Kritische Anfragen von Giuseppe Nardi
Leo XIV. ist dabei zu enttäuschen – und das schwer. Am heutigen Tage gedenkt die heilige Kirche der Erhöhung des heiligen Kreuzes – und damit zweier bedeutsamer Ereignisse ihrer Geschichte: der Auffindung des wahren Kreuzes Christi durch die heilige Kaiserin Helena im Jahre 326 sowie der triumphalen Rückführung desselben durch Kaiser Heraklios im Jahre 629, nachdem es im Jahre 614 von den persischen Heeren geraubt und aus Jerusalem fortgeschleppt worden war. Am späten Nachmittag wird Papst Leo XIV. in Sankt Paul vor den Mauern zudem der Märtyrer des 21. Jahrhunderts gedenken. Der Papst feiert heute seinen 70. Geburtstag, wozu ihm herzlich gratuliert sei. Wir haben seine heute Ansprache zum Angelus abgewartet. Doch nun sind einige Anmerkungen geboten.
Gut vier Monate sind seit seiner Wahl vergangen. Ein Seufzer der Erleichterung ging damals durch die Kirche. Von verschiedener Seite wurde vor einem Monat Bilanz seiner ersten 100 Tage im Amt gezogen. Man tauschte Höflichkeiten aus und hielt sich vor allem mit Sekundärem auf, denn eine eigentliche Richtung ist (noch) nicht erkennbar. Doch die Geduld stößt an ihre Grenzen: Die Duldung jenes unsäglichen Homo-Spektakels vor einer Woche, maskiert als Wallfahrt im Heiligen Jahr, war eine Blasphemie ohnegleichen. Eine größere Entweihung hat es selbst unter seinem „geliebten“ Vorgänger nicht gegeben – jenem Pontifikat, das Bischof Athanasius Schneider treffend als „Schreckensherrschaft“ bezeichnete, unter der die heilige Kirche zwölf Jahre lang in Geiselhaft gehalten wurde.
Am 6. September geschah ein Sakrileg. Was sich an jenem Tag im Petersdom ereignete, hat viele Gläubige in aller Welt tief erschüttert – und der Eindruck wächst, daß nicht nur das Geschehene selbst, sondern auch das päpstliche Schweigen darauf eine Zäsur markiert.
An jenem Tag durften sich sogenannte „organisierte Homo-Katholiken“ – eine Absurdität sondergleichen – durch die Heilige Pforte in den Petersdom drängen, um dort demonstrativ ihre „zum Himmel nach Rache schreiende“ Sünde zu feiern. Mit kirchlichem Segen. Ohne Reue. Ohne Umkehr. Stattdessen wurde Homosexualität als neue Norm inszeniert – als sei Gottes Gesetz außer Kraft gesetzt, als sei das Naturrecht nur eine Fußnote für längst Überholtes. Das zwingt zur Frage: Wer von den dahinterstehenden homoideologisierten Klerikern und anderen selbstverliebten Selbstdarstellern dieser Szene interessiert sich noch für das göttliche Gebot?
Der 6. September war das schlimmste Spektakel, das die Kirche im Herzen, denn der Petersdom ist ihr Aushängeschild, je erlebt hat – ein Greuel im wahrsten Sinne des Wortes.
Und wie reagierte Papst Leo XIV.?
Er schweigt. Ohne seinen Willen hätte dieses gotteslästerliche Schauspiel niemals stattfinden können. Gewiß – es wurde noch unter Franziskus geplant. Aber die Umsetzung lag in seiner Verantwortung. Er ist nun Kirchenoberhaupt. Es ist undenkbar, daß der neue Papst nicht davon wußte. Wer aber schweigt, stimmt zu – das lehrt nicht nur der Volksmund. Das ist das Signal, das an die Welt ging. Was ihn persönlich dazu motiviert, ist letztlich belanglos. Die Wirkung zählt – und die ist verheerend. Und sie wird erst deshalb so ungeheuer verheerend, weil Leo XIV. bis heute kein Wort darüber verloren hat.
Acht Tage sind seither vergangen. Und es herrscht Stille. Kein Wort, keine Distanzierung, kein Zeichen der Klarstellung. Hat der Papst etwa nichts bemerkt? Nichts gehört? Nichts gesehen? – Das ist ausgeschlossen. So darf ein Papst nicht handeln. So darf er nicht schweigen.
Will Leo XIV. auf allen Schultern Wasser tragen?
