger gestal­te­te, als zunächst gedacht. Der Betrieb wird wie­der regu­lär fort­ge­setzt. Vie­len Dank für das Ver­ständ­nis. Ihr Giu­sep­pe Nardi
Die Burg von Lourdes, die im Ursprung auf ein römisches Castellum zurückgeht.
Hintergrund

Lourdes, Karl der Große und die Bekehrung eines muslimischen Stammesfürsten

Von James Bas­com* Nur weni­ge Katho­li­ken haben noch nie von der Erschei­nung Unse­rer Lie­ben Frau in Lour­des in Frank­reich vor der hei­li­gen Ber­na­dette Sou­bi­rous im Jah­re 1858 gehört. Am berühm­te­sten sind die Tau­sen­de von Wun­dern, die sich dort durch die wun­der­ba­re Quel­le ereig­net haben, wel­che die Got­tes­mut­ter in der Grot­te von Mass­a­biel­le am Ran­de des
Freimaurerei und Gnosis, Esoterik und Satanismus
Hintergrund

Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister des 33. Grades

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 1. Aus dem Doku-Film „Lux Vera 6023: Die Frei­mau­re­rei“: Magie, Eso­te­rik-Gno­sis, Ableh­nung der Dog­men… Im Jah­re 2024 erscheint der Doku-Film „Lux Vera 6023: Die Frei­mau­re­rei“, pro­du­ziert und insze­niert von Samu­el Scod­eggio, der auch das Dreh­buch ver­faß­te. Unter­stützt von sei­nem Freund Samu­el und des­sen Fern­seh­team führt der Unter­neh­mer, You­Tuber und Blog­ger aus
Die Schule von Athen von Raffael (um 1510), Stanzen des Raffael, Apostolischer Palast, Vatikan
Forum

Asymmetrie zwischen Kritik und Begründung

Von Con­tra Ambi­va­lent* I. Ein­lei­tung: Die moder­ne Kul­tur der Kri­tik Die Moder­ne ver­dankt einen erheb­li­chen Teil ihrer gei­sti­gen und gesell­schaft­li­chen Dyna­mik der Fähig­keit zur Kri­tik. Kaum eine ande­re Epo­che hat bestehen­de Über­zeu­gun­gen, Insti­tu­tio­nen und Auto­ri­tä­ten in ver­gleich­ba­rer Inten­si­tät der Prü­fung unter­zo­gen. Wis­sen­schaft­li­cher Fort­schritt, poli­ti­sche Frei­heits­rech­te und die Ent­wick­lung moder­ner Demo­kra­tien sind wesent­lich aus die­ser Bereit­schaft
Eduard von Habsburg und Kardinal Rainer Maria Woelki nahmen unabhängig voneinander zum überlieferten römischen Ritus Stellung
Liturgie & Tradition

Warum junge Katholiken das suchen, was gestern als überholt galt

Von Hortator* Der über­lie­fer­te römi­sche Ritus steht heu­te in einem span­nungs­vol­len Feld zwi­schen Irri­ta­ti­on und neu erwach­ter Anzie­hungs­kraft – und gera­de in die­sem Span­nungs­feld las­sen sich die jüng­sten Aus­sa­gen von Edu­ard von Habs­burg, von 2015 bis 2025 unga­ri­scher Bot­schaf­ter beim Hei­li­gen Stuhl und bis zur Regie­rungs­über­nah­me von Peter Magyar Son­der­bot­schaf­ter für Kir­che, Fami­lie und Lebens­rechts­fra­gen,
Kardinal McElroy will in seiner Erzdiözese Washington den knienden Kommunionempfang zurückdrängen
Liturgie & Tradition

Kardinal McElroy bekämpft knienden Kommunionempfang

Der pro­gres­si­ve US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kar­di­nal Robert McEl­roy, von Papst Fran­zis­kus zum Pur­pur erho­ben und als Erz­bi­schof von Washing­ton instal­liert, steht erneut im Zen­trum kirch­li­cher Kon­tro­ver­sen. Wäh­rend er sich selbst als Ver­tre­ter eines pasto­ral „offe­nen und syn­oda­len“ Kir­chen­ver­ständ­nis­ses prä­sen­tiert, wächst die Kri­tik an sei­nem lit­ur­gi­schen und dis­zi­pli­nä­ren Kurs. Jüngst sor­gen Berich­te über neue Vor­ga­ben zur Kom­mu­ni­ons­pen­dung für
Abelardo de la Espriella ging mit 44 Prozent als stärkster Kandidat aus dem ersten Wahlgang der Präsentschaftswahlen in Kolumbien hervor. Zu seinem Programm gehört der Schutz des ungeborenen Lebens. Am 21. Juni findet die Stichwahl statt.
Lebensrecht

Kolumbien zwischen Linksprojekt und konservativer Wende

Kolum­bi­en steht vor einer der wich­tig­sten poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen sei­ner jün­ge­ren Geschich­te. In der Stich­wahl am 21. Juni tref­fen zwei Kan­di­da­ten auf­ein­an­der, die für grund­ver­schie­de­ne Zukunfts­ent­wür­fe des Lan­des ste­hen: der kon­ser­va­ti­ve Rechts­an­walt Abel­ar­do de la Espri­el­la und der lin­ke Sena­tor Ivan Cepe­da, enger Ver­bün­de­ter des noch amtie­ren­den Prä­si­den­ten Gustavo Petro.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Before You Accuse Me, Take a Look at Yourself“

Von Gott­fried Pasch­ke War­um ist Rom damit ein­ver­stan­den, daß chi­ne­si­sche Kom­mu­ni­sten dik­tie­ren, wer in Chi­na Bischof wird, wäh­rend es den Pius­brü­dern unter Andro­hung der Exkom­mu­ni­ka­ti­on das Wei­hen eige­ner Bischö­fe verbietet?