Darf im Haus Gottes, beim Grab des heiligen Petrus, offen gelästert werden – nur weil das Zeitgeist-Klientel danach verlangt? Und als Gegengewicht läßt man am 25. Oktober die Traditionalisten wieder ein Pontifikalamt im Petersdom feiern – das Franziskus ihnen verweigert hatte. Ein Ausgleich also? Ein Kuhhandel?
Nein. So darf die Kirche nicht handeln.
Ein Papst kann nicht das Gegenteil des Gegenteils zulassen. Wer alles zuläßt, hebt alles auf. So verliert das Heilige seine Weihe, seine Strahlkraft, seine Bedeutung. Und Menschen beginnen zu zweifeln: Was hat es mit der Heiligen Pforte auf sich, wenn sie von jenen geschändet werden darf, die offen im Widerspruch zur göttlichen Ordnung leben und diese feiern? Schon unter Franziskus fragten sich viele: Was bedeuten die Sakramente noch, wenn man sie – wegen einer politisch gewollten Pseudopandemie – kurzerhand aussetzt, ja verbietet, sie politisch disponibel macht? Ist der Leib Christi heilsbringend oder eine tödliche Gefahr? Bringt das Weihwasser Segen oder Viren? Die Kirchenfunktionäre – manche nennen sich gar Bischöfe – haben nie eine Antwort gegeben.
So wie auch Leo XIV. nun nicht antwortet.
Nicht auf den eklatanten Widerspruch, den er am 6. September durch seine Duldung in den Petersdom ließ. Für Schönrederei braucht es keinen Papst. Auch keine Bischöfe. Die Menschen können sich selbst belügen. Es steht nicht weniger als die Glaubwürdigkeit der Kirche auf dem Spiel.
Doch damit nicht genug.
Am 10. September wurde in den USA Charlie Kirk ermordet – ein junger Christ, Vater zweier kleiner Kinder, Aktivist für Ehe und Familie. Er trat für das Naturrecht ein. Ein mutmaßlicher Angehöriger der Homo-Szene soll ihn getötet haben. Wegen der professionellen Ausführung spricht einiges gegen die Tat eines einzelnen. Doch das ist hier nicht das Thema.
Worauf es ankommt: Bis heute – vier Tage nach dem Mord – hat Papst Leo XIV., obwohl selbst US-Amerikaner, kein Wort dazu gesagt. Auch nicht beim Angelus. Kein Ausdruck des Mitgefühls, kein Gebet, kein öffentlicher Trost. Kein Wort zumindest gegen die Gewalt.
In London demonstrierte gestern eine Million Menschen, viele mit Bildern von Charlie Kirk. Seine Witwe ist Katholikin. Seine Kinder im Alter von einem und drei Jahren werden ohne Vater aufwachsen. Und der Papst? Er schweigt. Mit der Ermordung von Charlie Kirk wurde versucht zu töten, wofür er eingetreten ist. Kann und soll der Papst einfach wegschauen und so tun, als würde er nichts sehen und hören? Als ginge es ihn nichts an?
Gibt es Nähe nur, wenn das Establishment es wünscht? Wenn es dem medialen Mainstream gefällt?
Ist das der neue Kurs – das alte bergoglianische Schweigen?
Franziskus hat all jene mit Füßen getreten, die an Gottes Ordnung festhielten. Will Leo XIV. dieses unselige Schauspiel fortsetzen?
Ist die Quintessenz, daß unter Leo XIV. alles weitergeht wie unter Franziskus – nur mit anderen Stilmitteln, nur eleganter verpackt?
Wir hoffen es nicht, aber dann sollte Leo XIV. damit beginnen, klare und unmißverständliche Zeichen zu setzen.
Bild: Vatican.va (Screenshot)
Endlich! Ein solcher Artikel war fällig. Von Anfang an war ich Leo XIV. gegenüber mißtrauisch. Die Mozetta macht noch keinen guten Papst. Leo lobt Franziskus, dessen Pontifikat eine Katastrophe war, über den grünen Klee. Wer das tut, bei dem muß eine theologische und geistliche Schieflage vorherrschen. Die Kirche braucht aber keinen Franziskus 2.0, auch keinen Papst, der jetzt, wie Giuseppe Nardi zurückhaltend formuliert, „damit beginnen“ sollte, „klare und unmißverständliche Zeichen zu setzen“. Die Frist zum Zeichensetzen ist längst abgelaufen. Die katholische Kirche braucht dringend einen Papst, der aufräumt.
Ich teile die Auffassung des Autors. Ich bin mit viel Hoffnung in das neue Pontifikat gegangen. Habe vor vorschneller Be- und Verurteilung gewarnt. Nach ein paar Monaten muss ich aber leider konstatieren, dass eine deutlich sichtbare Kontinuität zum Vorgängerpontifikat erkennbar ist. Sei es das bizarre Schweigen zum LGBT-Skandal im Vatikan, inkl. Foto-Session mit dem berühmt-berüchtigten Father J. Martin, die sonstigen progressiven Ernennungen bei den Bischöfen, die Ernennung einer Kuratorin, die unsittliche, das Schamgefühl eines Katholiken verletzende Aktfotographien als „Kunst“ verkauft, die Betonung der globalistischen Klima-Ideologie sowie eine Überbetonung der Kirche als „brüderliche“ UN-NGO für Humanismus und Sozialarbeit gepaart mit interreligiösem Dialog.„Bunt“ und „tolerant“ auf dem Weg zur 1 World Church. Ich lasse mich gerne überraschen, aber nach Kurskorrektur sieht es nicht aus, eher nach Verfestigung der von Franziskus eingeleiteten modernistischen Strukturen.
Bergoglio „hat alle mit Füssen getreten, die an Gottes Ordnung festhielten.“
Ja. Dann war er nicht der Papst. Wann geht das endlich in Eure Dickschädel?
Zunächst ist Charlie Kirk ein evangelikaler Christ ‚kein Katholik der trotz seines tiefen Glaubens und seiner Ablehnung der Abtreibung
in erster Linie pro Trump und für die repuplikanische Partei aktiv war, er war kein christlicher Missionar im engeren Sinne und schon gar kein katholischer, daher wäre eine offizielle Kondolenz des heiligen Stuhles schwierig und hätte bei den Demokraten, die traditionell mehr Katholiken haben als die Repuplikaner, möglicherweise Irritationen ausgelöst, Leo hätte aber zumindest Andeutungen machen und über die eskalierende politische Gewalt anprangern und das Recht auf Meinungsfreiheit und die freiheit, in der Öffentlichkeitchristliche Positionen zu verteten , einfordern können.
Etwas ganz anderes, Leo der vierzehnte ist am 14 September geboren ‚also heute, Benedikt der sechzehnte am 16 April. Steckt hinter dem Namen Leos vielleicht nur eine Zahl und ein verkappter Narzissmus, bei Benedikt dachte ich noch an Zufall, das die Zahl hinter dem Namen mit dem Geburtsdatum übereinstimmt, aber jetzt wieder bei Leo dasselbe?
Ich glaube an dieser Stelle, daß es einen Deal gibt. Was darf er als Papst machen. Wo muß er sich heraushalten. Ist er überhaupt höchster Entscheidungsträger?
Hier wird die Position der Sedisvakantisten interessant. Die Frage ist nicht, ob Leo rechtmäßig Papst ist. Die Frage ist, wer steht hinter dem Konklave. Der aufmerksame Beobachter konnte die Dunkelheit im Konklave sehen.
Weisheit 12,7: „Jene, die immer versprachen, Furcht und Verwirrung von der kranken Seele zu bannen, krankten nun selber an einer lächerlichen Angst. Auch wenn nichts Schreckliches sie ängstigte, wurden sie durch raschelndes Getier und zischelnde Schlangen aufgescheucht und vergingen vor Furcht. Nicht einmal in die Luft wollten sie blicken, der man doch nirgends entfliehen kann. Denn die Schlechtigkeit bezeugt selbst ihr feiges Wesen, wenn sie gestraft wird. Unter dem Druck des Gewissens befürchtet sie immer das Schlimmste.“
Was die Weltöffentlichkeit beim Konklave sah, war das Schauspiel, von dem das Buch Weisheit berichtet. Wer soll Furcht und Verwirrung von den kranken Seelen bannen? Die Seelsorger, die Priester. Nun erkrankten die Höchsten der Hierarchie der Priester, die Papstwähler, an einer lächerlichen Angst. Die dunklen Kardinäle wollten noch nicht einmal in die Luft blicken. Wie schrecklich muss die Schuld sein, die auf ihnen liegt. Um den Kontrast noch deutlicher zu machen, hat uns die Vorsehung Bischöfe wie die Kardinäle Sarah und Müller gezeigt. Erhobenen Hauptes, die Augen nach oben gerichtet, sicher und entspannt. Und wir sahen den Angstschweiss der dunklen Kardinäle beim Eid auf die Bibel in der sixtinischen Kapelle. Man kann nur erahnen. Es müssen schreckliche Dinge im Verborgenen liegen.
Nun besitzt Leo alles, nur nicht das Charisma eines Papstes. Man denke an den späten Johannes Paul II. Er konnte sich im Rollstuhl kaum aufrecht halten und alle blieben im Bann seiner Ausstrahlung. Oder Emeritus Benedikt XVI auf dem Flughafen Freising im Juni 2020. Seine Stimme schon ganz schwach, aber er war erfüllt von der Stärke, die einem Papst zukommt. https://images.t‑online.de/2021/05/88103636v2/0x115:1920x1077/fit-in/1920x0/markus-soeder-l-verabschiedet-den-ehemaligen-papst-der-93-jaehrige-hatte-seinen-kranken-bruder-in-regensburg-besucht.jpg
Was klar ist, der heilige Malachias hat Leo noch nicht einmal erwähnt. Wir werden noch verstehen, warum das so war.
Die Begeisterung nach der Papstwahl ist immer groß: 2013 wie 2025 – interessant ist die Ursache, denn die ist immer gleich und doch nicht katholisch: Hyperpapalismus. Die Enttäuschung war vorprogrammiert!
Wie ar das doch gleich mit dem Gräuelbild der Verwüstung am heiligen Ort, wie bei dem Propheten Daniel und dann im Matthäusevangelium kapitel 24. vorhergesagt?
https://spzh.eu/de/news/seelenmrder-ein-bischof-der-rkk-reagierte-auf-die-messe-fr-lgbt-katholiken-in-rom
Und was wurde doch gleich Leo XIII propphezeit?
https://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1893.0
Und was hat die Gottesmutter 1846, vor fast genau 200 Jahren in La Salette gesagt?
https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/La-Salette_Marienlexikon.html
Herr Nardi und alle Katholiken, seht es endlich ein, der Geist Gottes ist von Rom gewichen, er wohnt jetzt woanders, vielleicht im Dritten Rom?
Sie sprachen nach der abstoßenden „Homo-Parade“ im Petersdom das Verhalten des Papstes zum Mord an Charlie Kirk an. Dieses unsägliche Verhalten, dieses unerträgliche Schweigen, was mir auch auffiel u. auf das zuerst der Theologe Berger öffentlich hinwies, thematisierte ich auch auf 2 kath. FB-Kanälen. Nun entdeckte ich bei kath.net am 14.09. (https://www.kath.net/news/88421) folgende Info:
“Der Schock über die öffentliche Ermordung des christlichen Influencers Charlie Kirk im US-Bundesstaat Utah hat offenbar auch den Vatikan erreicht.“ Welch eine ERHELLENDE Erkenntnis…! Vier Tage nach der schrecklichen Bluttat. Will kath.net seine Leser zum Narren halten? Und weiter:
“Wie die US-Botschaft beim Heiligen Stuhl am Wochenende im Netzwerk X berichtete, war der politische Mord im Heimatland des Papstes ein Thema beim Antrittsbesuch des neuen Botschafters Brian Burch bei Leo XIV.
In der Mitteilung heißt es, am Ende ihres Gesprächs hätten der Papst und der US-Diplomat über die ‘tragische Ermordung‘ des US-Aktivisten Kirk gesprochen.“ Am Ende des Gesprächs!
Dann betonte der Papst, dass er für Kirk und seine Familie beten wolle…
Beim Angelus-Gebet passte ich extra auf: der Papst hat, wie Sie auch schreiben, nicht für die Familie gebetet.
Und ein Schreiben, in dem der Papst an die junge Witwe, die so viel Leid zu tragen hat, tröstende u. mitfühlende Worte gerichtet hätte, ist mir auch nicht bekannt.
Jämmerlich, erbärmlich! Mgr Aupetit aus Paris schrieb einmal in einem Tweet, dass die Feigheit die Immunschwäche der Kirche (v.a. der Kirchenhierarchie) sei.
Gilbert Collard, ein christl. Rechtsanwalt, informierte die Leser auf FB am Sonntag von einer gleichfalls furchtbaren Tat: ein irakischer Christ, der in Lyon lebte, der im Rollstuhl saß, wurde von Muslimen verfolgt u. brutal erschlagen.
https://www.facebook.com/collard.officiel/?locale=de_DE
Nun, was Deutschland angeht, trage ich mich schon länger mit der auch steuerrechtlich relevanten Frage einer Feststellungsklage, dass die heutige Kirche unmöglich die des Konkordates sein kein …
Papst Leo XIV tut es auf leisere Weise. In einem berührenden privaten Brief kondoliert er der Witwe und würdigt den Kampf von Charlie. Die Hetzer der woken Bewegung müssen wissen, dass sie alle drei Supermächte gegen sich haben – je aus unterschiedlichen Gründen. Ihre Zeit ist um, jede der Supermächte kann Europa mit zwei Fingern zerquetschen, Europa, die Quelle dieses Wokismus. Und das wird mittlerweile auch auf den Schlachtfeldern ausgetragen, in der Ukraine, im Gaza-Streifen, im neuen Bürgerkrieg in Kolumbien, in Myanmar, etc…
Wenn es die katholische Kirche unterbleiben läßt, den ontologischen Unterschied zwischen den Menschen, die katholisch getauft sind, und den Menschen, die nicht getauft sind – ausgenommen der Juden, darzustellen, so wird sie untergehen. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die „göttlichen“ Tugenden des Satan. Und wenn Demokratie zur Ersatzreligion wird, so müssen sich die Christen eben dagegen wehren. Demokratie ist keine Offenbarung, sie ist nach Platon und Cicero die zweitschlechteste Staatsmaterie, die allzu oft sich in Diktatur zeigt, wie der Nationalsozialismus, der Kommunismus, der Real Existierende Sozialismus, der Wokismus, der Neoliberalismus, etc.. Überall dort geht die Herrschaft vom Volk aus, nicht von Gott. Und das haben die Islamisten eher begriffen als die dummen Demokraten (ich zitiere Platon!).
Hier ein erstaunliches Statement: https://kath.net/news/88426
Das Böse, der Irrtum, teuflische Pläne sind definitiv stärker als Schweigen und Unterlassungen… Stärker als die Wahrheit und christlicher Mut sind die nicht. Darum habe ich Angst, grosse Angst. Ich kann keine Merkmale einer grossen, starken Persönlichkeit in diesem Mann erkennen. Ich habe wirklich Angst…
Zunächst war ich im Zweifel, ob der neugewählte Papst sich wirklich von Papst Franziskus distanzieren würde im Hinblick auf eine wahrlich dringende Erneuerung der Kirche. Denn Robert Francis Prevost verdankte seine kirchliche Karriere insbesondere ihm, seinem Vorgänger. Aber dann war in den Botschaften aus Sievernich zu lesen, daß Papst Leo der Kirche vom Himmel soz. geschenkt worden sei und zwar aufgrund vieler guter Gebete. Papst Leo ließ es an ermutigenden Zeichen, Handlungen und Ansprachen bekanntlich nicht fehlen. Es wehte offenkundig ein anderer Wind im Vatikan. Man fühlte sich bei ihm gut aufgehoben, in guten Händen.
Nunmehr aber zeigt Papst Leo ein anderes Gesicht. Entweder hat ihn Jemand umgedreht oder er ließ am 6. September ff. die Maske fallen.
Die erlaubten Vorgänge an diesem Herz-Mariä-Sühnesamstag und die Heiligsprechungen insbesondere auch des hl. Carlo Acutis genau ein Tag danach passen ins keinster Weise zusammen.
Eine Schande sein Schweigen zum entsetzlichen Mord an Charlie Kirk wobei er die 2 Morde an einer katholischen Schule in den USA in einer Ansprache deutlich erwähnte. Wer möchte ihn jetzt noch wirklich ernst nehmen, insbesondere von den Mächtigen in West und Ost. Bergoglio war doch abgehakt. Wem schmeckt aufgewärmtes fades Essen?
Und: wo es vorher noch vorsichtiges Abwarten gab, wird der Name des Papstes jetzt offenbar von vielen Priestern wie ich es erlebe mit ziemlicher Befriedigung ausgesprochen bzw. genannt.
Was für eine von mir als extreme Hetze empfundenen Artikel gegen Menschen, die eine andere Sexualität (er-)leben, als die sog. „Hetero-Christen*innen“. Zur Gottes Ordnung zählt z.B. auch, dass bei einem Embryo nach (!!!) der Anlage der Primär-Geschlechtsmerkmale sich die komplette Hormonstruktur des Embryos komplett entgegengesetzt zu diesem Primär-Geschlechtsmerkmal entwickelt. Und dies mit all den Implikationen,die im Laufe des (Erwachsenen-) Lebens sich zeigen. „Wer bin ich denn, diese Menschen zu verurteilen“ so oder so ähnlich hatte sich Papst Franziskus mit Blick auf die unzähligen sog. homo-sexuellen Gläubigen eingelassen. So zu handeln und zu schreiben … ja, dies stünde auch dem Verfasser gut zu Gesicht. Papst Leo’s Agieren zeugt mE von seiner Intelligenz.
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Guiseppe Nardi!
Vielen Dank für Ihre kritische, wohl begründete Anfragen. Langsam werden diese überfällig.
Danke, daß Sie sie respektvoll, aber mutig ausgesprochen haben. Ihre Überlegungen verhelfen mich dazu,
vergleichsweise zu Bergoglio, vom neu gekürten Papst nicht nur Eleganz und gute Umgangsformen zu erwarten.
Der grobe Haudegen „Franziskus hat all jene mit Füßen getreten, die an Gottes Ordnung festhielten. Will Leo XIV. dieses unselige Schauspiel fortsetzen?“
Als emeritierter alter Professor erhoffe ich vom ganzen Herzen, daß der „junge“ Papst Leo XIV. genügend Kräfte hat, ein wirklich neues Kapitel der Kirchen- und Heilsgeschichte zu eröffnen. Vielleicht kann er dort anknüpfen, wo Benedikt XVI. aufgehört hat?
Diagnose der aktuellen Zeitqualität:
Wir leben in einem (pseudo-)religiösen Lügenwahn:
1) menschengemachter Klimawandel = CO2-Lüge
2) 72 Geschlechter bei Säugetieren
3) mRNA Gentherapie ist KEINE Impfung
Covid = leichte Grippe (lt. Johannides)
4) Migrationswaffe = Bevölkerungsaustausch
5) Ruin der Begriffe: Gendern in der Sprache, z.B. Tatsache von Rassen …
6) Geoingeneering, HAARP, Chemtrails, Erdbebenwaffe,
7) Hirntod ist Vorwand zur Organentnahme an Lebenden
8) Versöhnung der Lüge mit der Wahrheit, Satans mit Jesus, Antichristen mit Christus ist ein Irrglaube
(„Feindschaft will ich stiften…“ Gen. 3,14–15)
9) NWR: Einheitsreligion (P. Franziskus ist dazu „links abgebogen“ … )
NWO: Stones of Georgia, 10 Gebote
Reduktion der Menschheit auf 1 Mrd., besser 500 Mio.
WEF: „2030 … nichts besitzen aber glücklich sein“
10) Warren Buffet:
Es herrscht Klassenkampf, richtig!
Es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt.
… und ich denke, wir (die „Synagoge Satans“ == Apk. 2+3, Vers 9) gewinnen …
Entfernt man Gott aus dem Menschengeschlecht,
dann wird nicht nur dieses, sondern mit ihm auch die Natur in ein Chaos gestürzt.
Hieraus erhellt die Möglichkeit, ja die wahrscheinliche Tatsache, dass das Ende der zeitlichen Welt nicht wie eine schicksalshafte Katastrophe über die Menschheit hereinbrechen, sondern von dieser selbst – durch die Sünde der Apostasie – hervorgerufen wird…
würde sich der Allmächtige nicht im letzten Moment durch sein Eingreifen der Menschheit erbarmen …
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„Zeichen des Menschensohnes am Himmel…“
(Matthäus 24,30)
„Wenn die Lüge als Wahrheit gilt,
wird Widerstand zur Pflicht
und Gehorsam zum Verbrechen“
(angelehnt an B. Brecht )
Kathechismus (675)
Die letzte Prüfung der heiligen Kirche
Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird
[Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 ‑20].
Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen:
Ein religiöser Lügenwahn
bringt den Menschen, um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit, eine Scheinlösung ihrer Probleme.
Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias
[Vgl. 2 Thess 2,4–12; 1 Thess 5,2–3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].
Merke:
Jesus von Nazareth, der Einzige Christus = Messias in Ewigkeit, wird bei seiner Wiederkunft in Herrlichkeit nicht in Fleisch und Blut kommen, sondern so wie er in Apg. 1,11 zum Vater in den Himmel aufgefahren ist;
In seiner auferstandenen, verklärten und unsterblichen Herrlichkeit!
Amen